Reproduktionsmedizin

Ungewollte Kinderlosigkeit ist für Paare eine grosse Belastung. Hilfe bietet die Reproduktionsmedizin mit ihren vielfältigen Verfahren. Von der Befruchtung im Reagenzglas, einem Spermiogramm oder der Insemination. Doch was passiert in diesen Verfahren. Wann sind sie überhaupt sinnvoll? Und wie sind die Erfolgsaussichten? Einen Überblick über die verschiedenen Verfahren in der Reproduktionsmedizin finden Sie hier.

 

Wir haben 9 Artikel zu Reproduktionsmedizin

  1. Kein Eisprung: Hormontherapie oder Gewichtsveränderung können helfenKein Eisprung: Hormontherapie oder Gewichtsveränderung können helfen

    Wenn kein Eisprung stattfand, kommt es nicht zur Schwangerschaft. Eine Ursache dafür ist, dass sich der weibliche Körper vor zu hoher Belastung schützt. Der Kinderwunsch muss deshalb nicht unerfüllt bleiben, denn in den meisten Fällen weiss die Medizin Rat.

  2. Präimplantationsdiagnostik: gute Erfahrungen in anderen LändernPräimplantationsdiagnostik: gute Erfahrungen in anderen Ländern

    Ob Gentests an künstlich befruchteten Embryonen auch in der Schweiz erlaubt werden, entscheiden wir am 14. Juni. Ein Blick in europäische Länder zeigt: Briten, Spanier und Deutsche machen gute Erfahrungen mit der Präimplantationsdiagnostik.

  3. Mit der Kryokonservierung erst später zum eigenen KindMit der Kryokonservierung erst später zum eigenen Kind

    Mit der Kryokonservierung haben Frauen und Männer die Chance, zu einem späteren Zeitpunkt auf fruchtbare Eizellen und Spermien zurückzugreifen. Das Einfrieren kann vorsorglich aus Karrieregründen, aufgrund einer Erkrankung oder während einer Kinderwunschbehandlung erfolgen.

  4. Gelbkörperschwäche: den Kinderwunsch mit einer Hormontherapie erfüllenGelbkörperschwäche: den Kinderwunsch mit einer Hormontherapie erfüllen

    Hinter einem unerfüllten Kinderwunsch kann eine Gelbkörperschwäche stecken – eine Störung der weiblichen Gelbkörperbildung. Durch eine gezielte Behandlung mit Hormonen kann der Wunsch nach eigenen Kindern trotzdem Realität werden.  

  5. Ein Spermiogramm gibt Aufschluss über die SamenqualitätEin Spermiogramm gibt Aufschluss über die Samenqualität

    Ungewollte Kinderlosigkeit ist für viele Paare eine grosse Belastung. Mit einem Spermiogramm lässt sich rasch herausfinden, ob eine schlechte Samenqualität dafür infrage kommt. Am besten wird solch eine Ejakulatanalyse direkt in einer urologischen Praxis oder Klinik durchgeführt.

  6. Eizellen einfrieren: Wenn der Kinderwunsch aufgeschoben wirdEizellen einfrieren: Wenn der Kinderwunsch aufgeschoben wird

    Manchmal passen Familienplanung und Fruchtbarkeit nicht gut zusammen. Indem Frauen ihre Eizellen einfrieren lassen und zu einem späteren Zeitpunkt durch Kryotransfer schwanger werden, können sie das Ticken der biologischen Uhr ausschalten. Unproblematisch ist das Verfahren aber nicht.

  7. Hormontherapie bei Kinderwunsch: Das bringt esHormontherapie bei Kinderwunsch: Das bringt es

    Hormonelle Störungen können der Grund sein, wenn es mit dem Wunschkind nicht klappt. Schätzungsweise ein Drittel aller Paare mit unerfülltem Kinderwunsch sind davon betroffen. Eine Hormontherapie kann helfen. Was beinhaltet sie? Gibt es Nebenwirkungen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen. 

  8. Befruchtung im Reagenzglas: ICSIBefruchtung im Reagenzglas: ICSI

    Immer mehr Paare, die auf natürlichem Weg kein Baby bekommen können, versuchen es mit einer Befruchtung im Reagenzglas. Die sogenannte ICSI, Intracytoplasmatische Spermieninjektion, ist besonders für Männer mit schlechter Spermienqualität die letzte Hoffnung. Wie diese Behandlung den Kinderwunsch erfüllen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

  9. Mit der Insemination zum erfüllten KinderwunschMit der Insemination zum erfüllten Kinderwunsch

    Klappt es nicht auf natürlichem Weg schwanger zu werden, kann eine Insemination den gewünschten Erfolg bringen. Diese künstliche Besamung wird beispielsweise dann angewendet, wenn beim Mann eine leichte Fruchtbarkeitsstörung vorliegt.