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Kolostrum: Wann du die Vormilch sammeln solltest und was bis zum Milcheinschuss normal ist

Die allererste Milch, die dein Körper für dein Baby bildet, heisst Kolostrum. Die gelbliche Vormilch steckt voller Abwehr- und Nährstoffe und wird oft «flüssiges Gold» genannt. Deine Brust bildet sie schon ab der Mitte der Schwangerschaft, und kurz vor der Geburt lässt sie sich ausstreichen und einfrieren. Sinnvoll ist das allerdings nur in bestimmten Fällen. Hier erfährst du, wann Fachleute dazu raten, Kolostrum zu sammeln, wie es geht und warum dein Baby in den ersten Tagen bis zum Milcheinschuss so oft an die Brust will.

Babyflasche vor weissem Hintergrund mit gelblicher Vormilch gefüllt
Voller wichtiger Inhaltsstoffe: Kolostrum wird auch flüssiges Gold genannt. © GettyImages Plus, NegMarDesign

Das Wichtigste in Kürze rund ums Kolostrum:

  • Kolostrum, auch Vormilch oder Erstmilch genannt, bildet sich ab etwa der 16. Schwangerschaftswoche. Es ist dickflüssiger als die spätere Muttermilch und meist gelblich.
  • Die Vormilch gibt deinem Neugeborenen genau das, was es in den ersten Tagen braucht. Dafür ist Kolostrum gut.
  • Schon vor der Geburt Kolostrum zu sammeln, ist nur in bestimmten Fällen sinnvoll, etwa bei Diabetes in der Schwangerschaft, und frühestens ab der 37. Woche.
  • Die Vormilch wird von Hand ausgestrichen und mit einer Spritze aufgefangen. Hier findest du eine Anleitung fürs Sammeln von Kolostrum.
  • Das Ausstreichen kann Wehen auslösen, darum beginnst du nicht zu früh. Worauf du achten musst.
  • In den ersten Tagen trinkt dein Baby 8- bis 12-mal in 24 Stunden, jeweils nur wenige Milliliter. Warum das normal ist.
  • Am dritten oder vierten Tag nimmt die Milchbildung stark zu. Was beim Milcheinschuss hilft.

Wertvolle Vormilch: Darum ist das Kolostrum so wichtig

Kolostrum ist an die Bedürfnisse des Neugeborenen optimal angepasst. Es hat die ideale Zusammensetzung aus Makro- und Mikronährstoffen und enthält viele Abwehrstoffe, die dein Baby vor Infektionen schützen. Dazu gehören Antikörper, sogenannte Immunglobuline, die seine Immunabwehr stärken.

Gleichzeitig hilft die Vormilch, im Darm ein gesundes Mikrobiom aufzubauen. Sie wirkt ausserdem abführend. So scheidet dein Baby den zähen ersten Stuhl, das Mekonium, leichter aus und mit ihm Bilirubin, den gelben Gallenfarbstoff. Ausserdem bekommt dein Baby mit dem Kolostrum früh Nahrung, und das hilft ihm, seinen Blutzucker nach der Geburt stabil zu halten.[1]

Spezielle Farbe: So erkennst du Kolostrum

Kolostrum unterscheidet sich optisch von der Muttermilch, die später fliesst. Es ist dickflüssiger, und du erkennst es gut an seiner Farbe: Häufig ist es gelb oder gelblich, denn es enthält viel Beta-Carotin. «Manchmal sieht es auch wässrig aus», erklärt Stillberaterin Andrea Lutz. «Aber immer hat es die richtige Zusammensetzung für das Kind.» Kolostrum wird darum auch flüssiges Gold genannt.

Hat eigentlich jede Mutter Kolostrum?

Deine Brust beginnt schon ab etwa der 16. Schwangerschaftswoche, die Vormilch zu bilden.[1] Aber nicht bei allen Frauen tritt sie schon vor der Geburt aus. Wenn du dein Baby stillst, bekommt es in den ersten Tagen nach der Geburt trotzdem Kolostrum. Mit dem Milcheinschuss wird die Vormilch nach und nach von der weisseren Übergangsmilch abgelöst.

