Beruf
Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen ist schwierig. Nicht nur für Frauen. Auch wenn noch deutlich in der Minderheit, so stellen sich auch immer mehr Männer diesem Balanceakt. Wie stellen sich Arbeitgeber auf die Bedürfnisse von Familien ein? familienleben.ch zeigt Zustände und Zukunftschancen.
Home Office: «Kinderbetreuung und Arbeit zeitgleich erledigen - das geht nicht»
Am 10. Mai ist Home Office Day. Wer zu Hause arbeitet, hat mehr Zeit zur Verfügung. Schliesslich spart er sich das nervenaufreibende Pendeln. Für Väter und Mütter kann das mehr Familienzeit und bessere Vereinbarkeit von Job und Familie bedeuten. Wie Sie Ihren Arbeitgeber vom Home Office überzeugen können und warum klare Abmachungen mit der Familie wichtig sind, erklärt Unternehmensberaterin Elisabeth Mlasko.
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diskutierenJob und Kinder: Arbeiten ohne schlechtes Gewissen
Wenn beim Abschied in der Krippe das Kind weint, haben berufstätige Mütter oft ein schlechtes Gewissen. Sie fürchten, ihr Kind könne zu kurz kommen. Doch auch Frauen mit Job können ihrem Nachwuchs alles mit auf den Weg geben, was sie brauchen. Wie das geht, weiss Dr. Gabriele Hofmann-Schmid, Autorin des Buches «Best Mama».Das Teilzeit-Dilemma der Väter
Männer wollen gute Väter sein. Sie wollen Zeit für die Familie haben und für ihr Kind da sein. Warum aber arbeiten Väter trotzdem zu 88 Prozent Vollzeit? Festgefahrene Rollenbilder und die Angst vor negativen Auswirkungen auf die Karriere machen es den Männern schwer Teilzeit zu arbeiten.«6 Wochen Ferien ermöglichen mehr gemeinsame Zeit»
Sechs Wochen Ferien: Das klingt nach weniger Stress und mehr Zeit für die Familie. Doch Kritiker der Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» befürchten, dass mehr Urlaub nicht automatisch zu einer Entlastung führt. SP-Vizepräsidentin Jacqueline Fehr erklärt, warum das kein Argument gegen mehr Ferien sein sollte.Von der Hausfrau zur Familienmanagerin
«Familienmanagerin» ist ein schillernder Begriff. Für die einen, ist er blosses Schönreden, für die anderen, eine verdiente Anerkennung der allzu oft unterschätzten Familienarbeit. Eines scheint jedoch allen Deutungen gemein: Die Hausfrau und Mutter hat ein Imageproblem. Vor allem auf dem Arbeitsmarkt.Familie und Beruf vereinbaren: So geht es leichter
Familie, Beruf und Haushalt unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer leicht. Daniel Huber, Geschäftsführer der schweizerischen «Fachstelle UND Familien- und Erwerbsarbeit für Männer und Frauen», macht Eltern Mut, individuelle Lösungen zu suchen.Mutterschutz: Ihre Rechte in der Schweiz
Verschiedene Gesetze, wie das Arbeitsgesetz oder das Gleichstellungsgesetz schützen die schwangere Arbeitnehmerin oder die stillende Mutter. Hier finden Sie kurz erklärt, welche Rechte Ihnen im Mutterschutz in der Schweiz zustehen.Beim Arbeitsweg Kosten sparen
Das viele Pendeln belastet das Portemonnaie, die Umwelt und die Gesundheit der Mitmenschen. Der Arbeitsverkehr verursacht Lärm und einen grossen CO2-Ausstoss. Viel spricht dafür, das Auto zu Hause stehen zu lassen.Teilzeitjobs für Väter gesucht
Statistisch ist es belegt: Männer leisten heute mehr Stunden Haus-und Familienarbeit als noch vor zehn Jahren. Trotzdem arbeiten die meisten immer noch Vollzeit. Führungskräfte könnten Vorbilder sein und Männer ermutigen, vermehrt flexible Arbeitszeitmodelle zu nutzen.Arbeitsteilung in der Partnerschaft erfolgreich verhandeln
Kaum etwas verändert das Leben so nachhaltig wie die Gründung einer Familie. Damit verbunden ist die Frage nach der beruflichen Entwicklung. Paare, die frühzeitig Ideen für eine faire Aufteilung der Arbeit entwickeln, sparen Kräfte, Zeit und Geld.Kompetenzen als Mutter und Vater bringen Erfolg im Beruf
Belastbarkeit, Organisations -fähigkeit, Flexibilität, Verantwortungs -bewusstsein – die Berufsbildung und immer mehr Betriebe anerkennen, dass Frauen und Männer diese und andere im Erwerbsleben gefragten Kompetenzen auch in der Familien- oder Freiwilligenarbeit entwickeln können.Teilzeitarbeit bei Familien in der Schweiz
Arbeitsteilung. Jedes Paar kennt es, es geht um individuelle Ansprüche, wirtschaftliche Verhältnisse und vor allem um die Kinder. Eine Studie hat die Situation der Schweiz untersucht und mit anderen europäischen Ländern verglichen. Das Ergebnis erstaunt: Schweizerinnen sind die besten Teilzeit-Mütter.Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Tipps
Einer neuen Studie zufolge leidet jeder Siebte unter grossen Schwierigkeiten, Arbeits- und Familienleben zu kombinieren. Work-Family-Konflikte nehmen zu, schädigen nachweislich die Gesundheit, fördern Verschleiss und reduzieren Familienzeit. Nun will sich der Bundesrat mit der Work-Life-Balance beschäftigen.Familienfreundliche Arbeitgeber: die Besten
«Familienfreundlich» - ein Label, mit dem sich immer mehr Unternehmen schmücken. Ist das nur ein Trick im Kampf um qualifizierte Arbeitskräfte? Oder wirklich ein Credo? familienleben.ch hat auf der Suche nach den Besten zwar einige, aber nicht hunderte Unternehmen gefunden.Herausforderung Teilzeitkarriere
Die Rahmenbedingungen für Familien haben sich leicht verbessert: Es gibt inzwischen mehr und vom Bund subventionierte Krippenplätze und eine - wenn auch minimale - Mutterschaftsversicherung. Genügt das nun für eine Karriere trotz Kindern? familienleben.ch hat nachgefragt.
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