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Aktien: Auch für Familien interessant

Dürfen sich Familien trauen, Geld in Aktien anzulegen? «Ja», sagt Finanzberater und -Coach Bruno Amgwerd. «Allerdings müssen bestimmte wichtige Voraussetzungen erfüllt sein.»

Aktien/ETFs – wo sie in der Schweizer Vorsorge wirklich hingehören

Wenn du als Familie investierst, hilft eine einfache Einordnung: Aktien und ETFs sind keine «Schnell-reich»-Idee, sondern ein möglicher Baustein für langfristige Ziele (z.B. finanzielle Reserve, Ausbildung, Teilzeitarbeit, Wohneigentum). Für kurzfristige Vorhaben (z.B. neue Wohnung, Auto, Kita-Kosten in den nächsten Jahren) sind sie wegen Kursschwankungen oft nicht passend.

Erst Basis sichern: AHV/PK/3a als Fundament

Bevor du an ein Depot denkst, lohnt sich ein Vorsorge-Check. In der Schweiz bilden AHV (1. Säule), Pensionskasse/PK (2. Säule) und die gebundene Vorsorge 3a (3. Säule) das Fundament. Gerade für Eltern mit Teilzeit, Erwerbsunterbrüchen oder mehreren Arbeitgebenden können Lücken entstehen. Das ist nicht dramatisch – aber es ist sinnvoll, sie früh zu erkennen.

Mini-Grafik «3 Säulen»

  • 1. Säule (AHV): Existenzsicherung
  • 2. Säule (PK): Lebensstandard mittragen
  • 3. Säule (3a/3b): individuelle Ergänzung

Checkliste (10 Minuten):

  • AHV: IK-Auszug (Individuelles Konto) bestellen und prüfen: sind alle Beitragsjahre erfasst?
  • PK: aktuellen PK-Ausweis anschauen: versicherter Lohn, Sparguthaben, Risikoleistungen, Einkaufspotenzial
  • 3a: Jahreslimit prüfen und planen: passt ein Dauerauftrag, ohne dass es im Familienbudget stresst?

Aktien vs. ETF: Warum Familien oft mit ETFs besser starten

Ein ETF («Exchange Traded Fund») ist ein börsengehandelter Fonds. Er bildet meist einen Index nach (z.B. Weltaktien). Du kaufst damit nicht eine einzelne Firma, sondern viele Unternehmen auf einmal. Das senkt das Risiko, dass ein einzelner Fehlentscheid dein Ergebnis dominiert. ETFs werden wie Aktien an der Börse gehandelt und sind häufig kostengünstig.

ETF in 5 Sätzen: 1) Ein ETF bildet einen Index nach. 2) Du erhältst damit breite Streuung in einem Produkt. 3) Kosten werden oft über die TER (Total Expense Ratio) ausgewiesen. 4) Für deine Rendite ist zusätzlich wichtig, wie genau der ETF den Index tatsächlich abbildet (Stichwort «Tracking Difference»). 5) Für viele Familien ist ein breit gestreuter «World-ETF» ein einfacher Startpunkt, weil er global diversifiziert.

Praxisbeispiel Sparplan: Statt einmalig eine grosse Summe zu investieren, kannst du monatlich z.B. 100–300 CHF in einen breit diversifizierten ETF investieren (sofern Notgroschen und laufende Ausgaben gesichert sind). Das kann helfen, emotionale Entscheidungen zu reduzieren, weil du nicht «den perfekten Zeitpunkt» treffen musst.

Auch für Familien lohnt es sich, in Aktien zu investieren.
Einmal Aktien für die ganze Familie, bitte! Foto: Sorbetto, Getty Images Plus

Aktien für die Familie: Das Wichtigste in Kürze

  • Historisch betrachtet waren breit gestreute Aktienanlagen langfristig eine der renditestärksten Anlageformen, jedoch mit teils starken Schwankungen.
  • Je länger dein Anlagehorizont, desto besser kannst du Börsenphasen «aussitzen». Für Geld, das du in den nächsten Jahren sicher brauchst, sind Aktien/ETFs oft nicht geeignet.
  • Vier Grundregeln solltest du unbedingt beachten: breit streuen, Kosten und Inhalte verstehen (Transparenz), jederzeit handeln können (Handelbarkeit) und konsequent bleiben (Disziplin).
  • Direkt zu den vier Grundregeln fürs Aktienivestment.

