Leben > Arbeit & FamilieWie du deinen Arbeitgeber vom Home Office überzeugen kannst Angela Zimmerling Für Väter und Mütter bedeutet das Home Office oft eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, auch für Arbeitgeber bietet es viele Vorteile. Es hat aber auch seine Tücken. Wie sich das Home Office für alle auszahlt, erklärt die Schweizer Unternehmensberaterin Elisabeth Mlasko. Kommentare Teilen Facebook X / Twitter WhatsApp E-Mail Merken Bild: Nadezhda Fedrunova, iStock, Getty Images Plus Präsenzkultur vs. Ergebnisorientierung – so baust du dein Argument in der Schweiz Viele Betriebe sind nach den letzten Jahren wieder stärker in Richtung Präsenz gerückt. Das heisst: Es gibt mehr «Return-to-Office»-Signale, mehr spontane Meetings vor Ort – und teils auch subtilen Präsenzdruck. Wenn du als Elternteil dennoch flexibel arbeiten möchtest, hilft es, das Thema nicht als «entweder Büro oder Zuhause», sondern als hybrides Modell zu präsentieren: klare Regeln, planbare Präsenztage, verlässliche Erreichbarkeit und messbarer Output. Wichtig ist dabei die Perspektive deines Arbeitgebers: Es geht selten um Misstrauen allein, sondern um Planbarkeit, Zusammenarbeit, Kund:innenkontakt und Qualität. Genau dort setzt du an – mit einem konkreten Vorschlag statt mit einem allgemeinen Wunsch. Der Business Case: Output, Erreichbarkeit, Kund:innen, Qualität Dein stärkstes Argument ist ein sauberer «Business Case»: Was wird besser oder mindestens gleich gut funktionieren, wenn du hybrid arbeitest? Achte dabei auf vier Punkte, die in Schweizer Betrieben meist entscheidend sind: Output: Welche Aufgaben erledigst du im Home Office nachweislich konzentrierter (z. B. Konzeptarbeit, Analysen, Schreiben, Reporting)? Welche Aufgaben profitieren von Präsenz (z. B. Kreativworkshops, Onboarding, heikle Abstimmungen)? Erreichbarkeit: Wann bist du sicher erreichbar (Telefon, Chat, E-Mail)? Welche Reaktionszeit ist realistisch – und passt zu deinem Job? Kund:innen und interne Schnittstellen: An welchen Tagen sind wichtige Ansprechpersonen im Büro? Wie stellst du sicher, dass Kund:innen nicht merken, von wo du arbeitest – sondern nur, dass du lieferst? Qualität: Welche Qualitätskriterien gelten schon heute (z. B. Vier-Augen-Prinzip, definierte Freigaben, Dokumentation) – und wie bleiben sie im Hybrid-Modell stabil? Team-Fairness: Wie du zeigst, dass es für alle funktioniert Ein häufiger Stolperstein ist das Fairnessgefühl im Team: «Warum darfst du und andere nicht?» oder «Bleibt dann alles an uns hängen?». Wenn du das proaktiv ansprichst, wirkst du reif, kooperativ und teamorientiert. Transparenz: Schlage fixe, kommunizierte Home-Office-Tage vor (statt kurzfristiger Abwesenheit). Meeting-Disziplin: Definiere Meeting-Fenster, in denen du im Büro bist – oder stelle sicher, dass hybride Meetings technisch fair sind (gute Audioqualität, klare Moderation, Protokoll). Gleiche Regeln für alle (wo möglich): Nicht jede Funktion kann gleich viel Home Office machen. Fair ist nicht «alle gleich», sondern «nach Aufgabenprofil nachvollziehbar». Hilfreich ist ein Satz wie: «Lasst uns die Regeln an Aufgaben und Kundenbedürfnisse knüpfen, nicht an Personengruppen.» Keine versteckte Kinderbetreuung: Wenn du Hybridarbeit vorschlägst, plane Betreuung realistisch ein. So nimmst du dem Team die Sorge, dass du «nebenbei» arbeitest und dann Aufgaben liegen bleiben. Der 5-Schritt-Plan für ein Hybrid-Pilotprojekt Wenn du einen Pilot vorschlägst, senkst du die Hürde: Dein Arbeitgeber muss nicht «für immer» entscheiden, sondern kann prüfen, ob das Modell funktioniert. Ideal sind 4–8 Wochen, weil genug reale Arbeit anfällt, ohne dass es endlos wird. Schritt 1 – Aufgabenanalyse: Was braucht Präsenz, was nicht? Schreibe deine Hauptaufgaben auf und teile sie in drei Kategorien: Muss in Präsenz: z. B. bestimmte Kund:innentermine, Labor/Hardware vor Ort, Team-Workshops. Hybrid möglich: z. B. 