Die Therapie: Ausgewogene Ernährung und Sport

«Schwangerschaft bedeutet nicht, für zwei zu essen», sagt Monika Kämpf. Die ehemalige Krankenschwester mit Abschluss in Public Health leitet action d, das Projekt für Diabetesprävention in der Schweiz. «Über die Ernährung können wir Einfluss nehmen. In 85% aller Fälle genügt zur Therapie bereits eine vollwertige, gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Nur in 15% der Fälle muss zusätzlich Insulin gegeben werden.»

Durch regelmässige körperliche Bewegung sprechen die Körperzellen besser auf das körpereigene Insulin an. Deshalb ist moderater Sport während der Schwangerschaft sinnvoll. «Erst wenn die Ernährungsumstellung und die Bewegung gegen Ende der Schwangerschaft keine Wirkung mehr zeigen, muss Insulin gespritzt werden. Dann müssen auch die Blutzuckerwerte zu Hause selbst überprüft werden», sagt Monika Kämpf. Doch das ist bei weniger als einem Viertel der Frauen mit Gestationsdiabetes erforderlich.

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