Erste Schwangerschaftswochen: Ein neuer Mensch tritt in Ihr Leben

Viele Paare möchten eine Familie gründen und wünschen sich ein Baby. Mit Spannung warten sie auf die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft. Die ersten Schwangerschaftswochen sind besonders aufregend.

Die ersten Schwangerschaftswochen sind eine besonders aufregende Zeit.

Die ersten Schwangerschaftswochen sind voller Spannung. Foto: Dmitri Mihhailov, iStock, Thinkstock

Wenn sich eine Frau ein Kind wünscht, achtet sie besonders auf erste Schwangerschaftsanzeichen. Das Ausbleiben der Periode kann ein Indiz für eine Schwangerschaft sein. Darüber hinaus sorgen hormonelle Umstellungen in den ersten Schwangerschaftswochen häufig für Übelkeit und Erbrechen. Auch leicht schmerzende und spannende Brüste sowie dunklere Warzenhöfe können Symptome einer Schwangerschaft sein, denn die Brust beginnt, sich auf ihre neue Aufgabe vorzubereiten. Die Scheide verändert sich ebenfalls. Flüssigkeitsansammlungen und eine stärkere Durchblutung lockern das Gewebe auf. Viele Schwangere bekommen Heisshunger auf ausgefallene Speisen. Es ist allerdings ebenso möglich, dass der Appetit vorübergehend nachlässt.

Erste Schwangerschaftswochen: Darauf sollten Frauen achten

Jede Frau wünscht sich eine problemlose Schwangerschaft. Sie können viel für sich und Ihr ungeborenes Baby tun. Ernähren Sie sich bereits in den ersten Schwangerschaftswochen gesund, und gönnen Sie sich viel Fisch sowie Früchte und Gemüse. Empfehlenswert ist auch die Einnahme von Folsäure. Wichtig ist es, in der Schwangerschaft auf Alkohol und Nikotin zu verzichten. Achten Sie auch darauf, koffeinhaltige Getränke nur in Massen zu geniessen. Erste Schwangerschaftswochen dürfen sportlich sein, allerdings sollten Sie nur leichten Bewegungen nachgehen. Sportarten wie Schwimmen und Gymnastik tun gut. Gezielte Übungen zur Stärkung des Beckenbodens sollten nicht zu kurz kommen.

Wenn Sie einen Schwangerschaftstest gemacht und ein positives Ergebnis erhalten haben, dann sollten Sie etwa sechs bis acht Wochen nach der letzten Regelblutung einen Termin beim Gynäkologen vereinbaren. Er wird Sie gründlich untersuchen, Blut abnehmen sowie alle erforderlichen Tests durchführen. Die Herzaktionen des Kindes sind ab diesem Zeitpunkt bereits nachweisbar. In den ersten zwölf Schwangerschaftswochen können darüber hinaus Probleme auftreten, die einen umgehenden Arztbesuch erfordern. Bei vaginalen Blutungen besteht das Risiko einer Fehlgeburt. Auch ziehende Schmerzen im Unterleib können auf eine Fehlgeburt oder auch auf eine Eileiterschwangerschaft aufmerksam machen. Konsultieren Sie im Zweifelsfall Ihren Gynäkologen, um sich zu vergewissern, dass Sie und Ihr Baby gesund sind.

Kinderkrankheiten: Gefahr in den ersten Schwangerschaftswochen

Kinderkrankheiten wie Röteln, Ringelröteln und Windpocken stellen vor allem in den ersten Schwangerschaftswochen eine grosse Gefahr dar. Die Viren können sowohl das Gehirn als auch das Herz des Kindes stark schädigen. Des Weiteren kann es zu starken Entwicklungsstörungen kommen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob es sinnvoll ist, sich auf Antikörper testen zu lassen, um Risiken auszuschliessen. Wenn alles in Ordnung ist, können Sie Ihre Schwangerschaft in vollen Zügen geniessen.

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