Herr Amgwerd, kann es sich für Familien lohnen, Geld in Aktien zu investieren?

Bruno Amgwerd: Das Aktiengeschäft kann sich durchaus lohnen. Historisch betrachtet lässt sich Kapital nicht gewinnbringender anlegen. Für die Jahre von 1925 bis 2018, also für einen Zeitraum von 94 Jahren, entspricht die Rendite im Schweizer Aktienmarkt gemäss einer Studie der Vermögensverwaltung und Privatbank Pictet 7,64 Prozent pro Jahr, vor Abzug von Gebühren, Teuerung und Steuern.

Doch viele Menschen scheuen vor Aktien zurück. Denn dem Aktiengeschäft wird auch ein hohes Risiko nachgesagt. Ist die Schwellenangst berechtigt?

Tatsächlich verzichten viele darauf, Erspartes langfristig am Aktienmarkt anzulegen. Für eine Geldanlage im Aktienbereich sind sowohl eine gewisse Risikofähigkeit als auch Risikobereitschaft notwendig. Wenn du dir unsicher bist, hilft eine einfache Leitfrage: Würdest du in einer Börsenkrise durchhalten, ohne panisch zu verkaufen, weil du das Geld in den nächsten Jahren nicht brauchst?

Das Kapital, das am Aktienmarkt investiert wird, sollte in den nächsten sechs bis acht Jahren nicht für andere Pläne angetastet werden müssen.

Was bedeuten «Risikofähigkeit» und «Risikobereitschaft»?

Nur wer langfristig in Aktien investiert, kann mit Erfolg rechnen. Das heisst konkret: Das Kapital, das am Aktienmarkt investiert wird, sollte in den nächsten sechs bis acht Jahren nicht für andere Pläne angetastet werden müssen. Wer das kann, erfüllt die Voraussetzung der Risikofähigkeit. Mit Risikobereitschaft ist zusätzlich die Fähigkeit gemeint, Wertschwankungen beim eigenen Vermögen auszuhalten und zu ertragen. Das fällt nicht immer leicht. Für Familien ist es oft hilfreich, Ziele zu trennen: ein stabiler Topf für Sicherheit (Notgroschen) und ein separater Topf fürs langfristige Investieren. So musst du in stressigen Phasen weniger «vom Depot leben».

Lassen sich Chancen und Risiken beziffern oder gegeneinander aufrechnen?

Häufig wird unter anderem der Begriff «Volatilität» benützt. Die Volatilität ist ein statistisches Mass, das sich auf die Schwankungsbreite einer Anlage beziehungsweise die Auf- und Abwärtsbewegung des Kurswertes bezieht. Sie gibt an, wie weit sich der Wert der Anlage mit 65 Prozent Wahrscheinlichkeit um den Durchschnittspreis bewegt. Langfristig betrachtet sollte man für das eingegangene Risiko entschädigt werden.

Steuern & Gebühren in der Schweiz – kurz erklärt

Steuern und Kosten entscheiden mit, wie viel von deiner Rendite tatsächlich bleibt. Viele Eltern unterschätzen das, weil Depot-Auszüge oft «brutto» gut aussehen, während Gebühren und Steuern weniger sichtbar sind. Hier die wichtigsten Prinzipien – vereinfacht, aber alltagstauglich.

