Stress bewältigen

Stress ist laut Weltgesundheitsorganisation WHO die grösste Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Chronischer Stress kann krank machen und bis zum Burnout führen. Was Sie dagegen tun können und wie Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder schützen, lesen Sie hier.

Wer ständig unter Stress leidet, gefährdet seine Gesundheit.

Ständiger Stress, Zeitnot und Hektik können krank machen. Foto: Stockbyte, altrendo images, Thinkstock

Viele Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf Stress auslösende Reize wie Partnerschaftsprobleme oder Mobbing. Manche merken, dass sie weniger leisten können, andere haben Magenprobleme. Wieder andere bekommen Panikattacken oder haben starke Kopfschmerzen.

Was versteht man unter Stress? Was sind die Beschwerden und wie können Sie vorbeugen? Lesen Sie mehr.

Bei Stress wird häufig zwischen Stress auslösenden Reizen (Stressoren) und Reaktionen darauf (Stressreaktionen) unterschieden. Stressoren sind Reize, die meist ein Stresserleben nach sich ziehen. Stressreaktionen (Beschwerden) beschreiben das Stresserleben.

Was sind Stressauslöser?

  • Arbeitssituation (zu viel, zu wenig, über- oder unterfordernde Arbeit), Mobbing, Kränkungen
  • Partnerschaftsprobleme, Familienprobleme
  • Mangelndes Selbstbewusstsein
  • Soziale Isolation (z.B. ältere Menschen, Behinderungen, Suchtprobleme usw.)
  • Hektik, Zeitnot
  • Allgemeine Lebensängste, spezifische Ängste (Phobien)
  • Finanzielle Sorgen
  • Fehlende Anerkennung (Beruf, Partnerschaft, Familie)
  • Krankheiten, chronische oder akute Schmerzen
  • Keine regelmässigen Entspannungsmöglichkeiten
  • Tod oder Krankheit eines nahe stehenden Menschen
  • Naturkatastrophen, Krieg, Unfälle, Verbrechen
  • Stress kann aber auch durch Zigaretten-, Alkohol- und Drogenkonsum, durch falsche Ernährungsgewohnheiten (zu viel, zu wenig, zu unregelmässig), zu wenig Bewegung und zu viel Sonne (Hitze) entstehen.

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