Baby > Gesundheit & PflegeSchreibaby: warum dein Baby untröstlich schreit und was jetzt hilftDein Baby schreit seit Stunden, und nichts hilft. Schreit es über Wochen stundenlang und lässt sich kaum trösten, spricht man von einem Schreibaby. Hier liest du zuerst, woran du erkennst, dass mehr dahintersteckt als eine Schreiphase. Danach folgt, was beim Beruhigen hilft und wer dich in der Schweiz entlastet. Kommentare Teilen Facebook X / Twitter WhatsApp E-Mail Merken Manche Kinder schreien, manche nicht. Viele Ursachen können in Frage kommen. Foto: iStock, Thinkstock Schreien ist die erste Sprache deines Babys. Es sagt damit, dass es Hunger hat, eine frische Windel braucht, müde ist oder deine Nähe sucht. In den ersten Lebenswochen schreien viele Babys aber auch ohne erkennbaren Grund. Dieses unspezifische Schreien nimmt bis zum Alter von etwa sechs Wochen zu. Viele Babys schreien dann zwei bis drei Stunden am Tag, vor allem abends. Danach lässt es bei den meisten Kindern deutlich nach.[1] Fast immer steckt nichts Ernstes dahinter. Fast immer ist aber nicht immer. Deshalb kommt zuerst, wann du nicht abwarten darfst, und erst danach das Trösten. Wann du sofort 144 wählst Bei diesen Zeichen wartest du nicht auf einen Termin. Wähle 144 oder fahr direkt auf die nächste Kindernotfallstation: Dein Baby wurde geschüttelt. Ein geschütteltes Baby muss sofort in den Notfall, Telefon 144.[1] Dein Baby erbricht grün oder gallig. Galliges Erbrechen ist immer ein Notfall.[2] Dein Baby hat anfallsartige Bauchschmerzen mit Erbrechen, die plötzlich kommen und wieder vergehen, später kommt dunkelroter Stuhl mit Blut und Schleim dazu. Das kann eine Invagination sein, also eine Einstülpung des Darms in sich selbst.[3] Dein Baby bekommt schlecht Luft oder atmet schnell und angestrengt.[4] Auf der Haut zeigen sich flohstichartige, nicht wegdrückbare, nicht erhabene rote Punkte oder Flecken.[4] Wann dein Baby ohne Aufschub abgeklärt gehört Eine Schwelle steht über allen anderen: Säuglinge unter drei Monaten mit 38 Grad Fieber oder mehr müssen unverzüglich einem Arzt vorgestellt werden. Bei älteren Kindern gilt ab 38,5 Grad Fieber; dann entscheiden die Begleitzeichen aus der folgenden Liste, wie dringend es ist. Gemessen wird bei Säuglingen unter zwölf Monaten im After.[4] Unverzüglich heisst unverzüglich, auch nachts und am Wochenende, dann in die nächste Kindernotfallstation oder über den ärztlichen Notfalldienst deines Kantons. Ein so junges Kind kann eine ernste Infektion haben, ohne dass man ihm viel ansieht. Die folgenden Zeichen gelten für Kinder mit Fieber. Schreit dein Baby anhaltend und kommt eines davon dazu, meldest du dich ebenso, statt abzuwarten: Dein Baby erbricht ständig und verweigert Flüssigkeit. Es wird zunehmend apathisch und lethargisch. Es hat einen steifen Nacken und ist lichtscheu. Es hat einen Fieberkrampf.[4] Aus der Elterninformation der Neonatologie kommen zwei Punkte dazu. Melde dich, wenn der Urin sich in Farbe, Geruch oder Konzentration verändert oder dein Baby deutlich weniger nasse Windeln hat als sonst. Normal sind rund fünf bis sechs in 24 Stunden. Melde dich ebenso bei dünnem, flüssigem oder schleimigem Stuhl, bei sehr hartem Stuhl und bei Stuhl mit Blutbeimengung.[5] Unsere Faustregel dazu: Bist du unsicher, welche der beiden Stufen gilt, nimm die schärfere. Auch das Kinderspital Zürich lässt Unsicherheit als Grund gelten. Melde dich auf jeden Fall, wenn du unsicher bist und in grosser Sorge um dein Kind bist.