Schwangere Frau sitzt an Couchtisch und hält sich Blutzuckermessgerät an den Zeigefinger.
Schon vor der Geburt Kolostrum zu sammeln, wird nur in Ausnahmefällen empfohlen, zum Beispiel bei Schwangerschaftsdiabetes. © GettyImages Plus, dragana991

Wann du Kolostrum sammeln solltest: Das raten Fachleute

Weil Kolostrum schon vor der Geburt gebildet wird und bei manchen Frauen austritt, lässt es sich sammeln und einfrieren. Auf Social Media wird das immer häufiger angepriesen. Im Normalfall raten Fachleute aber davon ab.

Sinnvoll ist ein kleiner Kolostrumvorrat in diesen Fällen:

  • wenn du Schwangerschaftsdiabetes oder Diabetes mellitus Typ 1 oder 2 hast;
  • wenn bei deinem Baby schon in der Schwangerschaft eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, eine Herzerkrankung, eine neurologische Erkrankung oder ein vermindertes Wachstum festgestellt wurde.

Ausserhalb dieser Fälle gilt vorsorgliches Sammeln als eher kontraproduktiv. Trifft einer davon auf dich zu, kannst du frühestens ab der 37. Schwangerschaftswoche damit beginnen.[1]

Die Technik schon in der Schwangerschaft zu lernen, ohne gleich einen Vorrat anzulegen, kann sich dagegen lohnen. Das gilt, wenn es begründete Sorge um die Milchmenge gibt, etwa wegen hormoneller oder anatomischer Besonderheiten, wenn du Mehrlinge erwartest oder wenn die Milchbildung in einer früheren Stillzeit schwierig war. Dann kannst du nach der Geburt im Bedarfsfall rasch Kolostrum von Hand gewinnen.[1]

Kolostrum bei Diabetes: Was der Vorrat bringt

Neugeborene von Müttern mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko, nach der Geburt zu unterzuckern. Sie sollen deshalb möglichst früh an die Brust, spätestens in der ersten Lebensstunde.[2] Viele Babys sind dann aber noch nicht bereit zum Stillen. Dann können sie frisch ausgestrichenes Kolostrum bekommen, ersatzweise den aufgetauten Vorrat.[1] Den Blutzucker deines Babys kontrolliert die Klinik in den ersten Lebensstunden. Zur Vorbeugung kann es ein Zuckergel in die Wangenschleimhaut bekommen und, bis genug Muttermilch da ist, nach dem Stillen etwas Säuglingsmilch.[2]

Hohe Erwartungen an den Vorrat sind trotzdem fehl am Platz. Vor der Geburt lässt sich meist nur wenig Kolostrum gewinnen, und nach bisheriger Datenlage hebt dieser kleine Vorrat den Blutzucker des Babys kaum an. Hinweise, dass das Sammeln zum richtigen Zeitpunkt und nach Anleitung schadet, gibt es nicht. Es kann den Bedarf an Säuglingsmilch aus Kuhmilch in den ersten Lebenstagen verringern.[2]

Vorsicht! Die Kolostrumgewinnung kann Wehen auslösen

Wenn deine Brust berührt und massiert wird, bildet dein Körper das Hormon Oxytocin. Es lässt die Milch fliessen und bringt auch die Gebärmutter dazu, sich zusammenzuziehen.[3] Bei einer unkomplizierten Schwangerschaft beginnst du deshalb frühestens ab der 37. Woche mit dem Ausstreichen. Droht eine Frühgeburt oder erwartest du Mehrlinge, lässt du dir die Handgriffe in der Schwangerschaft nur zeigen und streichst erst ab Geburtsbeginn aus. Bei einem geplanten Kaiserschnitt ist der früheste Zeitpunkt zwei Tage vor dem Termin. Wird dein Bauch beim Ausstreichen schmerzhaft hart oder fühlst du dich unwohl, hörst du sofort auf.[1]

