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  1. Guten Tag
    mein Mann bezahlt seinem Sohn Alimente
    Nun ist er 23 Jahre und hat zum zweiten Mal die Lehre nicht bestanden.
    Der Sohn arbeitet manchmal in einer Discotheke
    Frage muss mein Mann immer noch Alimente weiter bezahlen?
    Evt. fängt er nochmal die Lehre zum drittenmal an!
    Danke und freundliche Grüsse
    Claudiane

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  2. Guten Tag


    Meine 16jährige Tochter lebt in der Schweiz und ich lebe in Deutschland.Die Scheidung von meiner Exfrau fand in der Schweiz statt.Da meine Tochter nicht weiß was sie nun nachdem Abschluss der Realschule(dNotendurchschnitt von 5.2)machen soll hat Ihre Mutter sie dazu überredet ein Praktikum auf einem Ponyhof zu machen.Nun zu meiner Frage.Da das Kind für die gesamte Zeit von 12Monate nicht mehr bei der Mutter lebt und 700Fr pro Monat für das Praktikum bekommt was passiert dann mit dem Unterhalt.In Deutschland würde der Verdienst mit Unterhalt zur Hälfte aufgerechnet und die Mutter wäre ebenfalls Bar Unterhaltspflichtig da das Kind nicht mehr dort lebt.Desweiteren handelt es sich nicht um ein Ausbildungsrelevantes Praktikum sondern nur um eine Überbrückung da sie sich nicht entscheiden kann.Es wäre doch in dem Fall nicht richtig den Unterhalt weiter der KM zu überweisen da ihr keine Kosten mehr entstehen..Kann man indem Fall den Unterhalt an das Kind leisten bzw was passiert mit dem Unterhalt der KM gegenüber dem Kind?

    Mfg

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  3. Das Gesetz sieht vor, bis höchstens zum 25. Lebensjahr. Es stellt sich die Frage, warum der Sohn zweimal seinen Lehrabschluss nicht geschafft hat? Ihr Mann kann sich direkt beim Amt für Lehringswesen erkundigen. In der Regel kann eine nichtbestandene Lehrabschlussprüfung wiederholt werden. Mir scheint auch, dass es an der Kommunikation zwischen den Elternteilen und dem Sohn fehlt. Eine 3. Lehre ist sicher keine Problemlösung.
    Boé Nagel

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  4. Guten Tag

    Wir haben zwei Söhne, einer lebt beim Vater und einer bei mir.
    Der Sohn der bei mir wohnt ist 20 Jahre alt und wäre jetzt mit der Ausbildung fertig geworden. Jetzt hat er eine Prüfung nicht bestanden und kann diese in einem halben Jahr nachholen. Er bleibt in der Firma zu einem grösseren Lohn als in der Ausbildung angestellt, d.h. er verdient jetzt ab August 80% von einem ausgelernten Berufsmann ca Fr 3'900.00. Nun meine Frage, muss mein Mann seine Alimenten weiter bezahlen für ihn oder erledigt sich das, weil unser Sohn nur noch diese "eine Prüfung" absolvieren muss und nun selber ca 3'900.00 Fr. Brutto verdient?

    Besten Dank für die Rückantwort.

    Liebe Grüsse Rosmarie

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  5. Guten Tag

    Betreff: Alimentenberechnung

    Ich habe folgende Ausgangslage:

    Im Jahre 2009 wurde ich zum erste Mal Vater mit meiner damaligen Freundin. Ein entsprechender Unterhaltsvertrag wurde zusammen mit der Vaterschaftsanerkennung unterzeichnet, dies war wohl Usus auf der damaligen Gemeinde im Kanton SH.
    Sie wurden wie folgt festgelegt: bis vollendetes 8. Jahr CHF 650.- / bis vollendetes 12 Jahr CHF 750.- / danach bis 25J bzw Ende Erstausbildung CHF 850.-
    Inzwischen hatten wir einen Teuerungsausgleich von zusätzlich CHF 5.-

    Im Jahre 2012 habe ich meine jetzige Frau geheiratet und im Jahre 2013 / 2015 /2018 durften wir uns über gesunden Kinderzuwachs erfreuen. Dies wird nun ebenfalls 2021 wieder der Fall sein (wohl zum letzten Mal).

    Mein jährliches Einkommen belief sich 2009 für die Berechnung der Alimente auf CHF 54'000.-. Mittlerweile ist dies, nach einigen Schwankungen nach oben und unten durch variable Einkommen, bei meiner jetzigen Anstellung mit Festlohn und guten Zukunftsaussichten bei CHF 75'400.- angekommen.

