Einen habe ich noch!

Sobald im fröhlichen Beisammensein am Weihnachtsfest die ersten Witze gerissen werden, gibt es kein Halten mehr. Einige Inspirationen für nicht so feierliche Schenkelklopfer.

Weihnachtswitze für die Familienrunde

Halten Sie Ihre Portweingläser und Partyhütchen fest: Diese Witze lassen die Lachmuskeln erbeben! Bild: Digital Vision, Photodisc, Thinkstock.

Seine Stimme schwillt bedrohlich an, sein Blick sucht die Augen jedes einzelnen Anwesenden. Hat er ihre volle Aufmerksamkeit? Eine dramatische Pause. Verdreht seine Nichte da etwa die Augen? Alle in der Runde wissen, was nun kommt.

Mindestens einen solchen Witzbold hat jeder in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis. An der Weihnachtsfeier, etwas angeheitert, gibt er alle Jahre dieselben Gags zum Besten und reisst einen Witz nach dem anderen, obwohl sein Repertoire begrenzt ist. Nicht jedoch seine Fantasie. Das Herumalbern erhält dadurch einen gewissen Charme - und selbst nach Jahren möchte man nicht missen, sich durch Lachen mit anderen Menschen verbunden zu fühlen. Den hier bekomme ich jede Weihnachte n in einer leichten Variation zu hören:

«Du fährst mit deinem Auto in einer konstanten Geschwindigkeit. Auf deiner rechten Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner linken Seite fährt ein Feuerwehrauto mit der gleichen Geschwindigkeit. Vor dir galoppiert ein Schwein, welches grösser ist als dein Auto und du kommst einfach nicht vorbei. Gleichzeitig verfolgt dich ein Hubschrauber in Bodennähe. Das Schwein und der Hubschrauber haben genau die gleiche Geschwindigkeit wie du. Wie kannst du dieser Situation entkommen, ohne Schaden zu nehmen?»

Ein kurzer Blick in die Runde. Dann bricht das Lachen aus ihm heraus. «Steig endlich vom Kinderkarussel ab und trink weniger Glühwein!»

 

Weihnachtswitze aus dem Netz

Vater: «Fritzchen, zünde doch bitte den Christbaum an!»

Nach einer Weile kommt Fritzchen wieder und fragt: «Papi, die Kerzen auch?»

Die Mutter ist sauer, weil sich die Jungs um den letzten Lebkuchen streiten.

«Könnt ihr beide denn nicht ein einziges Mal einer Meinung sein?»

Die beiden lachen und einer antwortet: «Sind wir doch - er will den Lebkuchen haben und ich auch!»

«Werden Schneemänner gebaut oder geboren?»

«Natürlich gebaut!»

«Falsch! Geboren, noch nie was von Schneewehen gehört?»

Welche Nationalität hat der Weihnachtsmann?
 
Nordpole!

«Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist nämlich bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen.»

«Na, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben!»

«Eben, deshalb bin ich ja so besorgt!»

Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Figur des Josef mitgenommen hat. Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wiederum zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat. Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschliesst, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: «Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Smartphone zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!»

(Nur in Abwesenheit der Kinder)

Die vier Stufen des Lebens:

1. Man glaubt an den Weihnachtsmann.

2. Man glaubt nicht an den Weihnachtsmann.

3. Man verkleidet sich als Weihnachtsmann.

4. Man sieht so aus wie der Weihnachtsmann.

«Ach Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.»

«Tatsächlich?», freut sich die Grossmutter.

«Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Franken, wenn ich nicht darauf spiele!»

Lassen Sie uns in der Kommentarspalte wissen, welche Witze Sie (oder Ihre Kinder) an Weihnachten zum Besten geben!

 
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