Leben > Arbeit & FamilieSabbatical: Brich aus dem Alltag aus Jasmine Helbling Träumst du davon, einfach mal vom Berufsleben Abstand zu nehmen und dir einen Traum zu erfüllen? Willst du vielleicht einen Tauchkurs am Great Barrier Reef absolvieren, Freiwilligenarbeit in Kambodscha leisten oder deinen Studienabschluss in Betriebswirtschaft nachholen? Dann kann ein Sabbatical – eine berufliche Auszeit – genau das Richtige sein. Kommentare Teilen Facebook X / Twitter WhatsApp E-Mail Merken Sind Sie ausgepowert? Dann gönnen Sie sich ein Sabbatical! Foto: iStockphoto, Thinkstock Kontext: Warum ein Sabbatical vielen guttut Direkt nach der Lehre oder dem Studium wollen viele zuerst einmal ankommen: arbeiten, Geld verdienen, Sicherheit aufbauen. Und plötzlich ist man Jahre später mitten im Alltag – mit Verantwortung, Terminen, vielleicht auch Kindern – und merkt: «Ich brauche Luft.» Ein Sabbatical kann dir helfen, gezielt zu regenerieren, dich neu auszurichten oder als Familie Zeit zu gewinnen, ohne gleich zu kündigen. Wichtig: Eine Auszeit ist kein Allheilmittel. Wenn du dich seit längerer Zeit erschöpft, antriebslos oder dauerhaft überfordert fühlst, kann auch eine medizinische oder psychologische Abklärung sinnvoll sein. Dauerstress ist ein relevanter Gesundheitsfaktor, denn stressbezogene Beschwerden sind in der Schweiz verbreitet und betreffen auch die Arbeitsfähigkeit. Was ist ein Sabbatical in der Schweiz? Definition: unbezahlter Urlaub vs. Ferien vs. Kündigung Im Alltag wird «Sabbatical» oft für sehr unterschiedliche Modelle genutzt. In der Schweiz ist damit meistens eine längere, geplante Auszeit gemeint, die du mit deinem Arbeitgeber verhandelst. Typische Varianten: Unbezahlter Urlaub: Du bleibst angestellt, bekommst aber für eine definierte Zeit keinen Lohn. Das ist die häufigste Form. Ansparmodell (Zeit- oder Lohnmodell): Du arbeitest vorübergehend mehr oder verzichtest auf einen Teil des Lohnes, um später eine bezahlte oder teilbezahlte Auszeit zu finanzieren (Ausgestaltung je nach Betrieb). Ferien/Überstunden kompensieren: Reicht selten für mehrere Monate, kann aber die Auszeit verlängern oder den Start erleichtern. Kündigung/Jobwechsel: Das ist kein Sabbatical, sondern ein Ausstieg. Kann sinnvoll sein, hat aber andere Risiken (Einkommen, Wiedereinstieg, Versicherungen). Was gesetzlich geregelt ist (Ferien) und was Verhandlungssache bleibt Ferien sind gesetzlich geregelt; ein mehrmonatiges Sabbatical dagegen ist in der Regel Verhandlungssache. Das heisst: Ohne Regelung im Arbeitsvertrag, Gesamtarbeitsvertrag (GAV) oder Personalreglement gibt es meist keinen automatischen Anspruch. Umso wichtiger sind klare Absprachen zu Dauer, Rückkehr, Lohn, Versicherungen und Stellvertretung – schriftlich festgehalten. Sabbatical mit Kindern: Das musst du in der Schweiz klären Mit Kindern ist ein Sabbatical weniger «Pause» als ein bewusst geplanter Familienabschnitt. Das lohnt sich – aber es braucht mehr Absprachen, damit Schule, Betreuung, Finanzen und die Rückkehr nicht zur Stressfalle werden. Viele Regeln sind in der Schweiz kantonal oder