Weitere Tipps für Ihre Winterferien

Mit dem Hundeschlitten machen die Ferien im Winter viel Spass.

Ein Hundeschlittenrennen ist für die ganze Familie ein Abenteuer. Foto: iStockphoto, Benoit Rousseau, Thinkstock

Husky- und Hundeschlitten fahren

Nicht ganz preiswert, dafür aber ein echtes Erlebnis sind Fahrten mit dem Hundeschlitten oder Abenteuer mit Huskys. Sie lernen in der Regel zunächst die Tiere kennen, bevor die rasante Fahrt auf dem Schlitten losgehen kann.

Iglu bauen

In einigen Wintersportgebieten können Sie einen Iglu-Kurs buchen. Sie lernen aus Schnee, eine Hütte zu bauen. Wer mag, kann anschliessend noch bei einem Feuer sowie bei Tee und Glühwein den Abend geniessen oder sogar im Iglu übernachten.

Eisgrotte besuchen

Bestaunen Sie die Eiskristalle in einer Eishöhle und erleben Sie die unterirdische Welt des Schnees. Eisgrotten finden Sie zum Beispiel bei Engelberg und Saas-Fee.

Kinderprogramm nutzen

In den Wintersportgebieten wird ein grosses Kinderprogramm geboten. Das reicht von Basteln, Backen, bis hin zu Märchen hören und Kinderkino. Erkundigen Sie sich in den Touristenzentren nach den aktuellen Winterangeboten für Ihre Kinder.

Freizeitzentren besuchen

Wer genug vom Schnee draussen hat, kann ein Freizeitzentrum aufsuchen. Es bieten sich verschiedene Sportmöglichkeiten wie Klettern, Fitness, Tischtennis oder Bowling für Familien an.

Eisklettern

Mit älteren Kindern können Sie einen Eiskletterkurs buchen. Sie werden in die Sicherungstechnik eingeführt und können anschliessend Ihre Geschicklichkeit testen. Meist dauern diese Kurse mehrere Tage.

Mit Fackel- oder Laternen wandern

Kaufen Sie sich für die ganze Familie Fackeln oder farbige Laternen. Am Abend können Sie dann mit den Fackeln oder den Laternen durch den Wald spazieren.

Lawinenkurs besuchen

Bei einem Lawinenkurs erfahren Sie alles Wissenswerte zu Lawinen und Sicherheit im Schnee. Gerade für ältere Kinder und Erwachsene, die gern abseits der Piste unterwegs sind, ist dieser Kurs sehr nützlich. Sie lernen mehr über den Schneedeckenaufbau, Gefahrenzeichen zu erkennen und das Gelände zu beurteilen.

Text: Angela Zimmerling, im Januar 2013, überarbeitet von Chantal Hebeisen, November 2016

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