Facebook Pixel

Betreuung des Babys

Wer übernimmt die Kinderbetreuung?

Wie es beruflich nach der Geburt des Kindes weitergeht, ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Wichtig ist, dass Sie vor der Geburt Ihres Kindes klären, wer eine Auszeit nimmt, wie lange und wie es danach weitergeht.

Viele Faktoren spielen eine Rolle: Gibt es einen Partner? Verdient dieser genug, um mit seinem Gehalt die gesamte Familie zu ernähren? Oder muss die Frau dazuverdienen? Auch möchten nicht alle Frauen ganz zuhause bleiben, sie fühlen sich in ihrem Job wohl und möchten baldmöglichst zurückkehren.

Andere zukünftige Mütter möchten sich die nächsten Jahre voll und ganz auf ihr Kind konzentrieren und bleiben zuhause. Dies ist bestimmt für die erste Zeit eine stressfreie Lösung, denn die Doppelbelastung von Beruf und Kind fällt weg. Dennoch garantiert diese Möglichkeit nicht pure Harmonie. Vielleicht fällt der Mutter zuhause die Decke auf den Kopf oder sie hat nach ein paar Jahren Schwierigkeiten in den alten Job zurückzukehren. Auf jeden Fall ist es wichtig, neben dem Nachwuchs eigene Interessen zu verfolgen. Dies kann ein ehrenamtliches Engagement sein oder ein Kurs, um beruflich up to date zu bleiben. So wird auch die Partnerschaft nicht langweilig, es gibt neue Gesprächsthemen, die sich nicht nur um die ersten Schritte oder vollgekackte Windeln drehen.

Ausserdem gibt es auch eine Zwischenlösung neben purem Hausfrauen-Dasein und einer Vollzeittätigkeit. Eine Teilzeittätigkeit oder stundenweises Arbeiten im Monat ist möglich.

Wenn beide Elternteile arbeiten wollen, muss die Betreuung geklärt werden. Können die pensionierten Grosseltern aufpassen oder kommt eher eine Krippe oder Tagesmutter in Betracht? Es ist wichtig, diese Entscheidung nicht leichtfertig festzulegen. Es geht schliesslich um das Wichtigste – das eigene Kind. Beide Elternteile müssen hinter der Entscheidung stehen, wie und von wem das Kind letztendlich betreut wird.

Es ist keine gute Lösung dem Partner zuliebe in dieser Hinsicht Kompromisse einzugehen. Möchte der Mann lieber, dass die Frau zuhause bleibt, weil seine Mutter immer präsent war und er diese schöne Erfahrung seinem Kind ebenfalls bieten möchte, ist sein Anliegen verständlich. Fühlt sich aber die werdende Mutter in ihrem Job wohl und möchte dieser Tätigkeit unbedingt weiter nachgehen, wäre es falsch seinem Wunsch zu entsprechen. Streitereien und gegenseitige Vorwürfe sind garantiert. Vielleicht kann der Papa stattdessen das Kind betreuen oder zumindest die Arbeitszeit reduzieren?

Baby-Pause: Die Mutterschaftsentschädigung

Seit 2005 wird Müttern eine Entschädigung gezahlt. Berufstätige Mütter bekommen für 14 Wochen 80 Prozent ihres Einkommens erstattet. Einen gesetzlich geregelten Eltern- oder Vaterschaftsurlaub gibt es, anders als in Deutschland oder Schweden, nicht.

«Als Mami und Hebamme kann ich SWICA nur empfehlen»

Swica

«Schon in der Schwangerschaft unterstützte mich SWICA mit Akupunktur. Nach der Geburt konnte ich die Zeit mit meinem Baby geniessen, da SWICA immer für uns da war.» Informieren Sie sich jetzt über die exklusiven Angebote für Mutter und Kind.

Pixel

Das könnte Sie auch interessieren

Services & Newsletter