1:1-Gespräche, Projekt-Updates, Abstimmungen. Ideal im Home Office: z. B. fokussierte Einzelarbeit, Dokumentation, Auswertungen. So zeigst du, dass du nicht «weg vom Büro» willst, sondern die passende Umgebung pro Aufgabe suchst. Schritt 2 – Regeln: Kernzeiten, Meeting-Fenster, Reaktionszeiten Mach Regeln sichtbar und einfach. Typische Bausteine: Kernzeiten: z. B. 09:00–11:30 und 13:30–16:00 Uhr. Meeting-Fenster: z. B. Di/Do vormittags oder fixe Präsenztage für Teammeetings. Reaktionszeiten: z. B. Chat innerhalb von 60 Minuten in Kernzeiten, E-Mail bis Tagesende (oder gemäss Teamstandard). Kalender-Transparenz: Standort im Kalender eintragen (Büro/Home Office) und Fokuszeiten blocken. Gerade mit Kindern hilft dir das auch persönlich: Du musst weniger improvisieren und kannst Betreuung, Arbeitswege und Familienalltag planbarer machen. Schritt 3 – Messgrössen (KPI light): z. B. Tickets, Durchlaufzeit, Kundenzufriedenheit Messgrössen müssen nicht kompliziert sein. Wähle 2–4 Kennzahlen, die zu deinem Job passen: Durchlaufzeit: z. B. von Anfrage bis Abschluss. Output-Mengen: z. B. bearbeitete Tickets, abgeschlossene Fälle, gelieferte Dokumente. Qualität: z. B. Fehlerquote, Nachbearbeitungen, Feedback der Fachabteilung. Kundenzufriedenheit: z. B. vorhandene interne oder externe Feedbackprozesse. Wichtig: Vereinbare vorab, was «gut» bedeutet, und vergleiche nicht nur Gefühl gegen Gefühl. Schritt 4 – Risiko-Management: Datenschutz, Arbeitsmittel, Erreichbarkeit Viele Gegenargumente lassen sich entschärfen, wenn du Risiken konkret ansprichst: Datenschutz: Arbeitest du mit sensiblen Daten? Wie ist dein Bildschirm vor Einblicken geschützt? Nutzt ihr VPN/verschlüsselte Verbindungen gemäss Firmenstandard? Arbeitsmittel: Kläre, welche Ausstattung du brauchst (Laptop, Docking, Bildschirm, Headset). Erreichbarkeit: Definiere klare Kanäle (Telefon/Chat) und Vertretung bei Abwesenheiten. Familienrealität: Sag offen, wie Betreuung gelöst ist. Ein ehrlicher Satz kann sein: «Ich arbeite im Home Office nicht parallel zur Betreuung. Wenn ein Kind krank ist, melde ich mich wie im Büro und wir regeln es.» Schritt 5 – Review: Was bleibt, was wird angepasst? Setze von Anfang an einen Review-Termin (z. B. nach 6 Wochen). Bewertet gemeinsam: Was hat gut funktioniert (Output, Zusammenarbeit, Kundenfeedback)? Wo gab es Reibung (Meetings, Erreichbarkeit, Schnittstellen)? Welche Anpassungen braucht es (mehr/weniger Präsenztage, andere Kernzeiten, anderes Meeting-Fenster)? So wird Hybridarbeit zu einem steuerbaren Prozess – nicht zu einer Grundsatzdiskussion. Gesprächsleitfaden: Satzbausteine für Chef:in und Team Einstieg in 30 Sekunden «Ich möchte ein hybrides Modell vorschlagen, das unsere Zusammenarbeit stärkt und gleichzeitig fokussierte Arbeit erleichtert. Ich habe einen Pilot für 4–8 Wochen vorbereitet – mit klaren Regeln, Messgrössen und einem Review-Termin.» «Mir ist wichtig, dass Teamtermine planbar bleiben. Darum schlage ich fixe Präsenztage und Meeting-Fenster vor.» «Ich möchte nicht weniger leisten, sondern verlässlicher liefern – und ich glaube, dass wir das im Pilot messbar machen können.» Wenn das Gegenargument «Kontrolle» kommt «Ich verstehe den Punkt. Darum schlage ich vor, den Fokus auf Ergebnisse und klare Reaktionszeiten zu legen. Wir definieren vorab, woran wir Erfolg messen.» «Wenn etwas nicht funktioniert, passt du die Regeln an oder wir stoppen den Pilot. Mir ist wichtig, dass du jederzeit Transparenz hast.» «Ich trage meinen Standort im Kalender ein und mache meine Arbeitspakete sichtbar. So ist nachvollziehbar, woran ich arbeite – unabhängig vom Ort.» Mini-Template: Einseitiger Hybrid-Pilot (zum Kopieren) Ziel Was soll besser werden (z. B. Fokuszeit, Produktivität, weniger Unterbrechungen, planbare Präsenz)? Zeitraum Pilot von ____ bis ____ (4–8 Wochen), Review am ____. Präsenz & Home Office Fixe Präsenztage: ____ / Home-Office-Tage: ____. Regeln Kernzeiten: ____ / Meeting-Fenster: ____ / Reaktionszeiten: ____ / Kalenderregel: ____. Messgrössen (KPI light) 1) ____ 2) ____ 3) ____ (optional 4) ____. Risiken & Lösungen Datenschutz: ____ / Arbeitsmittel: ____ / Vertretung: ____. Review-Fragen Was behalten wir bei? Was ändern wir? Was stoppen wir? Argumentationsbank: 10 Formulierungen & 5 typische Einwände 10 Formulierungen, die oft gut funktionieren «Ich schlage Hybridarbeit vor, weil sie Präsenz dort stärkt, wo sie sinnvoll ist – und Fokusarbeit dort ermöglicht, wo sie am besten gelingt.» «Lass uns einen Pilot machen: klein, messbar, mit klaren Regeln.» «Ich bin an festen Tagen im Büro, damit Zusammenarbeit und spontane Abstimmungen planbar bleiben.» «Für Kund:innen ändere ich nichts: Erreichbarkeit und Qualität bleiben gleich.» «Ich dokumentiere Ergebnisse konsequent, damit Transparenz unabhängig vom Ort gegeben ist.» «Ich möchte Meeting-Zeiten bündeln, damit ich ausserhalb davon konzentriert arbeiten kann.» «Fairness heisst für mich: Regeln nach Aufgaben – nicht nach persönlichen Vorlieben.» «Wenn etwas nicht klappt, passe ich es an. Der Pilot ist bewusst reversibel.» «Im Home Office arbeite ich nicht parallel zur Kinderbetreuung. Betreuung ist organisiert.» «Ich möchte Präsenz bewusst gestalten: für Austausch, Kultur, Onboarding – nicht als Standard für jede Aufgabe.» 5 typische Einwände – und wie du antworten kannst «Im Büro bist du besser kontrollierbar.» «Ich verstehe den Wunsch nach Sicherheit. Darum vereinbaren wir messbare Ziele, klare Reaktionszeiten und einen Review. So haben wir mehr Transparenz als nur Präsenz.» «Die Teamkultur leidet.» «Darum schlage ich fixe Präsenztage und Meeting-Fenster vor. Kultur entsteht durch gute gemeinsame Zeit – nicht nur durch Anwesenheit.» «Das ist unfair gegenüber anderen.» «Lass uns Kriterien nach Aufgabenprofil definieren. Wer ähnliche Aufgaben hat, kann ähnliche Optionen bekommen.» «Datenschutz ist zu heikel.» «Dann definieren wir klare Regeln: VPN, keine sensiblen Unterlagen offen, Blickschutz, Arbeiten in einem abgeschlossenen Raum. Wir halten uns an die internen Vorgaben.» «Wenn dein Kind krank ist, geht es nicht.» «Wenn ein Kind krank ist, melde ich mich wie im Büro auch. Home Office ist keine Ersatzbetreuung. Für den Normalfall ist Betreuung organisiert.» Wie können Mütter und Väter ihren Arbeitgeber vom Home Office überzeugen? Elisabeth Mlasko: Die Vorteile für Arbeitgeber sind offensichtlich. Aber viele sind misstrauisch. Sie vergeben sich etwas. Das Unternehmen kann mit besseren Leistungen rechnen, wenn der Arbeitnehmer seine Bedingungen selber wählen kann. Um dem Vorurteil vorzubeugen, zu Hause andere Dinge zu tun, strengt er sich noch mehr an. Vertrauen ist dafür sicher eine Voraussetzung. Wenn die Zielvorgaben klar sind, ist es egal, wann, wo und wie jemand etwas erledigt, solange das Ergebnis stimmt. Die Ersparnis des täglichen Arbeitsweges spart zudem Zeit für anderes. Ich bin doch weniger gestresst, wenn ich merke, heute geht es dem Kind nicht ganz gut und ich kann schnell bei ihm sein. Was mache ich, wenn Meetings anstehen? Wenn regelmässige Teamsitzungen zum Programm gehören, ist das Home Office sicher schwierig. Aber normalerweise finden diese nicht so oft statt. Dann kann ich zur Teamsitzung ins Büro kommen. Home Office zu 100 Prozent wird eher selten der Fall sein. An wie vielen Tagen ist Home Office möglich? Die Rechnung ist einfach: Je unabhängiger jemand arbeiten kann, desto mehr Home Office Tage sind möglich. Teamsitzungen können auch per Skype realisiert werden. In internationalen Unternehmen funktioniert das gut. Aber da schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Wir müssen in einer Zeit, in der wir persönliche Kontakte durch digitale Kommunikation ersetzen, aufpassen, dass wir das Miteinander nicht verlieren. Warum? Für das Betriebsklima wäre es nicht gut, wenn die Mitarbeiter nie zusammen kommen. Es wäre eine