    Natürlich hat sich die finanzielle Situation aufgrund der Kinder nicht unbedingt entspannt, allerdings dürfen wir uns mittlerweile über ein Eigenheim freuen. Dies war nur durch Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit meiner Frau zu 30% möglich, resultierendes Jahreseinkommen CHF 21'000.-

    Die Mutter meines ersten Kindes hat inzwischen ebenfalls geheiratet, erfreut sich stabiler, finanzieller Verhältnisse und hat auch weiteren Kinderzuwachs gehabt.

    Meine Frage ist nun, was bei einer Neuberechnung zum heutigen Stand herauskommen würde? Besteht die Chance, dass sich diese nach unten korrigieren könnte?
    So viel Geld wie ich für meinen ersten Sohn bezahle habe ich für meine Mädels nämlich nicht...

    Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

    Freundliche Grüsse

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  6. Trotz Ihrer detaillierten Aufstellung kann ich Ihnen keine Berechnungen machen. Stellen Sie an diejenige Stelle Antrag auf Abänderung. Mit Ihrem Antrag müssen Sie Ihre Angaben auch belegen.
    Oft kann Ihnen bei Antragstellung mitgeteilt werden, ob Sie Chance auf eine Reduktion haben!
    Alles Gute!
    Boé Nagel

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  7. Guten Tag R osmarieIch denke, dass Ihr Mann von der Alimentenpflicht befreit ist. Ich wünsche Ihrem Sohn das Allerbeste für die letzte Prüfung und gratuliere Ihm herzlich.Boé Nagelvon Rosmarie, 23.07.20 um 11:14Guten Tag

    Wir haben zwei Söhne, einer lebt beim Vater und einer bei mir.
    Der Sohn der bei mir wohnt ist 20 Jahre alt und wäre jetzt mit der Ausbildung fertig geworden. Jetzt hat er eine Prüfung nicht bestanden und kann diese in einem halben Jahr nachholen. Er bleibt in der Firma zu einem grösseren Lohn als in der Ausbildung angestellt, d.h. er verdient jetzt ab August 80% von einem ausgelernten Berufsmann ca Fr 3'900.00. Nun meine Frage, muss mein Mann seine Alimenten weiter bezahlen für ihn oder erledigt sich das, weil unser Sohn nur noch diese "eine Prüfung" absolvieren muss und nun selber ca 3'900.00 Fr. Brutto verdient?

    Besten Dank für die Rückantwort.

    Liebe Grüsse Rosmarie


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  8. Hallo
    Ich bin Vater von fünf Kindern im Alter von 9, 13, 15, 17 und 19 Jahren. Die Ex-Frau ist 16 Jahre jünger als ich und hat als Begründung für die Scheidung den Altersunterschied angegeben. Seither lebt ein anderer Mann im gemeinsamen Haus, das ich wegen den Kindern der Kindsmutter noch 5 Jahre überlassen habe (ich werde in 5 Jahren alterspensioniert). Die Kindsmutter drohte mir, dass sie mit den Kindern wegziehen werde, so dass ich meine Kinder nicht mehr sehen werde. Das möchte ich nicht. 
    Mein ältester Sohn hat das Gymnasium abgebrochen. Er kifft mit der Kindsmutter um die Wette. Die Unterhaltskosten von CHF 1'050 musste ich bezahlen, obwohl es keine Anschlusslösung nach dem Gymiabbruch gegeben hatte. Nun - nach einem Jahr - hat er eine Lehrstelle gefunden, wo er im ersten Lehrjahr CHF 700, dann CHF 900, dann CHF 1300 monatlich verdient. Ich bezahle für jedes Kind CHF 1050 monatlich. Gibt es eine Möglichkeit, dass ich den Eigenverdienst meines Sohnes von den Unterhaltskosten zumindest teilweise abziehen kann? Wohlbemerkt: Es geht nicht darum, mich von meiner Unterhaltspflicht zu entbinden. Ich finde es einfach nicht fair, zumal ich finanziell (auch pensionskassentechnisch) am Limit lebe. In der Scheidungskonvention steht nichts darüber, dass der Eigenverdienst in den Unterhaltszahlung berücksichtigt werden soll. Die Kindsmutter verlangt weiterhin von mir, dass ich den Reitunterricht der Mädchen bezahle (CHF 140 monatlich) und ... und ... und. Dies ist aber nicht meine Frage, denn ich werde diese Kosten mit Sicherheit nicht übernehmen - es sind keine ausserordentlichen Unterhaltskosten.
    Herzliche Grüsse und vielen Dank für Ihre Hilfe :)

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