Baby > Stillen & ErnährungDie richtige Trinkmenge: So weisst du, ob dein Baby genug trinkt – ganz ohne Milliliter zu zählen Sigrid Schulze Woran merkst du, ob dein Baby genug Milch bekommt? Eine Trinkmenge zum Abzählen gibt es beim Stillen nicht – dafür gibt es Zeichen, an denen du dich zuverlässig orientieren kannst. Und Warnzeichen, bei denen du nicht zuwarten solltest. Hier findest du beides. Kommentare Teilen Facebook X / Twitter WhatsApp E-Mail Merken Eltern machen sich oft Sorgen um die Trinkgewohnheiten des Kindes. Aber keine Angst: Das Baby trinkt meist nur, was es braucht. Bild: GettyImages, ArtMarie Eben noch wurde das Baby gestillt – nun schreit es schon wieder. «Bekommt es an der Brust zu wenig Milch?», fragen sich die Eltern beunruhigt. Andere Mütter und Väter treibt die umgekehrte Sorge um: «Trinkt das Kind zu viel, kann es zu dick werden?», überlegen sie, wenn ihr Säugling gerade einen ganzen Schoppen ausgetrunken hat und noch mehr will. Alle wollen dasselbe wissen: Welche Trinkmenge ist für ein Baby richtig? Die ehrliche Antwort: Eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht. Zu unterschiedlich sind die Babys, und zu sehr schwankt ihr Appetit von Tag zu Tag. Beim Stillen kommt dazu, dass du gar nicht siehst, wie viel Milch dein Kind getrunken hat. Auch Abpumpen sagt darüber wenig aus, denn manche Frauen gewinnen trotz genügender Milchmenge kaum Milch mit der Pumpe.[1] Genau das verunsichert viele Mütter. Es ist aber kein Mangel, sondern der Normalfall: Statt Millilitern gibt es andere, gut beobachtbare Zeichen. Mehr zum Thema Stillen: Tipps von der Hebamme Wie lange stillen ist normal? Wenn du dein Baby nicht stillen willst oder kannst Stillen: Warum es keine abzählbare Trinkmenge gibt Stillen funktioniert nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage: Je häufiger dein Kind trinkt, desto mehr Milch bildet deine Brust. Es kommt dabei nicht darauf an, wie lange es an der Brust liegt, sondern darauf, wie häufig und wie wirksam es Milch entnimmt.[1] Deine Brust ist deshalb kein Vorratsbehälter, der sich erst wieder füllen muss, bevor die nächste Mahlzeit etwas bringt. Sie bildet laufend nach. Zu warten, bis sie sich wieder prall anfühlt, lohnt sich nicht: Eine volle Brust hat bereits begonnen, die Produktion zu drosseln.[6] Fühlt sich deine Brust nach dem Stillen weich an, ist sie deshalb nicht leer. Das spricht eher dafür, dass dein Baby gut getrunken hat. Auch dass sie mit den Wochen wieder weicher und kleiner wird, ist normal und kein Hinweis auf zu wenig Milch.[1] Für die ersten Wochen heisst das konkret: Ein Neugeborenes wird acht- bis zwölfmal innerhalb von 24 Stunden angelegt, und zwar nach seinem Bedarf und nicht nach der Uhr. Warte dabei nicht, bis dein Kind schreit: Suchbewegungen mit dem Mund, Hin- und Herdrehen des Köpfchens oder Saugen an den Händchen sind die früheren, ruhigeren Signale.[1] Erst mit den Wochen und Monaten pendelt sich ein Rhythmus mit längeren Abständen ein. Wie sich die Zahl der Mahlzeiten dabei verändert, wie lange eine Stillmahlzeit dauert und ob stündliches Anlegen zu viel ist, liest du im Beitrag über den Stillrhythmus: wie oft und wie lange stillen. Die Sorge, zu wenig Milch zu haben, kennen sehr viele Mütter. Wenn die Gewichtszunahme deines Kindes zufriedenstellend ist und es die unten beschriebenen Zeichen zeigt, darfst du beruhigt sein. Häufigeres Anlegen regt die Milchbildung zusätzlich an; nach zwei bis drei Tagen zeigt sich oft schon eine grössere Milchmenge.