traurige Welt, wenn jeder in seinem Home Office sitzen würde und nur per Email kommuniziert und vereinsamt. Die informellen Kontakte, die Beziehungspflege im Büro sind wichtig für eine gute Zusammenarbeit. Aber die modernen Kommunikationsmittel tragen dazu bei, die sozialen Kontakte zu erhalten. Das ist sehr ambivalent. Für diejenigen, die in der Lage sind, gut Kontakte zu pflegen, sind moderne Kommunikationsmittel natürlich nützlich und vereinfachen viel. Aber ich glaube, sie ersetzen nicht den persönlichen Kontakt. Was kann ich meinem Chef entgegnen, wenn er behauptet, im Team würde ich effizienter arbeiten als zu Hause? Für ein Brainstorming ist es sicherlich sinnvoll, dass Mitarbeiter zusammen kommen. Aber wenn ich mich sehr konzentrieren muss, ist es zu Hause besser. Denn die üblichen Unterbrechungen durch Kollegen fallen weg. Ob ich die Motivation aufbringe oder nicht, das kann der Arbeitgeber nicht beurteilen. Es gibt Menschen, die sich zu Hause nicht genügend motivieren können. Ich gehe davon aus, dass sich die meisten da ganz gut realistisch einschätzen können. Ich kenne mich schliesslich selber meist länger als eine Vorgesetzte. Ist das Home Office überhaupt für jeden geeignet? Nein, es braucht eine gewisse Selbstdisziplin. Der Arbeitgeber könnte gerade bei Müttern und Vätern Bedenken äussern: Wie können Eltern zu Hause effektiv arbeiten, wenn sie ständig von ihren Kindern abgelenkt werden? Der Arbeitgeber sollte unbedingt diese Frage stellen. Würde sie der Arbeitgeber nicht stellen, müsste man sie sich selbst stellen. Jeder muss zu Hause Bedingungen schaffen, unter denen er in Ruhe arbeiten kann. Eltern sollten nicht meinen, man könne Kinderbetreuung und Arbeit zeitgleich erledigen: in der einen Hand den Kochlöffel, in der anderen das Telefon und dann noch das Kind. Multitasking funktioniert nicht wirklich. Was sind weitere Voraussetzungen für ein gelingendes Home Office? Wichtig sind klare Abmachungen mit der Familie. Haben wir die Arbeitszeitfenster gut geplant? Können die Kinder die geschlossene Tür respektieren und alleine spielen? Müssen sie betreut werden? Natürlich benötige ich die komplette Arbeitsplatzeinrichtung. Kann ich meinen Chef fragen, ob er mir die Arbeitsmittel zur Verfügung stellt? Natürlich. Es gibt grundsätzlich eine Verpflichtung des Arbeitgebers die Mittel zur Verfügung zu stellen. Er spart sich die Kosten für den Arbeitsplatz in seiner eigenen Firma, wenn der Mitarbeiter im Home Office arbeitet. Dieser muss aber zu Hause einen eigenen Raum als Arbeitsplatz haben. Aber der Chef muss auch einen Arbeitsplatz im Büro zur Verfügung stellen. Für Teamsitzungen muss er keinen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Zudem kann er Arbeitsplätze für Mitarbeitende, die nur sehr selten anwesend sind, so flexibel gestalten, dass er sehr wohl Raum und Arbeitsmaterial einbaut. Es gibt Firmen, die keinen persönlichen Arbeitsplatz mehr anbieten, sondern nur noch Schliessfächer und Arbeitsplätze, die nicht an die Person gebunden sind. Ist das ein Zukunftsmodell? Es ist eigentlich ein Modell von heute, das noch mehr Zukunftspotential hat. Je mehr Optionen ein Arbeitgeber zur Verfügung stellt, desto mehr kann er sich die Leute aussuchen. Wenn ich jemandem in Kandersteg eine Home Office Lösung anbiete, muss er nicht nach Bern ziehen und habe so vielleicht einen sehr qualifizierten Mitarbeiter gewinnen können. Wenn Sie den Begriff «Zukunftsmodell» verwenden, müsste man bei diesem Thema natürlich auch an die Umweltaspekte und gesellschaftspolitischen Entwicklungen denken. Interview: Angela Zimmerling ZUR PERSON Elisabeth Mlasko ist Beraterin in Zürich. Sie coacht Einzelpersonen, Paare, Teams und Organisationen, die ihre Lebens- und Arbeitsqualität verbessern möchten. Sie hat Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und ist Analytische Psychologin. Weitere Infos zu Elisabeth Mlasko finden Sie unter colanuss.ch.