Dividenden, Vermögenssteuer, Kursgewinne: das Grundprinzip

  • Dividenden sind in der Regel steuerbares Einkommen.
  • Vermögenssteuer fällt kantonal an und betrifft das Wertschriftenvermögen (je nach Kanton, Vermögenshöhe und weiteren Faktoren).
  • Kursgewinne sind für Privatpersonen in der Schweiz typischerweise steuerfrei, solange du als private Anleger:in eingestuft wirst (nicht als gewerbsmässige/r Wertschriftenhändler:in).

Wichtig: Ob du «privat» bleibst, hängt nicht an einem einzelnen Kriterium, sondern an der Gesamtbetrachtung. Wenn du sehr häufig handelst oder stark mit Fremdkapital arbeitest, kann das ein Warnsignal sein. Im Zweifel lohnt sich eine Steuerberatung.

Quellensteuer & DA-1: Wann es relevant wird

Bei ausländischen Dividenden wird häufig Quellensteuer abgezogen. Ein Teil davon kann je nach Doppelbesteuerungsabkommen anrechenbar oder rückforderbar sein. In der Schweizer Steuererklärung spielt hier oft das Formular DA-1 eine Rolle, vor allem wenn du ausländische Dividenden beziehst. Ob und wie stark sich das lohnt, hängt von deinem Depot, deinem Wohnkanton und der konkreten Situation ab.

3 Steuer-Mythen 

  • Mythos 1: «Aktiengewinne werden in der Schweiz immer besteuert.» – Für Privatpersonen sind Kursgewinne häufig steuerfrei, Dividenden aber meist steuerbar.
  • Mythos 2: «ETFs sind steuerlich immer schlechter.» – Es kommt auf Domizil, Ausschüttungsart und auf deine persönliche Situation an.
  • Mythos 3: «Gebühren sind nicht so wichtig.» – Gerade bei langen Laufzeiten können laufende Kosten einen grossen Unterschied machen, weil sie den Zinseszinseffekt bremsen.

Hinweis: Dieser Überblick ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Wenn du unsicher bist oder grössere Summen investierst, kann ein Gespräch mit einer Steuerfachperson (oder der Steuerverwaltung) viel Klarheit bringen.

Wie viel Geld muss man mindestens investieren, damit sich die Anlage in Aktien lohnt?

Wenn man den Schweizer Markt direkt mit CH-Aktien abdecken möchte, sind 100'000 Franken nötig, um eine benötigte Streuung zu erzielen, in der Fachsprache heisst das «Diversifikation». So kann eine Aktie möglicherweise den Verlust einer anderen Aktie ausgleichen. Ist nicht genug Geld für verschiedene Einzelaktien frei, können Exchange Traded Funds (ETFs) eine effiziente und kostengünstigere Lösung sein. Dabei handelt es sich um börsengehandelte Investmentfonds, die einen Aktienindex, wie zum Beispiel den S&P 500 in den USA, abbilden. Für viele Familien ist genau das der praktische Einstieg: mit kleineren Beträgen, aber breiter Streuung und klaren Kosten.

Gibt es Grundregeln, die zu beachten sind?

Allerdings. Vier Grundregeln sind besonders wichtig. Werden diese befolgt, können die Chancen die Risiken einer langfristigen Beteiligung am Aktienmarkt überwiegen. Für Eltern gilt zusätzlich: Je einfacher und nachvollziehbarer deine Strategie ist, desto leichter hältst du sie auch in turbulenten Phasen durch.

Wichtig ist, in verschiedene Aktien, verteilt auf Branchen und Länder, zu investieren, um das Risiko zu streuen.

Welche Grundregeln sind das?

Wichtig ist, in verschiedene Aktien, verteilt auf Branchen und Länder, zu investieren, um das Risiko zu streuen. Empfehlenswert ist es, sich langfristig an sorgfältig ausgewählten, weltweit tätigen Unternehmen erstklassiger Qualität zu beteiligen. Wenn du statt Einzelaktien einen breit diversifizierten ETF wählst, ist ein grosser Teil dieser Streuung bereits eingebaut.

Wie kann der Laie Unternehmen mit erstklassiger Qualität erkennen?

