Einige Tipps für glückliche Rituale

Das Guten-Morgen-Ritual:

  • Rechtzeitig aufstehen
  • Das Spiegelbild anlächeln und es loben
  • Sich an den Frühstückstisch setzen (den man abends schon gedeckt hat)
  • Es sich nicht nehmen lassen, dass es ein guter Tag wird

Körperpflege-Rituale: Wer Körperpflege zum Ritual werden lässt, löst viele später mögliche Probleme seiner Kinder frühzeitig. Pflegehandlungen sollten deshalb auch beim Baby immer in der gleichen Reihenfolge durchgeführt werden. Dabei Singen oder eine Geschichte erzählen hilft beim Verankern. Oder den Lerneffekt mit anderen spielerischen Ritualen - wie etwa dem Zähnezeigen nach dem Zähneputzen - unterstützen.

Begrüssungs- und Verabschiedungsrituale: Anstelle Sorgen und Vorwürfe loszuwerden, sollte bei dieser Gelegenheit eine positive und freundliche Handlung oder Aussage erfolgen. Ein Lächeln mit auf den Weg geben oder die Nasen aneinander reiben wie es die Eskimos tun - ein Ritual zur Begrüssung und zum Abschied fördert die Ruhe in der Familie.

Nachtrituale: Auch wenn es tausendmal die gleiche Geschichte ist: Nachtrituale sind dazu da, sich von den Aufregungen und Aktivitäten zu erholen und zur Ruhe zu kommen. So können die Eindrücke des Tages verarbeitet werden. Sind die Kinder klein, sollte der Abend immer nach einem bestimmten Muster ablaufen. Das schafft Schutz und Geborgenheit.

Text: Kathrin Fischer

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