sogar auf Schulebene geregelt. Plane deshalb mit genügend Vorlauf und kläre Zuständigkeiten früh. Timing: Schuljahr, Absenzen und «beste» Zeitfenster Die «beste» Zeit hängt davon ab, wie alt deine Kinder sind und wie flexibel ihr seid. Für viele Familien ist es am einfachsten, die Auszeit so zu legen, dass du möglichst viele offizielle Schulferien nutzt und nur wenig Unterricht ausfällt. Für längere Reisen oder mehrwöchige Abwesenheiten gilt meistens: Je früher du mit der Schule sprichst, desto klarer weisst du, was realistisch ist. Wenn dein Kind schulpflichtig ist: Kläre Absenzen, Jokertage/Dispensationen und Fristen direkt mit der Schule. Die Praxis kann sich je nach Kanton und Schule unterscheiden. Wenn dein Kind kurz vor einem Übergang steht (Kindergartenstart, Schulwechsel, Lehrstart): Überlege, ob ihr davor reist (mehr Flexibilität) oder danach (mehr Stabilität). Wenn es dir vor allem um Entlastung geht: Ein Sabbatical muss nicht «gross» sein. Manchmal ist ein kürzeres Zeitfenster mit viel Ruhe und weniger Programm für die Familie wirksamer als eine aufwendige Langzeitreise. Betreuung & Schule: Was gilt in eurem Kanton? Betreuung ist in der Schweiz stark lokal organisiert (Gemeinde, Stadt, Kanton, Trägerschaften). Damit du nach der Rückkehr nicht ohne Platz dastehst, kläre Betreuung nicht erst kurz vor dem Start. Kita/Hort/Tagesschule: Gibt es Kündigungsfristen? Kann euer Platz «pausiert» werden oder müsst ihr abmelden und später neu anmelden (mit Wartelisten)? Schule: Wer entscheidet bei längeren Absenzen – Klassenlehrer:in, Schulleitung, Schulbehörde? Welche Unterlagen werden verlangt? Lernen unterwegs: Wenn ihr länger reist, frage die Schule konkret, was sie erwartet (z.B. Lernjournale, minimale Lernziele). Das schafft Klarheit und reduziert Konflikte. Finanzen & Versicherungen: woran viele nicht denken Mit Kindern steigen die Fixkosten oft nicht nur wegen Betreuung oder Krankenkassenprämien – auch «kleine» Posten summieren sich (Ausrüstung, Transport, Eintritte, zusätzliche Mahlzeiten). Plane deshalb mit einer einfachen Budgetstruktur, die du laufend aktualisieren kannst. Beispiel-Budgetstruktur (ohne fixe Beträge): Fixkosten: Miete/Hypothek, Krankenkasse, Abos, ÖV/Auto, Steuern, ggf. Kita/Hort (falls ihr den Platz behaltet). Reise: Transport, Unterkünfte, Verpflegung unterwegs, lokale Mobilität, Eintritte/Ausflüge, Gepäck/Material. Bildung: Kurse/Weiterbildung, Sprachschule, Lernmaterial, Museums-/Bibliotheksausweise, ggf. Gebühren. Puffer: Notfallreserve (Rückreise, Arztkosten, Ersatzgeräte, kurzfristige Betreuung, ungeplante Heimreise). Versicherungsseitig ist besonders wichtig, dass du nicht einfach «davon ausgehst», es sei schon gedeckt: Bei unbezahltem Urlaub können je nach Arbeitgeber Regelungen für Unfall, Krankentaggeld und Vorsorge anders ausfallen. Kläre mit HR schriftlich, was während deiner Abwesenheit gilt und was du selber organisieren musst (z.B. Unfall-Abrede, Vorsorgelücken). Rückkehr-Plan: Job, Betreuung, Alltag sanft hochfahren Gerade mit Kindern entscheidet oft die Rückkehr darüber, ob sich das