3. Mit einem Sonnenbrand zum Arzt gehen ist was für Warmduscher

Sonnenbrand

Schmerzhaft und sehr ungesund: Dieser junge Mann hat sich einen zünftigen Sonnenbrand nach übermässigem Sonnenbad eingefangen. (Bild: Dimid_86/iStock, Thinkstock)

Hier gilt es, gesunden Menschenverstand walten zu lassen. In erster Linie sollte man unverzüglich aus der Sonne gehen, wenn man merkt, dass man zu viel davon abbekommen hat. In den meisten Fällen reicht es dann tatsächlich, den Sonnenbrand zu Hause oder an einem schattigen Platz auszukurieren.

Experten empfehlen, bei den ersten Anzeichen wie einer zu starken Sonnenexposition und spannender Haut 1000 Milligramm Acetylsalicylsäure (zum Beispiel in Form eines Aspirins) einzunehmen. Der Wirkstoff hemmt die Botenstoffe für Entzündungen im Körper. So kann man verhindern, dass sich aus der leichten Rötung ein ausgewachsener Sonnenbrand entwickelt. Auch ein Quarkwickel oder ein feuchter Lappen auf der betroffenen Hautstelle bringt Linderung. Zudem sollte man genügend Wasser trinken. Schmerzt der Sonnenbrand zu stark oder bilden sich gar Blasen, empfiehlt die Krebsliga, einen Dermatologen oder den Hausarzt aufzusuchen.

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