[4] Du brauchst dafür keinen Befund, der sich schon benennen lässt. Auch nach einem Sturz vom Wickeltisch oder aus dem Bett gibt es zwei Stufen. Ist dein Baby bewusstlos, krampft es oder ist es kaum ansprechbar, wähle 144. Hat es eine sichtbare Verletzung wie eine Beule, eine Wunde oder Blut aus Nase oder Ohr, erbricht es, wirkt es ungewöhnlich schläfrig oder bewegt es einen Arm oder ein Bein nicht wie sonst, lass es ohne Aufschub ärztlich anschauen, nachts und am Wochenende auf der Kindernotfallstation. Wirkt es danach ganz wie immer und du bist trotzdem unsicher, hilft dir das Beratungstelefon der Notfallstation des Kinderspitals Zürich bei der Einschätzung: +41 58 387 78 80.[4] Wann es noch ein Schreibaby ist und wann etwas anderes dahintersteckt Heftige, anhaltende Schreiattacken in den ersten drei Monaten heissen im Volksmund Dreimonatskoliken. Der Name unterstellt Schmerzen im Bauch. Oft lässt sich aber gar kein Anlass finden. Fachleute sprechen dann von unspezifischem Schreien.[1] Fachlich wird das Schreibaby über die Zeit beschrieben, nach den sogenannten Wessel-Kriterien: Unruhe oder Schreien über mehr als drei Stunden am Tag, an mehr als drei Tagen pro Woche, über mehr als drei Wochen. In der Sprechstunde für Regulationsstörung des Stadtspitals Zürich gilt daneben ein zweiter, einfacherer Satz: Wenn ein Säugling von seinen Eltern als Schreibaby empfunden wird, ist es eines.[6] Typisch ist die Tageszeit. Viele Babys schreien vor allem abends, und die Phasen wiederholen sich über Wochen.[1] Ein kranker Bauch steckt dahinter nicht zwingend: Schreiphasen in den Abendstunden sprechen eher für Überreizung oder Müdigkeit.[5] Auch die Zeitachse hilft beim Einordnen. Das unspezifische Schreien lässt nach drei Monaten meist nach.[1] Nach dem vierten Lebensmonat nimmt es weiter ab.[7] Hält es länger an, ist das kein Grund, es weiter auszusitzen. Die Sprechstunden für Regulationsstörung sind für Säuglinge und Kleinkinder bis drei Jahre da.[6] Der wichtigste Unterschied zu einer Invagination liegt in den Pausen. Dort dauern die Schübe meist 15 bis 20 Minuten, und zwischen den Schüben scheint es dem Kind zunächst relativ gut zu gehen. Erst später werden die Schmerzen dauerhaft, das Kind wirkt gereizt oder lethargisch, manche Kinder haben Blut im Stuhl oder Fieber.[3] Ein zweiter Ast wird dabei leicht übersehen. Selten haben Kinder mit einer Invagination gar keine Schmerzen und wirken stattdessen nur lethargisch. Bei Kindern zwischen sechs Monaten und drei Jahren ist die Invagination die häufigste Ursache eines Darmverschlusses.[3] Ein Baby, das nach stundenlangem Schreien plötzlich auffällig ruhig und schlapp wird, ist also nicht zwingend endlich beruhigt. Hier gilt die Faustregel von weiter oben: Lässt es sich kaum wecken und wirkt teilnahmslos, fährst du mit ihm auf die Kindernotfallstation, auch ohne Erbrechen und ohne Blut im Stuhl. Was hinter dem Schreien sonst stecken kann Anhaltende Schreiattacken gehören ärztlich abgeklärt. In einer Sprechstunde für Regulationsstörung werden allfällige körperliche Ursachen geklärt.[6] Dazu zählt die Kuhmilchproteinallergie. Sie ist die häufigste Nahrungsmittelallergie des Kleinkindes und betrifft rund 0,74 Prozent der Säuglinge und Kinder unter zwei Jahren. Ihr klinisches Bild ist ausgesprochen vielfältig und reicht vom anaphylaktischen Schock über Motilitätsstörungen wie Reflux oder Verstopfung bis zu einem reinen Hautbefall.