[1] «Sollten Sie plötzlich den Eindruck haben, dass es Ihnen an Milch fehlt, legen Sie Ihr Kind häufiger an, aber immer nach seinem Bedarf», rät Muriel Jaquet, Fachexpertin Ernährung bei der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE. Bleibt die Gewichtszunahme dagegen aus, ist es Zeit, Hilfe zu holen. Entlastend ist auch das: Nicht jedes Schreien bedeutet Hunger. «Manchmal braucht der Säugling statt Milch ganz einfach Schlaf oder Trost», sagt Muriel Jaquet. Das kann auch gelten, wenn sich dein Baby schon eine Stunde nach dem Stillen wieder meldet.[4] Die Brust darfst du ihm trotzdem anbieten: Gestillt wird nach Bedarf, auch wenn die letzte Mahlzeit erst kurz zurückliegt.[1] Und wenn dein Baby regelmässig abends besonders oft und lange an der Brust sein möchte, ist das normales Clusterfeeding und kein Hinweis auf zu wenig Milch. Die umgekehrte Sorge ist beim Stillen ebenfalls unbegründet: An der Brust kann sich ein Baby nicht überessen.[6] Diese Zeichen sagen dir, dass dein Baby genug bekommt Für ein voll gestilltes Kind, das nichts ausser Muttermilch erhält: In den ersten beiden Lebenstagen hat dein Kind mindestens zwei nasse Windeln am Tag, am dritten und vierten Tag mindestens drei und ab dem fünften Tag mindestens sechs.[5] Hat sich das Stillen eingespielt, nässt dein Kind fünf bis sechs Wegwerfwindeln in 24 Stunden.[1] Liegt es in den ersten vier Lebenstagen unter diesen Werten, meldest du dich sofort bei deiner Hebamme oder der Kinderärztin. Sind es später regelmässig weniger als fünf, lass das Trinken von einer Stillberaterin oder der Mütter- und Väterberatung anschauen. Ein Neugeborenes hat drei- bis viermal pro Tag weichen Stuhl. Ab etwa der fünften Woche kann die Häufigkeit stark abnehmen. Nimmt dein Kind gut zu, ist dann alles von mehrmals täglich bis einmal wöchentlich normal.[1] In den Tagen zwei bis vier verliert ein Neugeborenes im Schnitt 4 bis 9 Prozent seines Geburtsgewichts. Wie stark, ist von Kind zu Kind verschieden. Bis zum 7. bis 14. Lebenstag sollte es sein Geburtsgewicht wieder erreicht haben und danach mehr als 150 Gramm pro Woche zunehmen.[5] Wie sich Gewicht und Grösse insgesamt entwickeln, beurteilen die Mütter- und Väterberatung oder die Kinderärztin anhand der Wachstumskurve. Bei beiden kannst du dein Kind auch wiegen lassen.[1] Dein Baby ist in den Wachphasen aktiv, aufmerksam und an seiner Umgebung interessiert.[1] Wiegen vor und nach jeder Mahlzeit brauchst du dafür nicht – das erzeugt in den meisten Fällen nur unnötigen Stress.[1] Wenn dein Baby beim Stillen einschläft Viele Babys schlafen an der Brust ein. Nimmt dein Kind gut zu, ist das eine natürliche Verhaltensweise und kein Grund zur Sorge. Auch als Einschlafritual ist das in Ordnung: Mit der Zeit verliert es an Bedeutung und lässt sich durch andere Rituale ersetzen. Ändern musst du nur etwas, wenn es dich selbst ernsthaft stört.[1] Manche Neugeborene schlafen von Natur aus lange und sind schwer zu wecken. Beruhigt sein darfst du, wenn du während der Geburt keine Medikamente bekommen hast, dein Baby viel Körperkontakt mit dir hat, bei den Mahlzeiten gut trinkt und die Windeln den Zeichen aus dem Kasten oben entsprechen. Windeln und Gewicht behältst du trotzdem im Auge.