Leben
Die Anforderungen an den Familienalltag sind heute vielfältig und anspruchsvoll. familienleben.ch gibt Tipps für den Alltag der gesamten Familie - bis hin zur Dritten Generation.
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- 6 Wochen Ferien - das wäre ein Traum
heute 08:32 Uhr von mami-zuerich
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- «6 Wochen Ferien ermöglichen mehr gemeinsame...
heute 00:21 Uhr
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- Herausforderung Teilzeitkarriere
14.02.2012 22:09 Uhr von tolu
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- Was koche ich heute: Einfache Rezepte für die...
09.02.2012 12:53 Uhr
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- Von der Hausfrau zur Familienmanagerin
09.02.2012 11:59 Uhr
- Von der Hausfrau zur Familienmanagerin
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- Überforderte Eltern brauchen Hilfe
06.02.2012 14:03 Uhr
- Überforderte Eltern brauchen Hilfe
Eine unheimliche Krankheit
Wenn ein Mensch an Alzheimer erkrankt, ist das für Bekannte und Freunde oft ein Schock. SVP-Politikerin Silvia Blocher erzählt in ihrer Kolumne, warum sie fast erleichtert war, als sie endlich wusste, dass ihre Freundin an der Krankheit litt.
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diskutieren«6 Wochen Ferien ermöglichen mehr gemeinsame Zeit»
Sechs Wochen Ferien: Das klingt nach weniger Stress und mehr Zeit für die Familie. Doch Kritiker der Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» befürchten, dass mehr Urlaub nicht automatisch zu einer Entlastung führt. SP-Vizepräsidentin Jacqueline Fehr erklärt, warum das kein Argument gegen mehr Ferien sein sollte.Dem Buch zuliebe!
Am 11. März entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Buchpreisbindung. Warum die Buchpreisbindung das Schweizer Buch schützt und warum wir uns dafür entscheiden sollten, erklärt Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz (CVP).Billigkrippen oder was?
Familienergänzende Kinderbetreuung kann für manche Eltern sehr teuer werden. Die FDP fordert deshalb sogenannte Billigkrippen. Jacqueline Fehr von der SP fragt sich in ihrer neuen Kolumne, ob das eine gute Idee ist.Von der Hausfrau zur Familienmanagerin
«Familienmanagerin» ist ein schillernder Begriff. Für die einen, ist er blosses Schönreden, für die anderen, eine verdiente Anerkennung der allzu oft unterschätzten Familienarbeit. Eines scheint jedoch allen Deutungen gemein: Die Hausfrau und Mutter hat ein Imageproblem. Vor allem auf dem Arbeitsmarkt.Saufen bis zum Umfallen
Die liberale Gesundheitspolitikerin Christine Egerszegi-Obrist erklärt, wo die Solidarität in der Krankenversicherung an ihre Grenzen stösst. Wer sich spitalreif betrinkt, soll das künftig im Geldbeutel spüren.Vom Zauber der Smartphones
In ihrer monatlichen Kolumne zeigt sich Silvia Blocher begeistert von den technischen Möglichkeiten des Smartphones. Spielzeug, Lexikon, Newsticker, in allen Lebensbereiche scheint es seine Funktion zu haben. Doch eines, kann es nicht, das echte Leben ersetzen.Ein weiter Weg bis zur egalitären Arbeitsteilung
Trotz der allseits akzeptierten Idee der Gleichstellung von Mann und Frau, bleibt die Realität der Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern noch weit hinter dem Wunsch zurück. Die CVP-Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz plädiert deshalb für ein Gesellschaftspolitik, die bei den Ursachen ungleicher Chancen ansetzt.Wenn der Zahnarzt nicht mehr bezahlt werden kann
Kinderarmut im reichsten Land der Welt, ist ein politisches Versagen, meint SP-Nationalrätin Jaqueline Fehr. Erst kürzlich lieferte das Bundesamt für Statistik die neuesten Zahlen: Mehr als 250 000 Kinder leben unterhalb der Armutsgrenze. Frau Fehr erklärt auf familienleben.ch, was die Politik endlich gegen Kinderarmut tun muss.Die Gesundheit ist Teil vom Glück
In der Schweiz vergessen wir oft, dass wir ein qualitativ hochstehendes Gesundheitswesen haben, findet Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist. Statt über die Kosten zu diskutieren, sollten wir uns der Vorteile bewusst werden.Kei Mueter weiss ...
Silvia Blocher schreibt in ihrer Kolumne über ein Lied von Paul Burkhard, das es ihr besonders angetan hat. Sie erzählt, warum dieses Lied so treffend die Gedanken von Müttern und Vätern beschreibt.Gutscheine und ihre Gültigkeit: Vorsicht bei Verjährung
Wer an der «Materialschlacht Weihnachten» teilgenommen hat, weiss: Nicht immer trifft man den Geschmack des Beschenkten. Dass man mit Gutscheinen sicher fährt und so manchen Geschenk-Fauxpas vermeiden kann, stimmt zwar – aber auch da ist Vorsicht geboten.Wunschzettel für die Familien
Familien sind vielfältig. Ihre Wünsche sind es auch. Und trotzdem wünschen sich viele Familien viel Ähnliches. Die Nationalrätin und Vizepräsidentin der SP, Jaqueline Fehr, hat auf ihrem eigenen Wunschzettel sieben Wünsche für ein familienfreundlicheres Jahr 2012 festgehalten.Patengrosseltern: Ein grosser Glücksfall für Liv
Grosseltern sind wunderbar. Mit ihnen können Kinder Spass haben und von ihren Erfahrungen profitieren. Doch nicht alle Kinder haben das Glück mit Grosseltern aufzuwachsen, weil sie zu weit weg wohnen oder nicht mehr leben. Für sie gibt es Patengrosseltern. Wir haben diese neuen Grosseltern und ihre Enkelin in Zürich besucht.Gebrauchte Kinderkleidung verkaufen und verschenken
Oft tragen Kinder ihre Kleidungsstücke nur kurze Zeit, weil sie aus ihnen schnell herauswachsen. Was kann man mit all den Kisten voller aussortierter Kinderkleidung tun? Manche Kindersachen lassen sich gut verkaufen, andere besser verschenken.Advent feiern
Für viele ist der Advent eine ganz besondere Zeit im Jahr. Silvia Blocher erzählt in ihrer Kolumne, wie sie die Vorweihnachtszeit erlebt, warum sie sich zwei Tage Zeit für das Schmücken des Baumes nimmt und welche Traditionen in ihrer Familie dazugehören.Kindesmisshandlung erkennen und helfen
Wenn das Baby dauernd schreit, das Schulkind nicht gehorchen will und der Jugendliche seinen eigenen Kopf hat, sind Eltern schnell überfordert. Manche so sehr, dass ihr einziger Ausweg in einer Kindesmisshandlung endet. Was darunter zu verstehen ist und an wen sich Eltern und Angehörige wenden können, erfahren Sie hier.
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Zum Beispiel Kalbsplätzli mit Kresse-Gnocci ...
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Sie sind schwanger und suchen einen schönen Vornamen für Ihr Kind? Hier finden Sie die beliebtesten Vornamen in der Schweiz.






