66 echte Gedanken, die jede liebende Mutter hat, wenn Ihr Kind krank ist

Eltern lieben ihre Kinder, keine Frage. Wenn allerdings eine riesige Schleimspur aus der Nase läuft und alles bekleckert wird, zehrt das ganz schön an den Nerven. Seien Sie mal ganz ehrlich, mindestens einer dieser 66 Gedanken hatten Sie bestimmt auch schon?

66 Gedanken einer Mutter mit krankem Kind

Wenn das eigene Kind krank ist, kann das auch mal an den Nerven zehren. Foto: Wavebreak Media Ltd, Thinkstock

Diese 66 Überlegungen kennt jeder, der selber schon ein krankes Kind zuhause hatte.

  1. Liebes Kind du hast eine heisse Stirn.
  2. Schauen wir mal nach deiner Temperatur, um zu sehen, was los ist.
  3. Ich steck es nur kurz in dein Ohr. Es dauert nur ein paar Sekunden.
  4. Bitte sitz still, dann lass ich dich nachher Pingu schauen.
  5. Das war ein Witz, nein werde ich nicht.
  6. Das Thermometer hätte wahrscheinlich mehr angezeigt, wenn du stillgehalten hättest, aber du hast eindeutig Fieber.
  7. Ok, dieser Tag wird anders als geplant.
  8. Bitte steck deinen Bruder nicht an.
  9. Oder deinen Vater.
  10. Gott, oder mich.
  11. Es wird ein langer Tag werden.
  12. Oder drei.
  13. Ich muss mir wohl einfach denken, dass sie mega süss aussieht, wenn sie niest.
  14. Ach nein, du hast mir in den Nacken genossen.
  15. Natürlich war das jetzt überhaupt nicht süss.
  16. Wie lange wird es dauern einer Zweijährigen beizubringen in ihren Ellbogen zu niesen?
  17. Ich denke, du gehst heute nicht in die Spielgruppe...
  18. ... und ich werde nicht zur Arbeit gehen.
  19. Komm, wir entspannen uns, wenn du dich nicht gut fühlst.
  20. Was meinst du, willst du mit Knete spielen?
  21. Ich werde die Knete nachher nicht desinfizieren können, also nein.
  22. Warte mal. Ich hasse Knete und wenn wir jetzt spielen, wird sie später kaputt sein.
  23. Also doch, Knete ist ein guter Vorschlag.
  24. Oh komm schon Kind, nies in deinen Ellbogen!
  25. Das zählt auch fürs Husten!
  26. Für all das gibt’s auf der ganzen Welt nicht genügend Desinfektionstücher.
  27. Warte, habe ich bereits die Spielgruppenleiterin kontaktiert?
  28. Hier ist ein Taschentuch, benutz das.
  29. Nein. Mein Ärmel ist kein Taschentuch.
  30. Sieht so aus, als würde ich heute mehrmals waschen.
  31. Schau, da sind neue Yakari-Geschichten auf Youtube. Schauen wir sie an.
  32. Magst du schlafen?
  33. Bitte, Bitte, Bitte lass sie schlafen.
  34. Sie muss das einzige Kind sein, das so aktiv ist, wenn es krank ist.
  35. Die Fernbedienung ist auch kein Taschentuch.
  36. Lass uns Mittag essen.
  37. Du hast gar keinen Hunger?
  38. Vielleicht ein bisschen Zwieback, bevor du deine Medizin nimmst?
  39. Nein, Glace ist nicht dasselbe, wie Zwieback.
  40. Igitt, diese Medizin riecht eklig.
  41. Zeig ihr nicht, dass du ihr was vorgaukelst.
  42. Ok, lass uns ein kleines Löffelchen von diesem feinen Erdbeer-Saft nehmen.
  43. Bitte schluck das.
  44. Nein, nicht ausspucken.
  45. Bitte –
  46. Ist schon in Ordnung. Ich dachte so oder so ich könnte unseren Küchenboden einmal mit einem Pollock schmücken.
  47. Warum haben wir uns für einen weissen Boden entschieden?
  48. Ah ja genau, wir hatten damals noch keine Kinder.
  49. Ja, das ist eine Unordnung! Danke, dass du mir sagst, dass du sie gemacht hast.
  50. Ich wisch es kurz auf.
  51. Du siehst nicht so gut aus Kind.
  52. Oh Gott, die Küche sieht aus wie ein Saustall.
  53. Lass mich das alles aufwischen, während du auf der Couch sitzt.
  54. Ok, die Küche ist nun sauber.
  55. Du siehst ganz schön schläfrig aus, lass uns ein bisschen kuscheln.
  56. Ich fühl mich selber schon ganz müde.
  57. Wow, das war ein grosser Nieser.
  58. Ich habe nicht in meinen Ellbogen genossen. Das muss ich mir merken und ein besseres Beispiel sein.
  59. Oh nein, ich habe gerade genossen...
  60. ...und ich fühl mich etwas angeekelt, wenn ich darüber nachdenke.
  61. Und ich höre Geräusche. Warte, das ist mein Handy!
  62. Nein, das Klingeln wird sie aufwecken.
  63. Mein anderes Kind hat soeben in der Schule erbrochen. Toll.
  64. Es ist passiert.
  65. Es ist die Familien-Virus-Invasion.
  66. Man sieht sich in neun Tagen wieder.

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