Sabbatical «wirklich gelohnt» anfühlt. Plane nicht nur den Start, sondern auch die Landung: Job: Vereinbare vorab, wann und wie du wieder einsteigst (z.B. erste Woche mit reduzierter Meeting-Dichte, klare Prioritäten, Übergabetermin nach der Rückkehr). Betreuung: Startdaten von Kita/Hort/Tagesschule fixieren, Eingewöhnung einplanen, Alternativen für Krankheitsphasen organisieren. Familienalltag: Rechne mit 2–4 Wochen «Re-Start». Wenn möglich, lege bewusst Puffer ein (nicht am Sonntagabend zurück und Montag Vollgas). Checkliste: 12 Klärungen vor dem Entscheid Arbeitsvertrag/Reglement: Gibt es interne Sabbatical-Regeln, GAV-Bestimmungen oder Pflichtprozesse? HR klären: Unbezahlter Urlaub, Ansparmodell oder Mischmodell – was ist im Betrieb realistisch? Schriftliche Vereinbarung: Dauer, Start/Ende, Lohn, Rückkehr, Pensum, Probezeit/Fristen (falls relevant), Erreichbarkeit. Übergabe/Vertretung: Wer übernimmt was, welche Dossiers müssen dokumentiert werden, welche Deadlines sind fix? Ferien/Überstunden: Was kann angerechnet oder angehängt werden? Budget: Fixkosten, Reise/Bildung, Puffer – und ein Plan, wie der Cashflow monatlich aussieht. Steuern: Was bedeutet weniger Einkommen für eure Steuerplanung (z.B. provisorische Rechnung, Rückstellungen)? Unfallversicherung: Läuft die Nichtberufsunfall-Deckung weiter oder braucht es eine Abredeversicherung? Krankentaggeld: Besteht während unbezahltem Urlaub Schutz – ja/nein, und mit welchen Bedingungen? AHV/IV/EO: Entstehen Beitragslücken und wie werden Beiträge während der Auszeit geregelt? BVG/Pensionskasse: Pausieren Beiträge, ist eine Weiterführung möglich, und was heisst das für eure Vorsorge? Schule/Betreuung: Absenzenregelung (Kanton/Schule), Kita/Hort-Platz sichern, Kündigungsfristen und Wiedereinstieg klären. Hinweisbox: Schweizer Anlaufstellen Für offizielle Informationen und Zuständigkeiten: ch.ch (Behördenwegweiser), kantonale Schulbehörden bzw. deine Schule/Schulverwaltung (Dispensationen/Absenzen) und deine zuständige AHV-Ausgleichskasse (Beiträge bei Auszeiten). Für Fragen zur Unfallversicherung ist je nach Arbeitgeber die Suva oder ein anderer Unfallversicherer zuständig. Planung in 6 Schritten 1) Ziel und Dauer festlegen Bevor du mit deinem Arbeitgeber sprichst, kläre für dich (und als Familie): Wozu dient die Auszeit? Erholung: Fokus auf Schlaf, Belastungsreduktion, Alltag neu organisieren. Weiterbildung: Kurs, CAS/DAS, Sprachaufenthalt, Praktikum. Familienzeit: Bindung stärken, Übergänge (z.B. Schulstart) begleiten, Care-Arbeit fairer aufteilen. Reise: Langzeitreise oder «Slow Travel» mit Kindern. Wenn du ein klares Ziel formulierst, wird es im Gespräch einfacher: «Ich möchte in 4 Monaten meine Französischkenntnisse für den Kundenkontakt vertiefen» ist konkreter als «Ich brauche einfach weg» – auch wenn beides legitim ist. 2) Budget und Cashflow Viele Sabbaticals sind ganz oder teilweise unbezahlt. Rechne deshalb nicht nur «wie viel kostet es insgesamt», sondern auch «wie bezahlen wir Monat für Monat unsere Fixkosten». 