Bettnässen muss kein Schamgefühl auslösen

Advertorial - Bettnässen ist noch immer ein Tabuthema, obschon Experten die Zahl der vom Bettnässen betroffenen Kinder in der Schweiz auf 80 000 schätzen. Der «Schlaf gut» Blog von DryNites bricht dieses Tabu seit gut einem Jahr und liefert Fakten, Tipps und Erfahrungen von Experten und Betroffenen.

Bettnässen muss kein Schamgefühl auslösen

Eltern machen sich Sorgen, wenn das Kind nachts einnässt.

Von Bettnässen oder Enuresis spricht man, wenn ein Kind ab dem Alter von fünf Jahren nachts noch einnässt. Viele Eltern werden aber bereits früher unruhig und machen sich zunehmend Sorgen. Diese Angst und der auffällige Umgang mit dem Thema Bettnässen kann die Wahrnehmung des Kindes beeinflussen. So fühlt sich ein Kind oftmals schlecht, weil es von den Eltern spürt, dass es nicht normal ist noch nicht trocken zu sein. Der «Schlaf gut» Blog von DryNites liefert betroffenen Eltern wertvolle Antworten und Informationen zum richtigen Umgang mit dem Thema. 

 

Die meisten Kinder werden von alleine trocken

Experten schätzen, dass in der Schweiz 80 000 Kinder von Bettnässen betroffen sind. In 85 Prozent der Fälle handelt es sich um eine primäre Enuresis. Von primärer Enuresis spricht man, wenn das Kind nie über längere Zeit trocken war. Die Ursache liegt in diesen Fällen fast immer in einer angeborenen Veranlagung, hin und wieder auch vererbt. Diese Veranlagung führt zu einer verzögerten Reifung der Blasenkontrolle oder dazu, dass die Produktion des antidiuretischen Hormons nachts nicht ansteigt. Das Hormon ist ausschlaggebend für die Hemmung der Urinproduktion in unseren Nieren. Aufgrund des fehlenden Hormons wird nachts unverändert Urin produziert, was wiederum zu einer vollen Blase führen kann, deren Entleerung das Kind nicht merkt. In den meisten Fällen wird das Kind mit der Zeit von alleine trocken. Das trifft aber nicht in allen Fällen zu. Etwa 1-2 Prozent aller Jugendlichen und Erwachsenen leiden unter Bettnässen und werden ein Leben lang nie ganz trocken.

Rat für Eltern bettnässender Kinder

In der Zeit des Trockenwerdens können verschiedene Hilfsmittel zur Überbrückung eingesetzt werden. Der Weckapparat zum Beispiel verzeichnet eine hohe Erfolgsrate und kann gemietet werden. Das Gerät weckt das Kind, sobald es beginnt sich einzunässen, was ihm lernen soll rechtzeitig aufzuwachen. Ebenfalls beliebt sind die Pyjama-Unterhöschen von DryNites®. Diese gibt es in drei verschiedenen Grössen und mit passenden Motiven für Mädchen und Jungen. Die Pyjamahöschen geben Kindern und Jugendlichen einen zuverlässigen und vor allem unauffälligen Schutz. Die Unauffälligkeit macht den Einsatz von DryNites® auch bei Erwachsenen Bettnässern vor allem bei auswärtigen Übernachtungen beliebt.

Neben diesen Hilfsmitteln ist es ausserdem unabdingbar, mit seinen nächsten Vertrauenspersonen darüber zu sprechen. Vor allem Eltern sollten offen mit dem vom Bettnässen betroffenen Kind sprechen sowie Geduld und Verständnis zeigen. Das Kind darf nicht das Gefühl bekommen, es habe etwas falsch gemacht oder es sei nicht normal. Der richtige Umgang mit dem Thema Bettnässen ist besonders wichtig für das Wohlbefinden des Kindes. Vor allem bei kleineren Kindern haben oftmals die Eltern mehr Probleme mit der Enuresis als das Kind selbst. Auf keinen Fall dürfen die Eltern mit Druck reagieren. Wenn die Eltern mit Ungeduld oder Vorwürfen antworten, oder sich wegen des bettnässenden Kindes streiten, kann dies beim Kind starke Schuldgefühle auslösen. Der «Schlaf gut» Blog von DryNites hilft betroffenen Eltern ihren Kindern das zu geben, was sie brauchen.

Der «Schlaf gut» Blog von DryNites

Eltern betroffener Kinder informieren sich auf dem «Schlaf gut» Blog von DryNites. Hier finden sie nicht nur Erfahrungsberichte von Eltern für Eltern und wertvolle Tipps, sie haben auch die Möglichkeit Fragen an Experten zu stellen. All das finden sie auf dem «Schlaf gut» Blog von DryNites.

www.blog-drynites.ch

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