Mehrere Einwegspritzen gefüllt mit gelbem Kolostrum, das gesammelt wurde.
Kolostrum kann bereits vor der Geburt mit Spritzen gesammelt und dann eingefroren werden. © GettyImages Plus, Tamer Soliman

Kolostrum gewinnen: Ausstreichen und mit Spritze sammeln

Beim Sammeln von Kolostrum streichst du die Vormilch zuerst mit der Hand aus und ziehst die Tropfen dann mit einer Spritze auf. Dabei ist Sorgfalt gefragt: «Bei der Kolostrumgewinnung spielt Hygiene eine elementare Rolle», betont Andrea Lutz. «Deshalb ist in jedem Fall eine persönliche Anleitung durch eine geschulte Fachperson notwendig.» Das kann eine Still- und Laktationsberaterin IBCLC oder eine Hebamme sein. Fachpersonen in deiner Nähe findest du im Verzeichnis der Stillberaterinnen.

So viel Kolostrum kannst du sammeln

Kolostrum entsteht nur in kleinen Mengen. «Die Menge kann von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein», berichtet Andrea Lutz. «Viele Frauen bringen es auf 0 bis 20 ml bis zur Geburt.» Nach der Geburt steigt die Menge von Tag zu Tag, mehr dazu weiter unten.

Anleitung: So gewinnst und sammelst du Kolostrum

Hier bekommst du ein erstes Bild vom Ablauf. Lass dich aber in jedem Fall von einer Fachperson anleiten, bevor du beginnst. Wie das Ausstreichen von Hand aussieht, zeigt dieses Video einer Stillberatung:

  1. Sprich mit deiner Hebamme, einer Stillberaterin und deiner Geburtsklinik über deinen Wunsch. Manche Kliniken haben eigene Vorgaben oder stellen Material fürs Sammeln und Aufbewahren zur Verfügung.
  2. Leg Spritzen mit 1, 2 oder 5 ml und passenden Verschlusskappen bereit, dazu Etiketten. Spritzen bekommst du auch in der Apotheke.
  3. Nimm dir ein- bis dreimal täglich 10 bis 20 Minuten Zeit. Wasch dir die Hände und beginne mit einer sanften Brustmassage, bevor du die Vormilch von Hand ausstreichst.
  4. Leg Daumen und Zeigefinger etwa 2 bis 3 Zentimeter von der Brustwarze entfernt einander gegenüber an. Drück sanft Richtung Brustkorb und roll die Finger dann nach vorn ab, ohne auf der Haut zu rutschen. Nach einigen Wiederholungen setzt du die Finger an einer anderen Stelle rund um die Brustwarze an.
  5. Fang die Tropfen direkt an der Brustwarze mit der Spritze auf, verschliesse sie mit der Kappe und beschrifte sie mit Namen und Datum. Dann kommt sie sofort in den Tiefkühler, zusammen mit den anderen Spritzen in einem verschliessbaren, beschrifteten Behälter oder Zippbeutel.
  6. Zur Geburt transportierst du den Vorrat zwischen zwei Kühlakkus in einer kleinen Kühltasche. In der Klinik kommt er direkt wieder in einen Tiefkühler.[1]

Frisches Kolostrum ist immer die erste Wahl. Der Vorrat kommt nur zum Einsatz, wenn dein Baby an der Brust noch zu wenig Milch bekommt und frische Vormilch nicht rechtzeitig da ist. Wie lange er hält, wie er aufgetaut und deinem Baby gegeben wird, regelt die Klinik. Frag bei der Anmeldung danach.