3) Arbeitgebergespräch Du hast rechtlich meist keinen Anspruch auf ein Sabbatical. Umso mehr zählt eine gute Vorbereitung. Dein Ziel ist, dass dein Arbeitgeber spürt: Das ist durchdacht, fair für das Team und bringt Nutzen. So bereitest du dich vor: Timing: Kündige früh an. Eine praxistaugliche Faustregel ist: so viele Monate Vorlauf wie Dauer der Auszeit (z.B. 6 Monate Vorlauf für 6 Monate Sabbatical) – bei Schlüsselrollen eher mehr. Modellvorschlag: Unbezahlter Urlaub? Ansparmodell? Teilzeit vor/nachher? Bring 1–2 realistische Varianten mit. Vertretung: Skizziere, wie Aufgaben übergeben werden (Dokumentation, Übergabetermine, Stellvertretung, Priorisierung). Rückkehr: Kläre, ob du auf die gleiche Stelle zurückkehrst oder ob eine Funktion/Arbeitszeit angepasst wird. Erreichbarkeit: Lege fest, ob du wirklich offline bist oder in Notfällen punktuell erreichbar. Beispiel-Formulierung: «Ich möchte von Anfang Mai bis Ende August ein Sabbatical nehmen. Mir ist wichtig, dass das Team gut planen kann. Ich schlage vor, dass wir bis Ende Februar die Übergabe und Stellvertretung fixieren. Ich dokumentiere alle laufenden Dossiers, plane zwei Übergabetermine ein und stehe in echten Notfällen per Mail zur Verfügung. Nach der Rückkehr übernehme ich wieder meine Aufgaben wie vereinbart.» 4) Versicherungen/Vorsorge Das ist für viele der wichtigste Teil – und der, der am häufigsten unterschätzt wird. Kläre frühzeitig schriftlich, was während der Auszeit gilt. Je nach Vertrag, Pensum und Dauer können Unterschiede entstehen. Unfallversicherung: Häufig endet die Nichtberufsunfall-Deckung nach einer gewissen Zeit ohne Lohn. Prüfe, ob du eine Abredeversicherung abschliessen musst/kannst. Krankentaggeld: Bei unbezahltem Urlaub kann die Deckung eingeschränkt sein oder wegfallen (je nach Police/Arbeitsvertrag). Frag HR gezielt nach der konkreten Regelung. AHV/IV/EO: Bei längerer Auszeit ohne Lohn können Beitragslücken entstehen. Kläre, wie du Lücken vermeidest. BVG (Pensionskasse): Je nach Regelung pausieren Beiträge oder du kannst freiwillig weiterzahlen. Das kann relevant sein, wenn die Auszeit länger dauert. Krankenkasse: In der Schweiz bleibt die Grundversicherung bestehen; bei Auslandaufenthalt ist eine Zusatzversicherung je nach Ziel/Länge wichtig. Kläre das individuell. Wenn du unsicher bist, hole dir eine Beratung, bevor du unterschreibst. In der Schweiz sind dafür u.a. Ausgleichskassen (AHV-Fragen), Pensionskassen und seriöse öffentliche Beratungsstellen geeignet. Kantonal kann es bei Zuständigkeiten und Abläufen Unterschiede geben. 5) Familie/Schule Mit Kindern ist ein Sabbatical nicht nur «frei», sondern oft auch ein anderes Organisationsprojekt. Hilfreiche Fragen: Schulpflicht & Absenzen: In der Schweiz sind Regeln kantonal bzw. schulisch geregelt. Kläre früh mit der Schule, was möglich ist (z.B. Jokertage, Dispensationsgesuche, Fristen). Betreuung: Soll das Kind in Kita/Hort bleiben (Stabilität), oder pausiert ihr? Rechne mit Wartefristen bei Wiedereintritt. Alltagsabsprachen: Wer übernimmt welche Care-Arbeit? Ein Sabbatical kann entlasten, aber auch Konflikte verstärken, wenn Erwartungen nicht besprochen sind. Wenn du merkst, dass die Belastung in der Familie sehr hoch ist (z.B. anhaltende Erschöpfung, häufige Konflikte, Überforderung), ist es stark, früh Hilfe zu holen – nicht erst, wenn «nichts mehr geht». 