Pränataldiagnostik

Das Baby ist noch nicht auf der Welt, trotzdem hat es die ersten Arztuntersuche schon hinter sich. Ein Baby schon im Mutterleib zu untersuchen, gehört heute zum medizinischen Standardangebot während der Schwangerschaft. Die Pränatalediagnostik kann wichtige Informationen über Entwicklungsstörungen oder Krankheiten des Ungeborenen liefern. Die Natur lässt sich aber nicht immer in die Karten schauen. Die Ergebnisse sind nicht immer eindeutig und werfen oft neue Fragen auf. Über Vor- und Nachteile der Pränataldiagnostik lesen Sie hier.

Wir haben 7 Artikel zu Pränataldiagnostik

  1. Ersttrimestertest ermittelt Down-Syndrom-Risiko des EmbryosErsttrimestertest ermittelt Down-Syndrom-Risiko des Embryos

    Ist mein Baby gesund? Anhaltspunkte auf diese Frage kann besorgten Schwangeren der Ersttrimestertest liefern. Im Rahmen der gynäkologischen Untersuchung lässt sich unter anderem anhand einer Nackenfaltenmessung ein individueller statistischer Risikowert für den Gendefekt Trisomie 21 ermitteln.

  2. Amniozentese: Wann eine Fruchtwasseruntersuchung nötig istAmniozentese: Wann eine Fruchtwasseruntersuchung nötig ist

    Bei einer Amniozentese - einer Fruchtwasserpunktion - werden bei einer Schwangeren mit einer langen Nadel Bauchdecke und Fruchtblase durchstochen, um Fruchtwasser zu entnehmen. Dieses wird im Labor auf Chromosomenstörungen hin untersucht. Welche Folgen das hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

  3. Pränataldiagnostik: Viele Ergebnisse werfen neue Fragen aufPränataldiagnostik: Viele Ergebnisse werfen neue Fragen auf

    Die Pränataldiagnostik kann wichtige Informationen über Entwicklungsstörungen oder Krankheiten des Ungeborenen liefern. Doch die Ergebnisse sind nicht immer eindeutig und werfen oft neue Fragen auf. Schwangere sollten sich im Zweifelsfall ausführlich beraten lassen.

  4. Die Nackenfaltenmessung und das Recht der Eltern auf NichtwissenDie Nackenfaltenmessung und das Recht der Eltern auf Nichtwissen

    Die moderne Pränataldiagnostik kann für werdende Eltern Fluch und Segen zugleich sein. Wird bei einer Nackenfaltenmessung festgestellt, dass das Risiko für das Downsyndrom erhöht ist, stellt sie das vor schwierige Entscheidungen.

  5. Die Fruchtwasserpunktion gibt Auskunft über Chromosomenstörungen wie das Down-SyndromDie Fruchtwasserpunktion gibt Auskunft über Chromosomenstörungen wie das Down-Syndrom

    Eine komplikationslose Schwangerschaft und ein gesundes Kind wünschen sich alle werdenden Eltern. Manche Frauenärzte raten Schwangeren, die ein Risiko für genetische Veränderungen und Chromosomenstörungen wie das Down-Syndrom haben, zur Fruchtwasserpunktion. Sie kann helfen, den Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes genau zu beurteilen.

  6. Trisomie 21: Neuer Bluttest löst Ethik-Debatte ausTrisomie 21: Neuer Bluttest löst Ethik-Debatte aus

    Viele  Schwangere wollen herausfinden, ob ihre Ungeborenen an einer Krankheit leiden. Der neue PraenaTest soll noch in diesem Jahr ermöglichen, Trisomie 21 mithilfe eines Bluttests zu erkennen. Ärzte und Behindertenverbände in der Schweiz stehen dem Test kritisch gegenüber.

  7. Pränatale Diagnostik: Untersuchung des Babys im MutterleibPränatale Diagnostik: Untersuchung des Babys im Mutterleib

    Ein Baby schon im Mutterleib zu untersuchen, gehört heute zum medizinischen Standardangebot während der Schwangerschaft.Problematisch wird es, wenn dadurch der Anspruch auf ein gesundes Kind steigt. Nicht immer lässt sich die Natur in die Karten schauen.