Künstliche Befruchtung

Wenn Paare auf natürlichem Weg kein Baby bekommen, stehen ihnen eine breite Palette an medizinischen Möglichkeiten zur Verfügung. Sehr beliebt ist die künstliche Befruchtung im Reagenzglas. Ihren Ursprung hatte die In-Vitro-Fertilisation (IVF) 1978, als in England das erste sogenannte Retortenbaby geboren wurde. Seitdem wurden so mehrere Millionen Babys weltweit gezeugt. Doch wie sehen das Vorgehen, die Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren, aber auch die Risiken der künstlichen Befruchtung mit In-vitro-Fertilisation (IVF) aus? Wir geben Ihnen Antworten zu den verschiedenen künstlichen Befruchtungen.

Wir haben 5 Artikel zu Künstliche Befruchtung

  1. In-Vitro-Fertilisation: künstliche Befruchtung im ReagenzglasIn-Vitro-Fertilisation: künstliche Befruchtung im Reagenzglas

    Ihren Ursprung hatte die In-Vitro-Fertilisation (IVF) 1978, als in England das erste sogenannte Retortenbaby geboren wurde. Seitdem wurden so mehrere Millionen Babys weltweit gezeugt. Allein in der Schweiz erblicken täglich zwei Kinder das Licht der Welt, deren Zeugung auf diese Art stattgefunden hat.

  2. Präimplantationsdiagnostik: bald Gentests an Embryonen im ReagenzglasPräimplantationsdiagnostik: bald Gentests an Embryonen im Reagenzglas

    Noch ist die Präimplantationsdiagnostik in der Schweiz verboten. Das soll sich ändern. Das Parlament will Gentests an Embryonen, die durch künstliche Befruchtung entstanden sind, bereits vor ihrer Einpflanzung in den Mutterleib möglich machen. Doch die Vorlage bleibt umstritten.

  3. Kosten der künstlichen Befruchtung: Damit müssen Sie rechnenKosten der künstlichen Befruchtung: Damit müssen Sie rechnen

    Wer sich bei unerfülltem Kinderwunsch für eine Infertilitätsbehandlung interessiert, der sollte einige Franken auf seinem Sparbuch haben. Denn die Kosten für eine künstliche Befruchtung sind hoch. Die Krankenkasse übernimmt dabei nur wenig.

  4. Kinderwunsch: Künstliche Befruchtung und andere MethodenKinderwunsch: Künstliche Befruchtung und andere Methoden

    Wenn Paare auf natürlichem Weg kein Baby bekommen können, landen sie häufig bei Dr. Michael Häberle. Er ist Facharzt für Reproduktionsmedizin in Zürich. Mit familienleben sprach er über Behandlungsmöglichkeiten wie künstliche Befruchtung und den Druck, dem Paare sich aussetzen, um schwanger zu werden.

  5. Künstliche Befruchtung mit der In-vitro-Fertilisation (IVF)Künstliche Befruchtung mit der In-vitro-Fertilisation (IVF)

    Wie sehen das Vorgehen, die Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren, aber auch die Risiken der künstlichen Befruchtung mit In-vitro-Fertilisation (IVF) aus? Hier finden Sie Informationen zum IVF-Verfahren, sowie zu den Diskussionen um ethische und gesundheitliche Bedenken dieser Methode zur künstlichen Befruchtung.