Geburtsprobleme

Jede werdende Mutter wünscht sich eine schnelle Geburt ohne grössere Schmerzen. In der Realität sieht es aber meistens anders aus. Im Durchschnitt benötigt eine Erstgebärende 10 Stunden, eine Mehrgebärende zirka 4 Stunden. Allerdings unterscheidet sich jede Geburt sehr von Frau zu Frau. Natürlich kann es während einer Geburt auch zu Komplikationen kommen. Diese bergen auch Risiken für Mutter und Kinder. Einen Überblick über die verschiedenen Geburtsprobleme von Zangengeburt bis Sturzgeburt finden Sie hier.

Wir haben 8 Artikel zu Geburtsprobleme

  1. Zangengeburt: schnelle Geburtshilfe mit Risiken für Mutter und KindZangengeburt: schnelle Geburtshilfe mit Risiken für Mutter und Kind

    Die Zangengeburt gehört zu den operativen vaginalen Eingriffen, die nötig werden, wenn eine Entbindung nicht auf natürlichem Weg zu Ende geführt werden kann. Doch die Zangengeburt birgt auch Risiken für Mutter und Kind.

  2. Geburt einleiten: nur in seltenen Fällen notwendigGeburt einleiten: nur in seltenen Fällen notwendig

    Unter bestimmten Voraussetzungen ist es notwendig, die Wehen künstlich in Gang zu setzen. Es gibt verschiedene Methoden, mit deren Hilfe sich die Geburt einleiten lässt. Dazu zählen Medikamente, aber auch alternative Methoden.

  3. Dammriss: häufig auftretende Verletzung bei der GeburtDammriss: häufig auftretende Verletzung bei der Geburt

    Ein spontaner Dammriss tritt ungefähr bei jeder vierten natürlichen Entbindung auf. Meist heilen Dammverletzungen innerhalb einiger Wochen ab, Komplikationen sind selten. Wie Sie einem Dammriss vorbeugen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

  4. Sturzgeburt: Wenn das Baby überraschend schnell zur Welt kommtSturzgeburt: Wenn das Baby überraschend schnell zur Welt kommt

    Manche Schwangere, die zum ersten Mal ein Kind erwarten, fragen sich, wie sich die Wehen anfühlen und ob sie diese rechtzeitig bemerken. Eine sehr schnelle Geburt ist aber bei Erstgebärenden selten. Eine Sturzgeburt betrifft vor allem Frauen, die schon mehrere Kinder haben.

  5. Totgeburt: In Ruhe Abschied zu nehmen hilft bei der TrauerbewältigungTotgeburt: In Ruhe Abschied zu nehmen hilft bei der Trauerbewältigung

    «Engelskinder» oder «Sternenkinder» werden sie liebevoll genannt: Babys, die zur Welt kommen, ohne jemals ihren Platz dort einzunehmen. Für Frauen ist die Erfahrung, ein totes Kind austragen zu müssen, immer traumatisch. Sie brauchen häufig lange, um sich von diesem Schock zu erholen.

  6. Das Baby mit der Saugglocke auf die Welt holenDas Baby mit der Saugglocke auf die Welt holen

    Eine Saugglockenentbindung muss durchgeführt werden, wenn sich Mutter und Kind während der Geburt in Gefahr befinden. Die Geburt erfolgt mit Hilfe eines Vakuums, welches durch das Ansetzen der Saugglocke am Kopf des Babys entsteht.

  7. Keine Angst vor dem DammschnittKeine Angst vor dem Dammschnitt

    Spätestens im Geburtsvorbereitungskurs hören Frauen vom ungeliebten Dammschnitt. Besonders in grossen Spitälern der Schweiz wird er durchgeführt. Wie Sie einem Dammschnitt vorbeugen können und was den Heilungsprozess fördert, lesen Sie in diesem Artikel.

  8. Baby, bitte dreh dich: Was tun bei Beckenendlage?Baby, bitte dreh dich: Was tun bei Beckenendlage?

    Man spricht von Beckenendlage oder Steisslage, wenn das Ungeborene in den letzten Schwangerschaftswochen mit dem Kopf nach oben liegt. Meist endet dies heute in einem Kaiserschnitt. Es gibt ein paar Methoden, die das Baby motivieren, doch noch den Kopf nach unten zu drehen.