6) Risikomanagement Gerade mit Kindern lohnt sich ein klarer Sicherheitsplan: Notfallliste: Kontakte (Kinderärzt:in, Hausärzt:in, Vertrauensperson, Versicherung), Allergien, Medikamente, Impfdaten. Reisedokumente: Pässe/IDs, Vollmachten (falls ein Elternteil alleine reist), Kopien digital und separat. Gesundheit: Reiseapotheke passend zu Alter und Ziel, genügend Zeitpuffer, realistische Reiseroute. Vorlagen & Checklisten Checkliste Arbeitgebergespräch Dein Ziel: Was genau willst du in der Auszeit erreichen (Erholung, Weiterbildung, Familie, Projekt)? Zeitraum: Start/Ende, Wunsch- und Alternativdaten. Modell: Unbezahlt, Ansparmodell, Teilzeit vor/nachher, Kombination mit Ferien/Überstunden. Übergabeplan: Dossiers, Deadlines, Vertretung, Dokumentation, Übergabetermine. Erreichbarkeit: komplett offline oder Notfallkontakt? Rückkehr: gleiche Rolle? Pensum? Einarbeitung? Standort/Homeoffice? Schriftlichkeit: Vereinbarung mit allen Eckpunkten (Dauer, Lohn, Versicherungen, Rückkehrregelung). Checkliste Versicherungen/Vorsorge Was gilt während unbezahltem Urlaub bei Unfallversicherung (NBU) und braucht es eine Abredeversicherung? Bleibt die Krankentaggeldversicherung bestehen? Wenn nicht: welche Alternativen gibt es? Wie werden AHV/IV/EO-Beiträge bezahlt? Entstehen Lücken? Was passiert mit der BVG: Beitragsstopp, Weiterführung, Einkaufsmöglichkeiten? Bei Ausland: Welche Zusatzversicherung ist sinnvoll und was deckt sie konkret (Transport/Rückführung, ambulant/stationär)? Pack- und Dokumentenliste (Familie) Dokumente: Reisepässe/IDs, Krankenkassenkarten, Impfausweise, allfällige Vollmachten, Notfallkontakte. Gesundheit: regelmässige Medikamente (ausreichend), altersgerechte Reiseapotheke, Allergieplan. Alltag mit Kindern: vertraute Schlafsachen, kleine Routinenhelfer (Buch, Kuscheltier), Snacks für Übergänge. Organisation: Kopien/Scans der wichtigsten Unterlagen, Budget- und Reservekarte, wichtige Telefonnummern offline gespeichert. Schweizer Ressourcen: verlässliche Anlaufstellen Bundesamt für Gesundheit (BAG): Informationen zu Gesundheit, Stress, Prävention und Versorgung. AHV-Ausgleichskassen: Zuständig für Fragen zu AHV/IV/EO-Beiträgen (Zuständigkeit je nach Kanton/Arbeitgeber). Suva oder andere Unfallversicherer: Klärung der Unfallversicherung/Abredeversicherung (je nach Arbeitgeber zuständig). Schule/Gemeinde/Kanton: Regeln zu Absenzen, Jokertagen, Dispensation (kantonal und schulisch unterschiedlich). Ein Sabbatical ist in der Schweiz meist machbar – aber fast immer Verhandlungssache. Wenn du klar formulierst, was du brauchst, den Nutzen und die Organisation mitdenkst und Versicherungen sowie Schule früh klärst, wird aus dem Wunsch ein realistischer Plan. Und: Eine gute Auszeit ist nicht die «perfekte Reise», sondern eine, nach der du gesünder, stabiler und mit mehr Richtung zurückkommst – für dich und für deine Familie.