Weihnachtsgeschenke für Kinder: Tipps

Wieviele Geschenke sollen Kinder an Weihnachten bekommen? Wie können Eltern dafür sorgen, dass die Verwandten den eigenen Nachwuchs nicht mit Weihnachtsgeschenken überhäufen? Erfahren Sie hier, wie Sie es schaffen, dass die Festtage nicht zu einer Päckli-Schlacht werden und sich trotzdem die Wünsche der Kinder erfüllen.

An Weihnachten Kindern weniger schenken.

Lieber etwas weniger schenken, denn zu viele Geschenke überfordern das Kind. Foto: iStock, Thinkstock

Barbiepuppen, ferngesteuerte Autos, Puzzles, Playmobil, Lego Star Wars, Handy und DVD – die Geschenkeflut an Weihnachten geht ganz schön ins Geld. Und obwohl es gut gemeint ist: Die Kinder sind mit dem weihnächtlichen Konsumrausch total überfordert. So sitzen sie dann da, umgeben von aufgerissenen Spielzeugverpackungen, und wissen gar nicht, womit sie anfangen sollen.

Je jünger die Kinder sind, desto eher gilt: Weniger ist mehr. Eltern, Grosseltern und Paten fällt es allerdings oft schwer, sich zurückzuhalten. Sie wollen das Kind, das in der Vorweihnachtszeit mit Spielzeugprospekten fast schon überschwemmt wird, nicht enttäuschen. Und so wird der Wunschzettel quasi zur Einkaufsliste.

Das beste Geschenk ist Zeit

Das allerbeste Geschenk, da sind sich Experten einig, ist Zeit. Hat das Kind jemanden, der sich mit ihm beschäftigt, ist das sehr viel mehr Wert als ein mit Spielzeug vollgepacktes Kinderzimmer, in welchem es alleine gelassen wird. Mangel an Zeit oder Zuwendung kann niemals mit Spielsachen kompensiert werden. Dabei müssen es nicht immer grössere Unternehmungen wie Zoobesuche oder ähnliches sein. Es genügt schon, wenn man sich Zeit nimmt, um zusammen mit dem Kind ein Bilderbuch anzuschauen oder ein Puzzle zu machen. Und fast alle Kinder lieben Gesellschaftsspiele wie Monopoly oder Eile-mit-Weile.

Altersangaben beachten

Worauf sollten Eltern beim Kauf von Spielzeug achten? Wichtig ist sicher das Entwicklungsalters des Kindes. In der Regel kann man sich dabei an den Altersangaben orientieren, die auf vielen Spielen aufgedruckt ist, auch wenn manche Kinder schon etwas weiter oder auch noch nicht ganz so weit sind. Um Enttäuschungen vorzubeugen, sollte man von den eigenen Vorlieben und Vorstellungen etwas Abstand nehmen und versuchen, sich auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes einzustellen.

Spielsachen, die zu unterschiedlichen Verwendungen anregen, sind sicher sinnvoller als Spiele, die keinen Spielraum zulassen. Nicht unwesentlich ist zudem das Preis-Leistungs-Verhältnis: Teure Spielsachen sollten nur angeschafft werden, wenn man annehmen kann, dass das Kind gerne damit spielt. In der Regel müssen Spielsachen aber nicht teuer sein, denn der Preis eines Spielzeugs und sein Spielwert hängen nur selten zusammen.

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