Kürbisse schnitzen für Halloween

An Halloween leuchten vor den Haustüren und in den Fenstern Kürbislichter. Die Fratzen sollen Gespenster und böse Geister abschrecken. Aber nicht nur, das Basteln von eigenen Laternen ist zudem ein Spass für die Kinder. So gelingt Ihr perfekter Jack-O.

Aus Kürbissen können Kinder Laternen basteln.

Aus Kürbissen gruselige Fratzen schnitzen, macht Kindern Spass. Foto: jenifoto, iStock,Thinkstock

Feuer und geheimnisvolle Lichter gehören zu Halloween. Die Kürbisfratzen sollen die bösen Geister und Gespenster abschrecken. Um einen gruseligen Effekt zu erzielen, benutzt man ausgehöhlte Kürbisse als Laternen. In Irland höhlte man früher grosse Rüben aus. Erst in den USA wurde die Tradition der Kürbislaternen verbreitet: des Jack-O.

Kürbisse schnitzen: Diese Laternen leuchten hell

Leuchtende Fratzen. Foto: StGrafix, iStock,Thinkstock

Eine Jack-O-Laterne selber schnitzen

Eine schön gruslige Kürbislaterne zu basteln ist eine Kunst. Mit ein wenig Phantasie und Geschick kann es aber jedem gelingen. Kürbislichter basteln ist nicht nur für Kinder, sondern für die ganze Familie ein Spass.

Besonders gut eignet sich der orange hartschalige Winterkürbis, der sogenannte Pumpkin, der von Mitte September bis Ende Oktober geerntet wird.

Die Legende von «Jack O»

Die Geschichte kommt ursprünglich aus Irland. Sie handelt von Jack O., der zu seiner Lebzeit ein ziemlicher Schuft gewesen sein soll. In der Nacht vor Allerheiligen wollte ihn der Teufel holen, aber Jack O. hat ihn überlistet. Als er den Teufel frei liess, versprach ihm der Teufel zehn Jahre eines ruhigen Lebens. Nach zehn Jahren Friede kam der Teufel ein zweites Mal - und wurde wieder überlistet. Der Teufel kletterte auf den Baum, um Jack O. einen Apfel zu pflücken. Jack O. ritzte schnell ein Kreuz in den Baumstamm, sodass der Teufel nicht mehr herunter kam.

So versprach der Teufel, die Seele von Jack O. nach seinem Ableben nicht in die Hölle mitzunehmen. Jack O. starb einige Jahre später. Dann musste er feststellen, dass er zwar nicht in die Hölle, aber auch nicht in das Paradies kommen konnte. Die Hölle war für ihn geschlossen und das Paradies ebenfalls, da er ein sündiges Leben führte. Jack O. musste als einsamer Untoter durch die Welt wandern. Der Teufel hatte Mitleid und gab ihm eine glühende Kohle aus dem Höllenfeuer, die Jack O. in eine ausgehöhlte Rübe legte.

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