Spielerisch den Saustall aufräumen: diese 8 cleveren Tricks helfen

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Jede Woche wachsen im Kinderzimmer neue Spielzeug-Berge. Haben Sie das ewige hinterher Aufräumen satt? Mit diesen 8 einfachen Spielideen können Sie Ihre Kinder für den Aufräum-Nachmittag animieren.

Aufräumen kann auch spielerisch sein

Wenn die Unordnung Überhand nimmt, wird es Zeit für eine Entrümpelungs-Aktion. Foto: Howard Shooter, Dorling Kindersley RF, Thinkstock

«Andi, könntest du noch die Legosteine wegräumen», «Mia, warum hast du die Puppen noch nicht im Schrank versorgt?» welche Eltern kennen solche Sätze nicht? Spielzeug fühlt sich ausserhalb der Schubladen und Schränke immer viel wohler. Helfen Ihre Kinder beim Aufräumen nicht mit? Dann motivieren Sie diese mit den folgenden Aufräum-Tipps.

1. Das Spielzeug-Gefängnis

Wenn Spielzeug herumliegt und Sie es finden, stecken Sie es ins Spielzeug-Gefängnis. Das kann ein Korb oder eine Kiste sein. Hier muss es drin bleiben, bis es das Kind mit einem Bon wieder freikauft. Jeder Bon ist mit einer Tätigkeit verknüpft. Zum Beispiel: «Kleider aufhängen», «Schuhe putzen», «Bettdecke abziehen»...

2. Spenden-Sack

Bei dieser Idee sammeln Sie erst mal einige Spielsachen und legen diese in einen Sack. Das Kind kriegt es erst wieder, wenn der Rest des Zimmers aufgeräumt ist und es gezielt nach einem Spielzeug fragt. Wenn Ihr Kind einen Monat lang nicht nach dem Spielzeug im Sack fragt, können Sie es spenden.

3. Farben Spiel

Dieses Spiel funktioniert am Besten mit zwei Kindern. Sie rufen eine Farbe und jedes Kind rennt los. Alle Spielsachen, die diese Farbe haben, dürfen verstaut werden. Welches Kind hat zum Schluss mehr Spielsachen verräumt?

4. Wettlauf um die Zeit

Jeden Tag stoppen Sie die Zeit, die das Kind zum Aufräumen braucht. Sobald es seinen Rekord bricht, bekommt es eine kleine Aufmerksamkeit. Dieses Spiel trägt auch dazu bei, dass gar nicht erst eine riesige Unordnung entsteht.

5. Der Aufräum-Zonen-Plan

Vor allem bei jüngeren Kindern funktionieren klare Ansagen meistens noch gut. Bei diesem Spiel unterteilen Sie das Zimmer in verschiedene Zonen. Jedes Kind wird einer Zone zugeteilt und räumt dort 30 Sekunden lang auf. Dann wechselt die Zone. So muss immer nur ein Teil des Zimmers aufgeräumt werden und die Überforderung ist weniger gross.

6. Stempelkarte

Jedes Mal wenn die Kinder von sich aus ohne Aufforderung aufräumen, bekommen sie einen Stempel. Wenn alle Stempel voll sind, dürfen Sie sich ein kleines Spielzeug im Laden aussuchen.

7. Tauschbox

Nach dem Aufräumen gehen Sie durchs Zimmer. Alles was noch herumliegt kommt in die Tauschbox. Alles was in der Box liegt dürfen die Kinder durch andere Spielsachen eintauschen. Nach einer gewissen Zeit, wird das Spielzeug aus der Box gespendet. So kann die Spielsachen-Flut etwas eingedämmt werden.

8. Ordnen mit Bild-Etiketten

Helfen Sie Ihrem Kind, indem Sie Boxen oder Schubladen mit witzigen Bildern «beschriften»: eine Kiste für Legos, eine für Puppen und so weiter. Wer weiss, wo seine Sachen hingehören, kann sie auch schneller verräumen. Sie können auch eine Resten-Kiste machen, in die alle Spielzeuge kommen, die Ihr Kind nicht aufräumen will. Die Kiste ersetzt so das berühmt berüchtigte Spielzeuglager unter dem Bett.

Auch wenn keiner dieser Tricks immer funktioniert, versuchen Sie nicht zu verzweifeln. Unordnung im Kinderzimmer ist normal und gehört zum Familienalltag.

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