[6] Wann du dein Baby zum Stillen weckst Anders ist es, wenn dein Baby schon nach wenigen Zügen wegdämmert und nicht gut zunimmt. Dann bekommt es zu wenig. Und weil es wenig Milch entnimmt, bildet deine Brust auch weniger nach. Leg es in diesem Fall häufiger an, auch wenn du es dafür wecken musst. Biete ihm bei jeder Mahlzeit beide Brüste an, unter Umständen sogar mehrmals im Wechsel.[1] Die Seite wechselst du, sobald es nicht mehr aktiv trinkt. Dann nuckelt es nur noch. Als Faustregel gilt: Nimmt dein Baby nicht gut zu und schläft es oft länger als drei Stunden am Stück, sollten es mindestens zehn Stillmahlzeiten in 24 Stunden werden. Dabei bleibst du, bis es von selbst aufwacht und in den ersten vier bis sechs Wochen täglich mindestens drei Stuhlwindeln hat.[6] Hilft das alles nicht, hol dir Unterstützung bei einer Fachperson.[1] Auch deine Brust kann ein Grund zum Wecken sein. Lange Pausen zwischen den Stillmahlzeiten gehören zu den Ursachen eines Milchstaus, und ein Milchstau, der nicht früh behoben wird, kann in eine Brustentzündung übergehen.[1] Ein Milchstau kann sich also auch bilden, wenn dein Baby auf einmal länger schläft als sonst. Spannt deine Brust unangenehm? Dann darfst du es wecken und anlegen, auch wenn es selbst noch nicht danach verlangt.[6] Mag es nicht trinken, kannst du die Milch abpumpen oder von Hand ausstreichen, bis sich die Brust weicher anfühlt.[1] So weckst du dein Baby Am leichtesten weckst du dein Baby, wenn es schon frühe Hungerzeichen zeigt: Die Augen bewegen sich unter den geschlossenen Lidern, es führt die Hände zum Gesicht oder schmatzt. Hebst du sein Ärmchen an und fällt es beim Loslassen schlaff herunter, steckt es gerade im Tiefschlaf. Dann versuchst du es zwanzig Minuten später noch einmal. Diese Handgriffe machen es wacher: Zieh es teilweise oder ganz aus und leg es dir auf die Brust. Streichle es, sprich es mit seinem Namen an und reib seine Füsschen. Wisch ihm mit einem feuchten Tuch über das Gesicht. Dämpf das Licht, statt das Zimmer hell zu machen. Geblendet öffnen Babys die Augen weniger gern. Gib ihm ein paar Tropfen Muttermilch in den Mund und warte, bis es geschluckt hat.[6] Manchmal beginnt ein Baby auch im Halbschlaf zu trinken, wenn du es in einer entspannten Stillposition anlegst.[6] Will es die Brust dagegen gar nicht nehmen, stecken oft andere Gründe dahinter als Müdigkeit, etwa ein zu starker oder zu schwacher Milchspendereflex, Unruhe oder Schmerzen.[1] Mehr dazu im Beitrag zur Saugverweigerung. Warnzeichen: Wann du nicht zuwarten solltest So wichtig die beruhigenden Zeichen sind – die Gegenrichtung gehört genauso dazu. Verliert ein Kind zu viel Flüssigkeit, wird das umso schneller kritisch, je jünger es ist: Gefährdet sind vor allem Säuglinge. Hol ärztliche Hilfe, wenn du eines dieser Zeichen beobachtest: Dein Kind verweigert das Trinken vollständig oder ist zu müde zum Trinken. Es weint ohne Tränen, obwohl es sonst welche hat. Es hat weniger als vier nasse Windeln pro Tag. Dabei zählt jede Windel mit, auch wenn sie weniger nass ist als sonst. In den ersten vier Lebenstagen gelten die tieferen Werte aus dem Kasten oben. Liegt dein Kind darunter, meldest du dich ebenfalls sofort, bei deiner Hebamme oder der Kinderärztin. Es wird teilnahmslos und apathisch, mag gar nicht mehr spielen.[2] Dazu kommt das Gewicht: Hol dir rasch Hilfe bei einer Stillberaterin[6] oder bei der Kinderärztin, wenn dein Baby nach zwei Wochen sein Geburtsgewicht noch nicht wieder erreicht hat oder wenn es danach weniger als 150 Gramm pro Woche zunimmt oder sogar abnimmt.