ADOPTION

  1. Für mich ist es nicht einfach aber ich überlege das Kind zur Adoption freizugeben... Ich hab keine "guten" Gründe wie andere in diesem Forum, ich fühle mich einfach nicht bereit, ich kenne viele junge mütter und ich möchte nicht wie sie mit meinem schatz am existenzminimum Leben, mit dem vater des Kindes bin ich schon Monate nicht mehr zusammen, noch weis er nichts davon ich habe Angst das er meine entscheidung nicht akzeptiert, da er selbst bei schrecklichen pflegeeltern grossgeworden ist.. Leider sehe ich ihn ihm aber auch keinen guten vater... Er wird mich finanziell nicht unterstützen können und psychischgeht es ihm sowieso nicht gut.. Ich habe Angst diese Entscheidung für immer zu bereuen egal wie ich mich entscheide.. ( bellaateh@gmail.com )

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  2. Sie haben Recht, nur Sie können sich in dieser wichtigen Frage entscheiden! Gehen Sie zur nächstgelegenen Adoptionsstelle zur Beratung. Dort wird Ihnen erklärt, dass es zwar genügend adoptionswillige Familien/Paare gibt, jedoch dass es gesetzliche Möglichkeiten gibt, dass Sie sich nicht sofort entscheiden müssen und dass es psychologische Hilfestellen gibt, die sie mit der folgenschweren Entscheidung nicht alleine lassen. Entscheiden Sie nicht aus einem Moment heraus. Klären Sie mit fachlicher Hilfe, die Sie angeboten erhalten,  Ihre persönlichen  und gefühlsmässigen Ressourcen ab. Von Herzen wünsche ich Ihnen alles Liebe und Gute und dass Sie sich Zeit lassen können für die allerbeste Entscheidung für Sie und das noch ungeborene Kind!
    Boé Nagel 

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  3. In Deutschland ist es verboten, auf eine Leihmutter. Eizellspendeprogramm zurückzugreifen, denn eine Leihmutterschaft ist in diesem Land als eine Schädigung des Körpers und eine Art der Kommerzialisierung des Körpers angesehen.Da die Verzweiflung der Familien groß ist, gehen die Paare ins Ausland. Das Verbot der Leihmutterschaft zu umgehen, erscheint manchen Paaren als letzter Weg, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Möglich machen das Leihmutter-Agenturen in Ländern, in denen die Leihmutterschaft erlaubt ist. Mit einer dieser Leihmutteragenturen schliessen sie einen sehr umfangreichen Vertrag ab. Rechtlicher Beistand durch einen Anwalt ist dabei unbedingt erforderlich. Ist der Vertrag geschlossen, gilt es, Eizellen der Wunschmutter oder eine Eizellenspende zu befruchten – mit den Samen des Partners oder mit einer anonymen Samenspende. Ich habe auch viel gehört, jetzt hat gute Autorität die ukrainische Klinik für Reproduktionsmedizin. Ungewollte Kinderlosigkeit ist mit zahlreichen Fragen und Ängsten verbunden und ist für zahlreiche Paare eine große Belastung der Partnerschaft.
    Leihmutterschaft besteht im medizinischen Sinne dann, wenn die Leihmutter mit dem Kind genetisch nicht verwandt ist, das heißt, wenn sie durch künstliche Befruchtung, zum Beispiel einer IVF, schwanger geworden ist.

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  4. Leihmutterschaft kommt in vielen Formen , die von IVF oder IVF mit Eizellen und Spermien Geber , um die Übertragung eigener Embryonen eines Paares in den Körper einer Leihmutter. Leihmutterschaft ist wünschenswert, dass viele Menschen, deren Gesundheitsprobleme machen Schwangerschaft schwierig oder unmöglich. Altern, Erbkrankheiten und schädliche Umwelteinflüsse können die Fruchtbarkeit beeinflussen. Das Verbot der Leihmutterschaft zu umgehen, erscheint manchen Paaren als letzter Weg, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Möglich machen das Leihmutter-Agenturen in Ländern, in denen die Leihmutterschaft erlaubt ist,zuerst -die Ukraine.
    Dennoch haben sie einen nachvollziehbar starken Kinderwunsch und denken jetzt darüber nach, sich ihren Lebenstraum doch noch mit einer Leihmutter in der Ukraine zu erfüllen.Im Unterschied zu Deutschland läßt die Rechtslage in diesen Ländern diesen Weg zu.
    Für alle Behandlungen im Rahmen Kiwu, wenn gut geregelt würde ich nichts schlimmes sehen.
    Die Reproduktionsmedizin wird auch als Fortpflanzungsmedizin bezeichnet. Sie widmet sich allen Fragen der Fortpflanzung und insbesondere der Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches.
    Die Behandlung der Kinderlosigkeit setzt eine möglichst umfassende Klärung ihrer individuellen Ursachen voraus. Im Sinne der evidenzbasierten Medizin, abhängig von der jeweils spezifischen Diagnose, die sinnvollen und nachweislich wirksamen Therapie-Indikationen fest.

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