Betreuung im eigenen zu Hause

Nachbarschaftshilfe

Diese Art der Pflege wird von kirchlichen Einrichtungen oder auch Privatpersonen angeboten. Hilfsbereite Menschen übernehmen kostenlos oder gegen eine kleine Aufwandsentschädigung allerlei Anfallendes. Sie waschen Schmutzwäsche, mähen den Rasen oder backen einen Kuchen für die betagten Menschen. Sie fungieren aber auch als Gesellschafter, lesen aus der Zeitung vor oder unternehmen Spaziergänge. Dies ist eine optimale Möglichkeit, um rüstige Senioren und einsame Alleinstehende zu unterstützen.

Mobile Pflege

Bei der mobilen Pflege kommen stundenweise Pflegekräfte von Sozialdiensten zu den Senioren. Sie kümmern sich um die betagte Person: Übernehmen die Morgentoilette, wechseln die Windel, kleiden ein, füttern und erledigen medizinische Tätigkeiten. Oftmals nutzen Ehepaare, die in den eigenen vier Wänden leben und bei denen ein Ehepartner bereits pflegebedürftig ist, diese Möglichkeit. Auch von Frauen und Männer, welche ihre Eltern zuhause pflegen, wird dies genutzt. Die mobile Pflege nimmt den schwer belasteten Angehörigen einen Grossteil der Arbeit ab. Sind am frühen Morgen bereits anstrengende Tätigkeiten wie die Körperhygiene durch den Pflegedienst erledigt, bleibt mehr Zeit für den Pflegebedürftigen selbst.

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