[5] Zeigt es dazu Krankheitszeichen, gehört es auf jeden Fall zur Kinderärztin. Bei den Kleinsten ist der Massstab bewusst strenger. Ein Säugling unter drei Monaten muss unverzüglich ärztlich angeschaut werden, sobald er Fieber über 38 Grad Celsius hat, im Po gemessen.[3] Dasselbe gilt, wenn bei einem Kind unter drei Monaten Erbrechen oder Durchfall länger als ein paar Stunden dauern.[2] Verliert dein Kind Flüssigkeit, weil es sich übergibt, findest du die weiteren Schritte im Beitrag Erbrechen beim Kind. Und ganz grundsätzlich: Melde dich, wenn du das Gefühl hast, der Zustand deines Kindes verschlechtert sich.[2] Unsicherheit allein ist ein guter Grund für einen Anruf. Du musst nicht erst eine Liste abhaken. Säuglingsnahrung: die richtige Trinkmenge für den Schoppen Auch für Eltern, die ihr Kind mit Muttermilchersatz füttern, gilt: Sinnvoll ist es, den Bedürfnissen des Säuglings zu vertrauen. Eine feste Milliliterzahl, die für jedes Kind stimmt, gibt es auch beim Schoppen nicht. Als grobe Orientierung für die ersten Lebenswochen: Bis zum Ende der zweiten Woche steigt die Tagesmenge auf etwa 130 bis 160 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht, bei einem Baby mit 4 Kilo also auf rund 520 bis 640 Milliliter. Verteilt wird sie auf fünf bis zehn Mahlzeiten.[5] Die Trinkmengen auf der Packung sind Durchschnittswerte für Alter und Gewicht und entsprechen nicht unbedingt dem Bedarf deines Kindes. Ist es nicht mehr hungrig, erzwinge nichts; verlangt es nach dem ersten Schoppen noch mehr, darf es noch etwas bekommen. Ein Baby kann von Geburt an selbst anpassen, wie viel es trinkt.[4] Trinkt dein Kind die Packungsmenge nie ganz aus, sagt der Rest in der Flasche deshalb wenig. Ob es genug bekommt, zeigt dir wie beim Stillkind vor allem seine Gewichtsentwicklung. Wiegen lassen kannst du es bei der Mütter- und Väterberatung. Wichtig ist die Unterscheidung der Produkte, denn im Regal sind sie leichter zu verwechseln, als man denkt. Muttermilchersatz für die ersten Monate heisst Säuglingsanfangsnahrung und trägt meist eine Zusatzbezeichnung wie «Anfangs», «Pre» oder «Start» beziehungsweise die Ziffer 0 oder 1. Folgenahrung, die «Folgemilch», trägt auf der Packung meist die Ziffer 2. Für die ersten Lebensmonate ist sie nicht geeignet. Frühestens ab dem 7. Monat kommt sie infrage, wenn dein Kind schon Beikost bekommt. Nötig ist der Wechsel nicht: Säuglingsanfangsnahrung darf auch über den 7. Monat hinaus weiterverwendet werden. Von Säuglingsanfangsnahrung auf Sojabasis wird abgeraten, weil gesundheitliche Nachteile nicht ausgeschlossen werden können. Sie gehört nur in Ausnahmefällen und nur auf ärztliche Verordnung in den Schoppen.[4] Welche Produkte es gibt und worin sie sich unterscheiden, zeigt die Übersicht Welches Milchpulver ist das beste fürs Baby?. Bei der Zubereitung ist es äusserst wichtig, die auf der Packung angegebenen Mengen Milchpulver und Wasser genau einzuhalten. Der vorgesehene Messlöffel sollte nur gestrichen voll sein, überschüssiges Pulver streichst du mit einem Messer ab. Mehr Pulver zu nehmen als angegeben, etwa in der Hoffnung, das Baby schlafe dann besser durch, oder aus Angst, es werde nicht richtig satt, ist problematisch: Zu energiereiche Schoppen können zu einer Überernährung führen, die der Gesundheit deines Kindes schadet.