Kolostrum gewinnen klappt nicht? So regst du die Produktion an

Zu Beginn braucht es meist etwas Übung, bis sich die ersten Tropfen zeigen. Andrea Lutz rät, geduldig zu bleiben und die gelernte Massagetechnik regelmässig anzuwenden. «Meistens fliessen dann doch plötzlich die ersten Tropfen.» Bei einigen Frauen kommt vor der Geburt trotzdem nichts. Das sagt nichts darüber aus, ob das Stillen später klappt.[1] Wer aus einem der genannten Gründe sammelt, hat davon noch einen Nebeneffekt. Andrea Lutz: «Frauen, die vor der Geburt Kolostrum gesammelt haben, kennen beim Stillanfang ihre Brüste gut. Dies hilft beim Stillstart sehr.»

Die ersten Tage: Warum dein Baby so oft trinken will

Viele Mütter werden in den ersten Tagen unsicher. Die Milch ist noch nicht eingeschossen, und das Baby will ständig an die Brust. Bekommt es überhaupt genug? In aller Regel ja. Die Vormilch deckt den Bedarf eines gesunden, termingeborenen Babys, und zusätzliche Säuglingsmilch ist nur in medizinisch begründeten Fällen nötig.[4]

Das ständige Trinken gehört dazu. 8 bis 12 Mahlzeiten in 24 Stunden sind in den ersten Tagen und Wochen normal.[3] Vor der Geburt wurde dein Baby über die Nabelschnur ununterbrochen versorgt. Jetzt kommt die Nahrung in kleinen Portionen, und die braucht es oft.[4] Manche Babys wollen phasenweise fast stündlich trinken, mehrere kurze Mahlzeiten dicht hintereinander. Auch dieses Clusterfeeding ist bei Neugeborenen normal. Lass trotzdem von deiner Hebamme oder Stillberaterin anschauen, ob dein Baby gut angelegt ist und wirksam trinkt.[5]

Sein Magen fasst anfangs nur wenig, und genau darauf ist die Vormilch abgestimmt. Am ersten Tag trinkt ein Neugeborenes pro Mahlzeit im Schnitt 2 bis 10 Milliliter, am zweiten 5 bis 15. Am dritten Tag sind es 15 bis 30 und am vierten 30 bis 60 Milliliter.[5]

Das häufige Saugen hat noch einen zweiten Zweck: Es regt die Milchbildung an. Je öfter dein Baby an der Brust trinkt, desto mehr Milch bildet dein Körper. Nach dem ersten Stillen darfst du dich ausruhen, solltest aber höchstens sechs Stunden bis zum zweiten warten. Schläft dein Baby länger, darfst du es zum Trinken wecken.[3] Hat dein Baby ein erhöhtes Risiko für Unterzucker, etwa weil du Diabetes hast, stillst du es in den ersten zwei bis drei Tagen alle zwei bis drei Stunden.[2]

Ob dein Baby genug bekommt, zeigen dir seine Windeln und sein Verhalten besser als jede Milliliterangabe. Normal ist auch, dass es in den ersten Tagen abnimmt, bis zu 10 Prozent seines Geburtsgewichts.[4] Erreicht der Verlust 10 Prozent, trinkt es kaum oder hat es auffallend wenige nasse Windeln, lass es von deiner Hebamme wiegen und anschauen.[5] Wie du erkennst, ob es genug trinkt, liest du im Artikel zur richtigen Trinkmenge beim Baby.

Milcheinschuss: Wann er kommt und was bei prallen Brüsten hilft

Von Tag zu Tag bildet deine Brust mehr Milch. Meist am dritten oder vierten Tag nach der Geburt nimmt die Milchbildung stark zu, das ist der Milcheinschuss. Deine Brüste werden grösser und schwerer, sie können spannen und schmerzen.[3] Nach einem Kaiserschnitt kann er sich verzögern, im Einzelfall bis zu zehn Tage.[6] Leg dein Baby in dieser Zeit weiter häufig an und lass es von deiner Hebamme wiegen. Nimmt es 10 Prozent oder mehr ab oder hat es wenig nasse Windeln, braucht es eine Abklärung, denn dann kann Zufüttern medizinisch nötig sein. Erste Wahl ist dann deine eigene Milch, die du von Hand ausstreichst oder abpumpst. Das regt zugleich die Milchbildung an.[5]

