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Als Paar etwas zu unternehmen pflegt die Beziehung

Idealerweise legen frischgebackene Eltern schon zu Beginn einen regelmässigen Termin fest, an welchem sie sich nur um sich selber kümmern. Das kommt auch dem Kind entgegen, denn so wird die Fremdbetreuung zur Selbstverständlichkeit im Wochenverlauf. Wichtig ist zudem, dass man sich ohne schlechtes Gewissen Zeit zu zweit zu nimmt. Das Kind nimmt es einem nicht übel, wenn man mal für drei Stunden jemand anderem die Betreuung überlässt. Besser, man freut sich über einen babyfreien Abend – selbst wenn zu Beginn das Kleine Hauptgesprächsthema sein dürfte.

Tipps und Infos:

Wer nicht eine Freundin, die Schwester oder die eigenen Eltern zum Babysitten verpflichten kann, wird vielleicht hier fündig:

  • Auf Anschlagbrettern in den Supermärkten bieten sich manchmal Schülerinnen und Studentinnen zum Babysitten an
  • Schauen Sie sich in der Nachbarschaft um. Vielleicht hat es da ein vertrauenswürdiges Mädchen, das gerne babysittet. Dies ist besonders praktisch, weil damit das Problem des nächtlichen Heimwegs schon gelöst ist

 

Wer sich selber als Babysitter anbieten will, sollte mindestens 13 Jahre alt sein und den Babysitterkurs des Schweizerischen Roten Kreuzes besucht haben. Dort lernt man nebst Wickeln und Verabreichen von Nahrung auch, welche Risiken für kleine Kinder bestehen und wie man Unfällen vorbeugen kann. Weitere Infos auf www.redcross.ch

Text: Marianne Siegenthaler

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