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Ein neues Kinderzimmer gestalten

Wer ein Baby- oder Kinderzimmer einrichtet, hat die Qual der Wahl im riesigen Angebot der Einrichtungswelten. Eltern mit Hang zum Luxus müssen tief in die Tasche greifen. Doch ein schmuckes Kinderzimmer muss nicht teuer sein – Qualität und Sicherheit inklusive.

Kinderzimmer der Designerin Annette Frank

Luxus für die Kleinsten: Kindermöbel des Designer-Labels Annette Frank

Wenn das erste Baby unterwegs ist und der Geburtstermin näher und näher rückt wenden sich Eltern eifrig dem Nestbau, also der Einrichtung und Gestaltung des Kinderzimmers zu: Bettchen, Wickeltisch, Kommode, Schrank, Vorhängchen und vieles mehr wollen ausgesucht sein. Dabei fliesst viel Energie und Geld, aber auch Vorstellungen, Wünsche und Träume ins Einrichtungsprojekt. Allerdings sollten Kindermöbel nicht nur gefallen, sondern vor allen Dingen praktisch, sicher und robust sein und als weiteres wichtiges Kriterium dem Alter des Kindes angepasst werden können. Schliesslich wachsen die Kinder schnell, weshalb die Einrichtung „mitwachsen“ sollte. Ausserdem sollte das Zimmer Geborgenheit vermitteln sowie Rückzugs- und Spielort sein. Der Möglichkeiten, diese Anforderungen in eine konkrete Einrichtung umzusetzen, gibt es viele: von der günstigen bis zur Luxusvariante.

Luxus für die Kleinsten

In den meisten Baby- oder Kinderzimmern dominieren sanfte Farben und niedliche Motive: Häschen auf dem Wiegenvorhang, Teddybären auf dem Schlafsack etc. Eltern möchten ihrem Kind eine liebliche Umgebung bieten. Die Farbwahl unterstreicht diesen Wunsch: „Das traditionelle Mädchenzimmer ist rosa, und das in hellblau gehaltene Bubenzimmer wird immer noch oft gewünscht“, heisst es etwa bei Knuchel & Kahl Interieur, einem Spezialgeschäft für Innenausstattung in Zürich. Wer es luxuriös mag und das nötige Kleingeld hat, gibt dort bei Innenarchitekten die Beratung und Gestaltung eines Luxus-Kinderzimmers in Auftrag. Wenn ein Baby- oder Kinderzimmer aber nicht nur farbig, funktional und robust, sondern höchsten Design-Ansprüchen genügen soll, werden schon mal namhafte Innenarchitekten oder Designer engagiert. Darüber, was ein solcher Traum die Eltern dann kostet, schweigt man sich beim Spezialgeschäft aus.