So können Sie beim Kindervelo-Kauf sparen

Tipps für den Kindervelokauf.

Leider wächst das erste Kindervelo oft nicht so schnell mit. Bild: iStock


Der Fachhandel bietet qualitativ gut verarbeitete Kindervelos ab rund 200 Franken an. Da das Kind im Alter von sechs Jahren bald schon ein grösseres Rad braucht, greift die Ausgabe tief ins Budget. Mit diesen vier Tipps lohnt sich der Velokauf noch mehr.

Fahrrad in geschlechtsneutraler Farbe kaufen

Eine besonders gute Ausnutzung hat die Investition in ein Fahrrad, wenn es später an jüngere Geschwister weitergeben werden kann. Wer Sohn und Tochter hat, sollte daher eine Farbe wählen, die nicht geschlechtsspezifisch, ist – statt rosa oder blau lieber rot, orange oder grün.

Umrüstbares Modell wählen

Beim Kauf eines Laufrades kann langfristig Geld sparen, wer ein Modell wählt, das sich mit Tretkurbel, Kette und Pedale nachrüsten lässt. Sicher, hier liegt der Preis noch höher als bei einem üblichen Modell – doch dafür fällt der Kauf eines Kindervelos weg.

Gebraucht kaufen

Ein Kindervelo muss nicht neu sein, um gut zu sein. Wer möglichst wenig Geld ausgeben möchte, kann auf Kinder-Flohmärkten oder lokalen Gebrauchtbörsen nach einem gut erhaltenen Modell zum kleinen Preis suchen. Auch im Internet lässt sich manches Fahrrad günstig per Kleinanzeige finden oder ersteigern. Klar, dass ein Fahrrad, auch wenn es gebraucht ist, in technisch einwandfreiem Zustand sein muss. Das lässt sich in der Fahrradwerkstatt überprüfen.

Neu kaufen, gebraucht verkaufen

Auch der umgekehrte Weg ist sinnvoll: Neu kaufen, später gebraucht verkaufen. Sinnvoll zu beachten: Markenräder haben einen deutlich höheren Wiederverkaufswert!
 

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