Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Etwa zwischen der 6. und 12. Schwangerschaftswoche wird vielen Frauen morgens übel, bei manchen beginnt die Übelkeit auch noch früher. «Rund drei Viertel der Frauen leiden […] an Übelkeit und jede zweite muss mindestens einmal während der Schwangerschaft erbrechen», heisst es bei der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung. Wenn die Frauen an bestimmte fettige Speisen denken oder sie riechen, wird ihnen bereits schlecht. Auch der Duft eines Parfüms ist für einige unerträglich.

Hilfe bei Übelkeit

Was Sie gegen Übelkeit in der Schwangerschaft tun können, hat die Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung in der Broschüre «Ernährung während der Schwangerschaft» aufgelistet:

  • Leichte und dafür häufigere Mahlzeiten über den Tag verteilt einplanen (5-6 Mahlzeiten).
  • Sehr fettreiche Gerichte wie Frittiertes, Saucen und Desserts sowie scharfe Speisen und intensiv riechende und schmeckende Gewürze meiden.
  • An etwas Saurem, z.B. einem Zitronenschnitz, lutschen.
  • Viel an die frische Luft gehen und Räume regelmässig gut durchlüften.
  • Bei Morgenübelkeit: Bereits vor dem Aufstehen im Bett etwas Kleines essen oder trinken (Zwieback, Knäckebrot, Brot, Fruchtsaft).
  • Bei Erbrechen den Flüssigkeitsverlust durch ausreichendes Trinken ausgleichen.

Quelle: Merkblatt «Ernährung während der Schwangerschaft» der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung

Weitere Tipps gegen die Übelkeit finden Sie in diesen Artikeln

Beobachten Sie die Übelkeit während der Schwangerschaft genau. Sollten Sie häufig erbrechen, kann das dem Körper wichtige Nährstoffe und Flüssigkeit entziehen. Sie fehlen nicht nur Ihrem, sondern auch dem Körper des Ungeborenen. Sprechen Sie bei häufigem Erbrechen Ihren Frauenarzt darauf an.

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