Merkmale wie ein klares, nachvollziehbares Geschäftsmodell, kontinuierlicher Wachstum bei Umsatz, Gewinn und Dividenden, Finanzkraft aus der operativen Tätigkeit, Profitabilität dank hohen Gewinnmargen und nicht zuletzt mit einer soliden Finanzierung, das heisst mit starker Bilanz und geringer Verschuldung wirken risikoreduzierend. Wenn dich diese Analyse überfordert (was völlig normal ist), ist das ein weiteres Argument für breit gestreute Indexanlagen statt Einzeltitel-Auswahl.

Die erste Grundregel besteht also darin, Aktien zu streuen. Was ist die zweite Grundregel?

Es folgt der Grundsatz Nr. 2, der Grundsatz der Transparenz. Anleger sollten wissen, wie hoch die effektiven Kosten ihrer Vermögensanlage sind, also die Höhe und die Struktur der Gebühren kennen. Denn Gebühren können buchstäblich zu Renditekillern werden. Vorzuziehen sind deshalb Direktanlagen in Aktien, allenfalls ersetzt oder ergänzt durch kosteneffiziente Indexinstrumente . Es handelt sich dabei um ETFs. Die Kosten von komplexen Finanzprodukten wie zum Beispiel Aktienfonds sind dagegen oft wenig transparent. Ebenso wichtig ist die genaue Kenntnis darüber, in was genau das Geld investiert wird. Um welche Unternehmen handelt es sich, oder zu welcher Branche gehören sie? Praktisch heisst das: Lies die wichtigsten Produktinfos (z.B. Index, Domizil, Replikationsmethode, TER) und prüfe, ob du sie einem Kind in einfachen Worten erklären könntest. Wenn nicht, ist das Produkt für dein Geld vielleicht zu komplex.

Wer in Aktien investiert, muss auch wissen, wie er sie wieder veräussern kann …

Ja, da sind wir bei dem dritten Grundsatz, dem Grundsatz der Handelbarkeit. Es ist enorm wichtig, die Investition jederzeit am Kapitalmarkt sofort verkaufen zu können, um bei sich verändernden Rahmenbedingungen wie zum Beispiel bei der Besteuerung, flexibel reagieren zu können. Grosskapitalisierte börsennotierte Aktien, sogenannte «Blue-Chips», sowie die meisten Indexinstrumente (ETFs) erfüllen diese Voraussetzung. Bei gewissen komplexen Anlageprodukten wie zum Beispiel Hedge Funds ist die Handelbarkeit zum Teil stark eingeschränkt. Da kann es zu unliebsamen Wartezeiten bei der Veräusserung kommen.

Und der vierte Grundsatz?

Der vierte Grundsatz betont die Disziplin. Wer diszipliniert die Grundsätze 1 bis 3 einhält, begrenzt bereits die Wahrscheinlichkeit von ärgerlichen Überraschungen. Darüber hinaus bedeutet Disziplin, nicht hektisch und unüberlegt auf Börsenschwankungen zu reagieren. Für Familien kann eine einfache Regel helfen: «Ich ändere meinen Plan nicht wegen Schlagzeilen, sondern nur, wenn sich mein Ziel oder meine Lebenssituation wirklich verändert.»

Vier Grundsätze für erfolgreiche Aktien-Investitionen auf einen Blick

1 Streuung

Wer Chancen und Risiken verteilen will, investiert in Aktien von Unternehmen verschiedener Branchen und Länder.

2 Transparenz

Wichtig ist zu wissen, wie hoch die effektiven Kosten der Vermögensanlage, also die Höhe und die Struktur der Gebühren, sind. Darüber hinaus sollte der Anleger auch wissen, welchen Ländern und Branchen seine Aktien zuzuordnen sind.

3 Handelbarkeit

Es ist enorm wichtig, die Investition am Kapitalmarkt jederzeit sofort verkaufen zu können. Nur so ist es möglich, auf veränderte Rahmenbedingungen flexibel zu reagieren.