[8] Und es geht nicht immer um den Körper deines Kindes. Babys nehmen die Anspannung ihrer Eltern wahr und übernehmen sie.[7] Eine belastete Lage in der Familie kann sich im Schreien zeigen, ohne dass eine Krankheit dahintersteckt. Häufige Auslöser im Alltag Es gibt viele Gründe. Das Inselspital Bern nennt Hunger, eine volle Windel, Müdigkeit, das Bedürfnis nach Nähe, zu viele Reize, Langeweile, Schwitzen oder Frieren, Zahnen und Bauchschmerzen.[7] Ob der Bauch dahintersteckt, erkennst du an einem eigenen Muster: plötzliches, schrilles Aufschreien ohne Hunger- oder Müdigkeitszeichen, viel Windabgang, Anziehen der Beine und ein geblähter Bauch.[5] Schüttle dein Baby nie, auch nicht kurz Es sind wenige Sekunden, in denen Eltern in ihrer Verzweiflung die Beherrschung verlieren können. Weil die Nackenmuskulatur eines Säuglings noch zu wenig ausgebildet ist und er seinen Kopf noch nicht gut stabilisieren kann, führt Schütteln zu schwerwiegenden, lebensgefährlichen Folgen.[1] Es kommt zu Blutungen und schweren Verletzungen im Gehirn.[5] Welche Anzeichen du nach einem Schütteln ernst nehmen musst, erklärt unser Beitrag Schütteltrauma beim Baby. Die wenigsten betroffenen Babys kommen unbeschadet davon. Die meisten sind lebenslang geistig und körperlich beeinträchtigt oder sterben.[1] Deshalb steht schon hier, was du tun kannst, bevor es so weit kommt. Wenn dir das Schreien zu viel wird Sich gestresst, verzweifelt oder sogar wütend zu fühlen, ist keine Schwäche. Es ist eine normale Reaktion auf anhaltendes Schreien, und dein Baby trägt daran keine Schuld. Merkst du, dass du an deine Grenze kommst, geh so vor: Leg dein Baby auf den Rücken an einen sicheren Ort, zum Beispiel ins eigene Bettchen. Verlass den Raum und nimm dir einen Moment Zeit, um dich zu beruhigen. Atme tief durch, trink ein Glas Wasser oder mach dir einen Tee. Lass dich in der Betreuung ablösen und schau regelmässig kurz nach deinem Kind.[7] Gemeint ist eine kurze Pause, kein Alleinlassen über längere Zeit. Das Kinderspital Zürich rät, das Baby nicht allein in einem Zimmer weinen zu lassen, sondern bei ihm zu bleiben, bis es sich beruhigt hat, und für die eigene Beruhigung nur kurz aus dem Zimmer zu gehen.[5] Diese Nummern sind rund um die Uhr erreichbar: Elternnotruf: 0848 35 45 55 Pro Juventute Elternberatung: 058 261 61 61[7] Wurde ein Baby geschüttelt, gehört es sofort in den Notfall. Wähle 144.[1] Speziell für Schreibabys gibt es den Verein Schreibabyhilfe: 079 109 34 94. Dort ist nicht rund um die Uhr jemand erreichbar.[7] Schreien lassen oder gleich hingehen? Vielleicht hast du den Satz auch schon gehört: Lass es ruhig schreien, das kräftigt die Lunge. Das ist ein alter Irrglaube. Die Lunge arbeitet vom ersten Atemzug an und wächst mit deinem Kind weiter. Ein Training durch Schreien braucht sie nicht. Auch die Sorge, dein Baby zu verwöhnen, darfst du beiseitelegen, gerade in den ersten Lebensmonaten. In den ersten drei bis vier Monaten gerät ein schreiendes Baby in eine starke innere Erregung, aus der es allein nicht herausfindet. Reagier deshalb möglichst sofort. Gehst du verlässlich und einfühlsam auf sein Weinen ein, verwöhnst du es nicht. Du hilfst ihm vielmehr zu lernen, mit seiner Erregung umzugehen. Babys, die von Anfang an rasch beruhigt werden, schreien in den folgenden Wochen in der Regel weniger.