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Behandlung von Stress

Als erstes muss die Stressursache gesucht und analysiert werden. Gespräche mit Ihrem Arzt können dabei helfen. Geht es um finanzielle Sorgen oder Partnerschaftsprobleme, reicht es häufig schon aus, sich jemanden anzuvertrauen. Sprechen Sie mit einem Freund oder einer Freundin oder Ihrem Partner über Ihre Ängste.

Akzeptieren Sie, dass ein gewisses Mass an Stress nützlich ist, um bestimmte Leistungen erbringen zu können. Oft ist Stress hausgemacht, durch zu hohe Anforderungen an sich selbst bei der Arbeit, Haushalt oder auch in der Freizeit. Überfordern Sie sich nicht und stellen Sie sich selbst und Ihren Kindern nicht zu strenge Ziele auf. Planen Sie Auszeiten. Ein Terminplan auch im Haushalt oder in der Freizeit, der mit ausreichenden Ruhepausen kalkuliert ist, kann helfen.

Versuchen Sie nicht, in gestresstem Zustand Probleme zu lösen. Nur in entspanntem Zustand kann man klar und konzentriert denken. Für Entspannung sorgen zum Beispiel Yoga, autogenes Training oder als schnellwirksame Massnahme ein Entspannungsbad oder eine Massage. Zu Hause helfen beruhigende Badezusätze mit Melisse, Baldrian, Lavendel oder Heublume. Sie wirken nicht nur über die Haut, sondern werden auch über den Wasserdampf eingeatmet. Regelmässige Saunagänge entspannen ebenfalls.

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Beruhigend wirken pflanzliche Mittel wie Johanniskraut, Baldrian oder Melisse. Fragen Sie aber zuerst den Fachmann. Wenn Sie lernen, richtig zu atmen und sich gesund und ausgewogen zu ernähren, kann Ihnen das auch schon weiterhelfen.

Setzen Sie Stress in körperliche Aktivität um. Treiben Sie Sport. Gehen Sie spazieren oder einer körperlichen Arbeit nach, die Ihnen Spass macht. Das kann das Gärtnern oder auch das Renovieren sein. Denken Sie immer an den Leitsatz: Weniger ist oft mehr!

Quelle: Sprechzimmer

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