Geburtsgebrechen

Jede Mutter möchte nach der Geburt, ein gesundes Baby in den Arm nehmen. Trotz modernster Technik, ist es leider nicht immer der Fall. Es gibt Neugeboren die mit angeborenen Krankheiten, sogenannten Geburtsgebrechen auf die Welt kommen. Je nach Geburtsgebrechen sind die Lebenserwartungen, sowie schwerwiegende körperliche, und geistige Beeinträchtigungen des Kindes die Folge. Der häufigste Geburtsdefekt ist ein Herzfehler. Einen Überblick über die verschiedenen Geburtsgebrechen finden Sie hier.

Wir haben 4 Artikel zu Geburtsgebrechen

  1. Trisomie 18: unheilbare Entwicklungsstörung mit starker BehinderungTrisomie 18: unheilbare Entwicklungsstörung mit starker Behinderung

    Die Trisomie 18 ist eine unheilbare Entwicklungsstörung aufgrund einer Chromosomenveränderung. Die Folgen sind eine äusserst geringe Lebenserwartung sowie schwerwiegende körperliche und geistige Beeinträchtigungen des Kindes.

  2. Herzfehler beim Baby: Moderne Medizin lässt Überlebenschancen steigenHerzfehler beim Baby: Moderne Medizin lässt Überlebenschancen steigen

    Das Herz ist nicht nur ein Muskel, es gilt als wichtigstes Lebensorgan des menschlichen Körpers. Wie eine Pumpe lässt es durch rhythmisches Zusammenziehen und Entspannen das Blut durch den Körper fliessen. Leider kommen in der Schweiz auch Babys mit einem Herzfehler auf die Welt.

  3. Frühgeborene brauchen viel LiebeFrühgeborene brauchen viel Liebe

    Frühgeborene brauchen viel Fürsorge. Wesentlich sind nicht nur die medizinische Betreuung und die Eltern-Kind-Bindung in den ersten Wochen. Auch in den Folgejahren gilt es, sehr behutsam die gesamte Entwicklung des Kindes zu begleiten.

  4. Spina bifida: Manche können auf eine gute Lebensqualität hoffenSpina bifida: Manche können auf eine gute Lebensqualität hoffen

    Spina bifida (offener Rücken) ist eine angeborene Fehlbildung, die in der Schweiz und in Mitteleuropa durchschnittlich bei einem von 1000 bis 2000 Neugeborenen auftritt. Damit ist sie nach Herzfehlern der zweithäufigste Geburtsdefekt - gehört aber immer noch zu den seltenen Krankheiten.