[9] Wie du die Signale deines Kindes liest, erklärt unser Beitrag Babys verstehen: Auf Feinfühligkeit kommt es an. Reagieren heisst aber nicht, dass du dein Baby jedes Mal sofort hochnimmst. Quengelt, nörgelt oder schreit es ohne erkennbaren Grund, genügen manchmal Blickkontakt, ruhiges Zureden oder sanftes Schaukeln, damit es sich wieder fängt. Wie lange du dabei abwarten kannst, lässt sich nicht pauschal sagen, denn jedes Kind ist anders. Länger schreien lassen solltest du es aber nicht.[9] Die kurze Pause aus dem vorigen Abschnitt ist dazu kein Widerspruch: Sie schützt dein Baby in dem Moment, in dem du selbst nicht mehr kannst. Was beim Beruhigen hilft Zuerst das, was du weglässt: keine Wärmflasche und kein Kirschkernkissen. Das Kinderspital Zürich warnt ausdrücklich vor der Verbrennungsgefahr und nennt als sichere Alternative einen warmen Bauchwickel, dazu Bauchmassage im Uhrzeigersinn und Beckenkreisen mit angewinkelten Beinen.[5] Beim Trösten selbst darfst du vieles ausprobieren, das deinem Kind nicht schadet. Wiege dein Baby ruhig auf dem Arm und stütz dabei gut den Kopf, vermeide ruckartige Bewegungen. Sing oder summ ein Lied. Massiere und streichle sanft den Bauch oder den Rücken. Geh spazieren. Und atme selbst tief durch: Je ruhiger du bist, desto ruhiger ist auch dein Kind.[7] Auch das Tragen im Tuch hilft während einer Schreiperiode, und es wirkt sich günstig auf die Bindung sowie die Hüft- und Sinnesentwicklung aus. Ein Schnuller oder leichtes Pucken kann ebenfalls helfen. Die Arme liegen dabei über der Brust gekreuzt, und dein Baby sollte seine Hände zum Mund führen können.[5] Wickle nicht zu eng: Hüfte und Beine müssen frei bleiben, und ein gepucktes Baby liegt immer auf dem Rücken. Beim Tragen kommt es auf die Bewegung an. Dahinter steckt eine angeborene Beruhigungsreaktion auf das Getragenwerden, die auch bei anderen Säugetierjungen vorkommt. Gehst du mit einem schreienden Baby umher, lässt das Weinen oft nach, wenn auch nur vorübergehend. Hältst du es bloss im Sitzen, bleibt dieser Effekt meist aus. Und legst du dein Baby gleich nach dem Einschlafen ab, wacht es dabei leicht wieder auf. Aus Messungen an weinenden Säuglingen ist ein einfacher Ablauf entstanden, der noch weiter geprüft werden muss: etwa fünf Minuten mit deinem Baby umhergehen und, sobald es eingeschlafen ist, noch fünf bis acht Minuten mit ihm sitzen bleiben, bevor du es ins Bett legst.[10] Worauf du beim Tragen im Tragetuch für Hüfte und Rücken achtest, steht in unserem Vergleich mit dem Kinderwagen. Ein Ansatzpunkt liegt ausserhalb der Schreiphase selbst: Abendliche Schreiphasen lassen sich oft verkürzen, wenn dein Baby tagsüber schon nach kurzen Wachphasen von etwa ein bis anderthalb Stunden wieder in den Schlaf findet.[5] Wie viel Schlaf in welchem Alter normal ist, steht in unserem Beitrag über den Schlaf von Babys. Weitere Ideen findest du in unseren 10 Tipps, wie du dein schreiendes Baby beruhigst. Hilft nichts davon, ist das für sich noch kein Alarmzeichen. Achte aber darauf, ob sich das Muster ändert. Schreit dein Baby anfallsartig, erbricht es, wird es zwischendurch auffällig still und schlapp: Dann gilt wieder, was weiter oben steht. Was die Ärztin abklärt Schäm dich nicht für die Frage, was ihr falsch macht. Sprich die Situation an und geh möglichst bald zur Kinderärztin oder zum Kinderarzt. In einer Sprechstunde für Regulationsstörung wird die genaue Anamnese von Schlafen, Ernährung und Schreien erhoben, es wird erfasst, was schon versucht wurde, und allfällige körperliche Ursachen werden abgeklärt. Sinnvoll ist, vorher ein 24-Stunden-Protokoll zu führen.