[4] Braucht mein Baby zusätzlich Wasser oder Tee? Nein. Solange dein Kind häufig und nach seinem Bedarf an der Brust trinken darf, braucht es keine weitere Flüssigkeit – auch nicht bei Hitze. Muttermilch besteht zu 88 Prozent aus Wasser und stillt den Durst zuverlässig; häufige, kurze Stillmahlzeiten liefern eine eher wasserhaltige Milch mit niedrigem Fettgehalt, die genau dazu passt. Zusätzliche Gaben von reinen Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee sind deshalb unnötig. Erst mit der Beikost ändert sich das: Sobald dein Kind Beikost bekommt, kann es zum Essen auch etwas ungesüsstes Wasser trinken, zum Beispiel aus einer Schnabeltasse.[1] Mit der Beikost begonnen wird frühestens zu Beginn des 5. und spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats.[4] An heissen Tagen legst du dein Baby vor allem öfter an. Seinen grösseren Durst stillt es dann an der Brust, und das häufige Trinken hält zugleich deine Milchbildung in Gang.[1] Denk dabei auch an dich und trink nach Durst. Bekommt dein Baby den Schoppen, bereitest du ihn auch an heissen Tagen genau nach Packungsangabe zu und verdünnst ihn nicht.[4] Ob es zusätzlich etwas Wasser braucht, klärst du mit der Mütter- und Väterberatung oder der Kinderärztin. Wirkt dein Baby an einem heissen Tag schlapp und teilnahmslos oder hat es weniger als vier nasse Windeln, ist das ein Warnzeichen: Hol ärztliche Hilfe, und ein gestilltes Baby legst du bis dahin weiter häufig an.[2] Verliert dein Kind wegen Erbrechen oder Durchfall viel Flüssigkeit, bietest du ihm häufig kleine Mengen an, notfalls schluck- oder löffelweise alle fünf bis zehn Minuten, auch wenn es zwischendurch erbricht. Ein gestilltes Baby legst du einfach öfter an. Zusätzlich darfst du ihm eine Elektrolytlösung aus der Apotheke oder Drogerie geben. Ärztliche Hilfe brauchst du, sobald eines der Warnzeichen oben auftritt. Bei einem Kind unter drei Monaten ist das schon der Fall, wenn Erbrechen oder Durchfall länger als ein paar Stunden dauern. In jedem Alter gilt dasselbe bei grünem oder blutigem Erbrechen oder bei Blut im Stuhl. Bei einem älteren Kind holst du auch dann ärztliche Hilfe, wenn es seit mehr als zwei Tagen nur erbricht oder wenn die Beschwerden länger als wenige Tage ohne Besserung anhalten.[2] Anlaufstellen Mütter- und Väterberatung in deiner Wohngemeinde: Gewicht kontrollieren lassen, Fragen zu Stillen, Schoppen und Beikost Stiftung Stillförderung Schweiz, Fragen und Antworten rund ums Stillen: www.stillfoerderung.ch La Leche League Schweiz, Stillberatung von Mutter zu Mutter: lalecheleague.ch Schweizerischer Hebammenverband: www.hebamme.ch Hast du Fragen zur Trinkmenge? Wie viel trinkt dein Baby? Schreib einen Kommentar. Quellen Stiftung Stillförderung Schweiz: Häufige Fragen zum Stillen (FAQ), aktualisiert 2024. Abgerufen am 7. August 2026. Universitäts-Kinderspital Zürich: Notfall-Elterninformation «Magen-Darm-Grippe (MDG)» (PDF), Ausgabe 08/2023. Abgerufen am 7. August 2026. Universitäts-Kinderspital Zürich: Notfall-Elterninformation «Fieber» (PDF), Ausgabe 06/2023. Abgerufen am 7. August 2026. Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE: Merkblatt «Ernährung des Säuglings im ersten Lebensjahr» (PDF), aktualisiert 2026. Abgerufen am 23. September 2026. pädiatrie schweiz / Swiss Society of Neonatology: Richtlinien «Ernährung des gesunden Neugeborenen» (PDF), 2023. Abgerufen am 14. September 2026. La Leche League Schweiz: Merkblätter zum Stillhandbuch (PDF), darin Merkblatt 4 «Ein schläfriges Neugeborenes aufwecken», Merkblatt 5 «Hungerzeichen», Merkblatt 15 «Milchstau» und Merkblatt 18 «Zu wenig Milch, die Milch fliesst nicht». Ohne Datum. Abgerufen am 23. September 2026.