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Nuklearisierung der Familie

In immer weniger Familien sind mehrerer Generationen vertreten, Familien haben weniger Kinder, Paare bleiben immer häufiger kinderlos, die Zahl der Einpersonenhaushalte nimmt permanent zu. Die Grossfamilie von früher ist definitiv im Verschwinden begriffen. „Nuklearisierung der Familienhaushalte“ nennt das Bundesamt für Statistik diese Tendenz.

Die Bedeutung der traditionellen Familie schwindet unaufhaltsam. Seit den 70er Jahren nimmt die Zahlt der kleinen Haushalte mit ein bis zwei Personen dramatisch zu. Differenziert man noch zwischen Ausländer- und Schweizer-Haushalten, zeigt sich, dass Schweizerinnen und Schweizer grundsätzliche häufiger in sehr kleinen Haushalten von ein bis zwei Personen leben und die Migrantinnen und Migranten viel eher noch zusammenleben, so das Bundesamt.

haushalte2 Bild BfS, klicken zum Vergrössern

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