4 Disziplin

Wer diszipliniert die Grundsätze 1 bis 3 einhält, begrenzt bereits die Wahrscheinlichkeit ärgerlicher Überraschungen. Darüber hinaus bedeutet Disziplin, nicht hektisch und unüberlegt zu reagieren.

Was raten Sie einem Laien, der in Aktien investieren möchte?

Es kann hilfreich sein, sich zumindest in der Anfangsphase von einer unabhängigen, erfahrenen Fachperson oder einer Bank, die keine eigenen Produkte verkauft, unterstützen zu lassen. Oder man geht gar noch einen Schritt weiter und beauftragt einen neutralen Vermögensverwalter, das eigene Depot zu verwalten. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass keine voreiligen Entscheidungen beziehungsweise emotionale Schnellschüsse getroffen werden. Für Eltern ist zudem wichtig, dass Beratung zu deinem Familienalltag passt: Welche Ziele habt ihr, wie stabil ist das Einkommen, wie hoch ist die monatliche Belastung, und welche Reserven braucht ihr realistisch?

Familien-Checkliste: In 30 Minuten zum «Investieren ohne Bauchweh»

1) Notgroschen – 2) Schulden – 3) Vorsorge – 4) ETF/Depot

  • Notgroschen: Hast du eine Reserve für Unerwartetes (z.B. Selbstbehalt/Franchise, Zahnarzt, kaputte Waschmaschine, kurzfristige Betreuung)? Wichtig ist weniger die perfekte Zahl als das Gefühl: «Wir müssen nicht beim ersten Problem ans Depot.»
  • Schulden: Prüfe teure Konsumkredite oder Kreditkartenschulden. Hohe Zinsen sind oft eine «garantierte Negativrendite».
  • Vorsorge: AHV (IK-Auszug), PK (Ausweis), 3a (Limit und passende Lösung) kurz durchgehen und priorisieren.
  • ETF/Depot: Lege erst dann eine simple Strategie fest (z.B. breit diversifizierter Welt-ETF, monatlicher Sparplan 100–300 CHF, klare Zielhorizonte). Setze eine einfache Regel für Rebalancing oder bleibe bei einer Aufteilung, die du auch in Krisen aushältst.

Download-Checkliste: Erstelle dir eine Ein-Seiten-Liste (Papier oder Notiz-App) mit: Ziel, Zeithorizont, monatlicher Betrag, Produkt(e), maximale Schwankung, bei der du ruhig bleiben kannst, und «Was mache ich bei -20%?». Allein das Aufschreiben reduziert Stress, weil Entscheidungen nicht ständig neu getroffen werden müssen.

Warnzeichen für unseriöse Angebote

  • Versprechen von «garantierten» hohen Renditen oder «ohne Risiko»
  • starker Zeitdruck («nur heute», «letzte Chance»)
  • unklare Gebühren, unverständliche Produkte, keine transparenten Unterlagen
  • Aufforderung, Geld auf fremde Konten oder ins Ausland zu überweisen

Wenn du unsicher bist, orientiere dich an offiziellen Warnhinweisen und Grundlageninformationen der FINMA (Teaser: FINMA-Artikel zu Warnlisten, Betrugsmaschen und Umgang mit nicht bewilligten Anbietern).

Der Finanzcoach Bruno Amgwerd

Bruno Amgwerd, Finanzcoach.

Der zertifizierte Finanzcoach Bruno Amgwerd bietet mit seiner Firma: Amgwerd-Finanzcoaching GmbH in Stäfa (Kanton Zürich) Finanzplanungen, Finanzcoaching und Ruhestandsplanungen an. Besonders wichtig ist ihm dabei, individuell sinnvolle Lösungen zu finden und Kunden Wissen und Entscheidungsstärke zu vermitteln. Die Hälfte des Honorars, das er aus Finanzcoachings erhält, lässt er dem Hilfswerk Women’s Hope International zukommen.

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