Je früher und häufiger du dein Baby anlegst, desto weniger schwellen die Brüste an. Werden sie trotzdem prall, hilft Folgendes:

  • Stille oft und regelmässig.
  • Massiere deine Brüste vor dem Stillen sanft.
  • Streich kurz vor dem Anlegen etwas Milch von Hand aus. Das nimmt Druck aus der Brust, und dein Baby kann sie besser fassen.
  • Nach dem Stillen tut ein kühler Wickel gut, zum Beispiel mit Quark oder Kohl.[3]

Wärme gehört nur kurz vor die Mahlzeit: Ein warmes Tuch oder eine lauwarme Dusche für ein paar Minuten bringt den Milchfluss in Gang. Zwischen den Mahlzeiten lindert Kälte die Schwellung besser.[4]

Quarkwickel für die Brust: So geht's

Für einen Quarkwickel streichst du Quark etwa einen Zentimeter dick auf ein Baumwolltuch und legst es nach dem Stillen auf die Haut. Lass den Wickel 15 bis 20 Minuten liegen. Für einen Kohlwickel nimmst du ein bis drei Weisskohlblätter, entfernst die harten Stellen und quetschst die Blätter, bis Saft austritt. Dann legst du sie direkt auf die Brust.[3] Die Brustwarze lässt du beim Kühlen frei, und Eis gehört nie direkt auf die Haut.[6]

Ein gut sitzender Still-BH, der nicht drückt, und Stilleinlagen gegen auslaufende Milch machen diese Tage angenehmer, auch nachts. Diese Phase geht vorbei. Nach einigen Tagen spielt sich die Milchbildung auf dein Baby ein, und die Spannung lässt nach.

Wann du Hilfe holen solltest

Bleibt eine Stelle hart und schmerzhaft, hat sich womöglich Milch gestaut. Wird es nach 24 Stunden nicht besser, melde dich bei deiner Hebamme oder Stillberaterin. Wird eine Stelle an der Brust heiss und rot, hast du Fieber und Kopfschmerzen oder fühlst du dich krank wie bei einer Grippe, kann eine Brustentzündung dahinterstecken. Dann nicht abwarten. Melde dich bei deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme. Weiterstillen kannst du in der Regel trotzdem, auch wenn du Medikamente bekommst.[3] Wie eine Brustentzündung behandelt wird, liest du im Artikel Brustentzündung beim Stillen.

Für die Unterstützung beim Stillstart zahlst du in der Regel nichts. Die Krankenkasse bezahlt die Hausbesuche deiner Hebamme im Wochenbett und drei Stillberatungen. Brauchst du mehr, frag bei deiner Krankenkasse nach, ob sie weitere übernimmt. Kostenlos beraten dich ausserdem die La Leche League und die Mütter- und Väterberatung.[3]

Quellen

  1. Stillförderung Schweiz: Kolostrum gewinnen – in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Abgerufen am 24.09.2026.
  2. Schweizerische Gesellschaft für Neonatologie: Prävention und Therapie der Hypoglykämie bei Neugeborenen ab 35+0 Schwangerschaftswochen auf der Wochenbettstation (Leitlinie, Version 09/2020). Abgerufen am 24.09.2026.
  3. Stillförderung Schweiz: Stillen – ein gesunder Start ins Leben (Broschüre, 2026). Abgerufen am 24.09.2026.
  4. Spital Wallis: Stillen: 14 verbreitete Annahmen im Faktencheck (14.09.2026). Abgerufen am 24.09.2026.
  5. Academy of Breastfeeding Medicine: Klinisches Protokoll Nr. 3: Zufütterung von gesunden, reif geborenen Neugeborenen im Krankenhaus (Revision 2017, deutsche Übersetzung). Abgerufen am 24.09.2026.
  6. Kantonsspital Winterthur, Obsgyn-Wiki: Mastitis puerperalis (fachliche Weisung, Version 12/2023). Abgerufen am 24.09.2026.

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