Fünf weitere Tipps für gesunde Ernährung

Chilis fördern die Gesundheit und sollten in der Ernährung nicht fehlen.

Viele Inhaltststoffe der Chili wirken sich positiv auf die Gesundheit aus.

Chilis gelten als Gesundheitsförderer

Die scharfe Würze der roten Schoten enthalten den gesundheitsfördernden Inhaltsstoff Capsicum (Paprika) und dreimal soviel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Kein Wunder, gilt Chili als der Immunstärker. Die roten Schoten enthalten ausserdem Beta-Karotin, Vitamin A für gesunde Augen, zum Schutz der Schleimhäute und des Immunsystems sowie zur Steigerung der Zellaktivitäten.

Ausserdem finden sich folgende Stoffe im Chili: Vitamine B, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Zink. Die Schärfe der Chili regt die Bildung von Speichel und Verdauungssäften an, damit werden schwere Gerichte leichter verdaut. Neueren Erkenntnissen zur Folge regt Chili ausserdem den Stoffwechsel an und vermindert die Cholesterin- und Glukoseabsorption.

Bananen stehen für gute Nerven und als Fettverbrenner

Die Banane ist der Powerriegel schlechthin. Im Vergleich zu andern Früchten enthält die Banane viele Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Bananen machen satt, aber nicht dick, weil sie kaum Fett enthalten. In der gelben Frucht stecken sowohl kurzkettige wie auch langkettige Kohlehydrate. Deshalb sind sie einerseits gut gegen den akuten Heisshunger und andererseits bereiten sie ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an, der Körper produziert weniger Insulin. Folge: man nimmt weniger zu.

Das ist aber noch lange nicht alles Gute, was in der Banane steckt. Die gelbe Powerfrucht enthält ausserdem: Kalium, Magnesium, Vitamin B6 und Folsäure.

Welche Banane ist nun die gesündeste: reife, gelbe, bräunliche oder grüne? Sicher - das ist Geschmackssache. Aber der Vitaminanteil und der Anteil an Kohlehydraten ist bei den sattgelben am grössten.

Grüner Tee ist der Allrounder unter den Getränken

Grüner Tee enthält so genannte Katechine, alkoholartige, bioaktive Substanzen, die verschiedenste medizinische Wirkungen haben.

Sie können der Entstehung von Arteriosklerose vorbeugen und senken vermutlich das Risiko von Prostatakrebs. In asiatischen Ländern gilt Grüner Tee als medizinisches Mittel und wird unter anderem bei Bluthochdruck, hohem Cholesterinspiegel, Durchfall und Erkältungen angewendet. Auch eine krebsvorbeugende Wirkung, Stärkung der Muskel- und Nervenzellen sowie Kariesschutz werden dem Tee zugeschrieben.

Soja gilt als die Sprosse fürs Hirn

Vitamin-B und viel Lecithin für Denk- und Nervenleistung, das sind die Hauptattribute der asiatischen Sprosse. Soja enthält ausserdem Inhaltsstoffe wie hochwertiges Eiweiss und lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Aktuelle Studienergebnisse deuten darauf hin, dass insbesondere die in Soja enthaltenen Isoflavone eine Rolle bei der Reduzierung des Risikos chronischer Erkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, Osteoporose und einige Formen von Krebs spielen könnten.

Milch ist das Wunder für Zähne und Knochen

Hochwertiges Eiweiss, leicht verdauliches Fett und gut verwertbarer Milchzucker (Laktose): nicht umsonst gehört Milch zu den Grundnahrungsmitteln. Mit viel Kalzium stärkt sie Knochen und Zähne und beugt Osteoporose vor. Die hochwertigen Eiweisse (Proteine) werden zum Aufbau der Muskeln und zur Herstellung von Enzymen gebraucht. Sie sind Bestandteile sämtlicher Körperzellen und spielen eine wichtige Rolle für Wachstum und Erneuerung von Körpergewebe.

Zur selben Gruppe Grundnahrungsmittel gehören Quark, Käse, Tofu, Quorn, Joghurt sowie weitere Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte. Alle diese Nahrungsmittel sind reich an wertvollen Proteinen.

Quelle: Sprechzimmer

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