Facebook Pixel
Leben > Finanzen

Mehr Sicherheit für junge Familien

Advertorial - Wer für eine Familie sorgt, setzt klare Prioritäten: Die Absicherung von Kind und Partner haben Vorrang. Denn oft ändert sich mit dem Nachwuchs auch die finanzielle Situation. Umso wichtiger ist es, sich vor den grössten Risiken zu schützen.

Familien können bei der Vorsorge sparen

Wer eine Familie gründet, stellt schnell fest, dass sich vieles ändert – auch die finanzielle Situation. Oft reduziert ein Elternteil zumindest vorübergehend das Arbeitspensum, das gemeinsame Einkommen wird also kleiner. Gleichzeitig stehen zusätzliche Ausgaben an, z.B. für Kindermöbel, Babykleidung, Windeln. Junge Familien haben meist kein finanzielles Polster. Sind die finanziellen Mittel begrenzt, ist es entscheidend, die grössten Risiken zuerst abzusichern. Was passiert, wenn ein Elternteil ausfällt? Niemand denkt gerne an solche Situationen. Doch es ist wichtig, rechtzeitig vorzusorgen. So gerät man im Falle eines Schicksalsschlages zumindest nicht in finanzielle Not.

Die grössten Risiken absichern

Schon ein unglücklicher Sturz beim Skifahren kann zu Erwerbsunfähigkeit führen. Woher kommt dann das Geld zum Leben? Wenn es sich um einen Unfall handelt, greift bei Erwerbstätigen vorerst das Taggeld der obligatorischen Unfallversicherung. Dieses beträgt bis zu 80 Prozent des Lohnes (Stand 2010). Kann in Folge des Unfalls der eigene Beruf oder eine andere Tätigkeit nicht mehr ausgeübt werden, greift das soziale Netz: Invalidenversicherung, Unfallversicherung und subsidiär die Pensionskasse decken bis zu 90 Prozent des Lohnes (max. 126’000 Franken pro Jahr).

Neun von zehn Invaliditätsfällen sind jedoch auf Krankheiten zurückzuführen. Um in so einer Situation den Lebensstandard zu halten, reichen die Leistungen aus der ersten Säule – bei Erwerbstätigen addiert mit dem Betrag der zweiten Säule – oft nicht aus.

Einen Blick in die Zukunft wagen

Beide Elternteile sollten sich deshalb gegen die zwei existentiellen Risiken Tod und Invalidität absichern. Dies ist zum Beispiel über die gebundene Vorsorge möglich. Eine Versicherungslösung in der Säule 3a kombiniert mehrere Vorteile: Sie kann das Todesfallrisiko abdecken. Sie hilft beim Aufbau von Vermögen, um den Lebensstandard im Alter zu erhalten. Eine Absicherung gegen das finanzielle Risiko der Erwerbsunfähigkeit ist ebenfalls möglich – indem ergänzend eine Erwerbsunfähigkeitsrente abgeschlossen wird. Dank dem Einschluss einer «Prämienbefreiung» zahlt zudem die Versicherung die Prämien weiter, falls Mutter oder Vater so schwer erkranken oder verunfallen, dass sie nicht mehr erwerbsfähig sind.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Staat fördert die private Vorsorge. Angestellte Erwerbstätige können die eingezahlten Beiträge bis zur Höhe von CHF 6'566 pro Jahr (Stand 2010) vom steuerbaren Einkommen abziehen.

Ist ein finanzieller Engpass absehbar, zum Beispiel durch eine Babypause oder eine zusätzliche Ausbildung, ist eine «Prämienpause» möglich. Die Prämienzahlungen können reduziert oder eine Zeit lang ganz eingestellt werden. Analog dazu reduziert sich zwar das Sparziel, der Versicherungsschutz bleibt jedoch unverändert bestehen, so dass die Familie weiterhin abgesichert ist.

Wie ein Leuchtturm – in alle Richtungen schauen

Die Beispiele zeigen, dass viele Aspekte bei der Zukunftsplanung eine Rolle spielen. Besonders wichtig ist die Absicherung der existentiellen Risiken. Darüber hinaus will aber sicher der ein oder andere Wunsch erfüllt werden – eine weite Reise, ein neues Auto oder das eigene Zuhause. An die Altersvorsorge denken viele erst, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Dabei lohnt es sich, diese frühzeitig zu planen.

Wer sich mit der eigenen Vorsorge beschäftigt, stösst auf viele Fragen. Ein Gespräch mit dem Vorsorgepartner lohnt sich.

Mehr unter www.zurich.ch

zurich_logo