[6] Bei einer Kuhmilchproteinallergie geht es nicht ohne saubere Diagnostik. Weil das klinische Bild so vielfältig ist, ist die Diagnose gerade zu Beginn schwierig, und das Risiko einer zu häufigen wie einer zu seltenen Diagnose ist erheblich. Fachleute halten deshalb strenge, standardisierte Richtlinien für unentbehrlich.[8] Eine Auslassdiät auf Verdacht ist also keine gute Idee. Was in der Stillzeit sonst gilt, liest du in unserem Beitrag zur Ernährung in der Stillzeit. Wo du in der Schweiz Hilfe bekommst Zögere nicht, dir rechtzeitig Unterstützung zu holen, akut in einer Klinikambulanz, bei der Kinderärztin oder bei der Mütter- und Väterberatung.[5] Diese beiden Stellen sind auch der übliche Weg weiter: Die Zuweisung in eine Sprechstunde für Regulationsstörung erfolgt in der Regel durch die Kinderärztin oder die Mütter- und Väterberatung. Geführt werden diese Sprechstunden von Kinderärztinnen und Kinderpsychotherapeutinnen; dafür braucht es zusätzlich eine ambulante Psychotherapieverordnung.[6] Reicht das nicht, gibt es eine Stufe darüber. Bei grosser Erschöpfung und fehlenden eigenen Ressourcen kann auch ein stationärer Aufenthalt sinnvoll sein. Für kurzstationäre Aufenthalte arbeitet das Stadtspital Zürich mit der Regulationssprechstunde am Kantonsspital Winterthur und der Psychosomatischen Abteilung am Spital Affoltern zusammen.[6] Wie sich diese Erschöpfung anfühlt und was dagegen hilft, beschreibt unser Beitrag über erschöpfte Eltern. Quellen Stiftung Kinderschutz Schweiz: Schütteltrauma – Babys können daran sterben (Schweiz, abgerufen am 24.08.2026) Katrin Fasnacht, Sasha J. Tharakan: Galliges Erbrechen ist immer ein Notfall. pädiatrie schweiz, Fachzeitschrift, Schweiz, 3. März 2022 (abgerufen am 24.08.2026) Jaime Belkind-Gerson: Darminvagination. MSD Manual, Ausgabe für Patienten (internationale Quelle, ersatzweise verwendet), Stand Juli 2025 (abgerufen am 24.08.2026) Universitäts-Kinderspital Zürich, Notfallstation: Notfall-Elterninformation Fieber (PDF, Schweiz, Ausgabe 06/23, abgerufen am 24.08.2026) Universitäts-Kinderspital Zürich, Neonatologie: Weinen, Schreien & Beruhigen. Elterninformation zu Säuglingspflege und Entwicklung (PDF, Schweiz, abgerufen am 24.08.2026) Stadtspital Zürich, Kindermedizin: Sprechstunde für Regulationsstörung (Schweiz, abgerufen am 24.08.2026) Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche, Inselspital Bern: Wenn mein Baby schreit (PDF, Schweiz, Stand März 2025, abgerufen am 24.08.2026) Jessica Ezria, Samuel Roethlisberger, Nicoletta Bianchi, Michela Tempia-Caliera Schäppi, Jacqueline Wassenberg, Federica Angelini: Empfehlungen zur Behandlung von Säuglingen mit Kuhmilchproteinallergie. pädiatrie schweiz, Paediatrica 4/2016, Schweiz, 1. Dezember 2016 (abgerufen am 24.08.2026) Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG): Das Schreien des Babys (kindergesundheit-info.de, Deutschland, abgerufen am 24.09.2026) Ohmura N, Okuma L, Truzzi A et al.: A method to soothe and promote sleep in crying infants utilizing the transport response (Current Biology 32(20), 2022, Japan, Abstract, abgerufen am 24.09.2026) Grundlage des ursprünglichen Textes: Sprechzimmer